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  • E-Card – Ärzte erwarten zusätzliche Kosten


Bei Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (E-Card) erwarten 84 % der niedergelassenen Ärzte einen erhöhten Verwaltungsaufwand für ihre Praxis, 89 % rechnen mit zusätzlichen Anschaffungskosten für Hard- und Software. Dies ergab eine Online-Befragung im September 2008 durch TNS Healthcare in einer repräsentativen Stichprobe bei 245 niedergelassenen Hausärzten und hausärztlichen Internisten.

Die Einführung der E-Card ist auf Seiten der gesetzlichen Krankenversicherungen und der vorherrschenden Gesundheitspolitik mit der Erwartung deutlicher Kosteneinsparungen verbunden. Außerdem soll die therapeutische und diagnostische Versorgung der Versicherten und dabei im Besonderen die Betreuung der chronisch Erkrankten durch den Einsatz der E-Card verbessert werden.

Im Gegensatz zu diesen Erwartungen kommt die aktuelle Befragung bei den Ärzten zu deutlich anderen Ergebnissen. Obwohl eine Mehrheit der befragten Ärzte (64 %) einen Vorteil durch die Einführung der E-Card beim Zugang zu Informationen über Therapie und Diagnose der Patienten sieht, glauben nur 36 Prozent der Ärzte an eine verbesserte Behandlung und Betreuung chronisch Kranker. Hinzu kommen die Befürchtungen über einen höheren Verwaltungsaufwand (84 %) und zusätzliche Anschaffungskosten (89 %) für die benötigte Hard- und Software.

Auch die Abstimmung und Koordination zwischen den verschiedenen Facharztgruppen wird nach Meinung der Ärzte durch die Einführung der E-Card nicht verbessert. Mehr als die Hälfte der Befragten (58 %) erwartet keine Verbesserung in der Abstimmung und Koordination zwischen den Ärzten. Quelle: Presseinformation vom 22.10.08 (28.10.08)





Bei Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (E-Card) erwarten 84 % der niedergelassenen Ärzte einen erhöhten Verwaltungsaufwand für ihre Praxis, 89 % rechnen mit zusätzlichen Anschaffungskosten für Hard- und Software. Dies ergab eine Online-Befragung im September 2008 durch TNS Healthcare in einer repräsentativen Stichprobe bei 245 niedergelassenen Hausärzten und hausärztlichen Internisten.

Die Einführung der E-Card ist auf Seiten der gesetzlichen Krankenversicherungen und der vorherrschenden Gesundheitspolitik mit der Erwartung deutlicher Kosteneinsparungen verbunden. Außerdem soll die therapeutische und diagnostische Versorgung der Versicherten und dabei im Besonderen die Betreuung der chronisch Erkrankten durch den Einsatz der E-Card verbessert werden.

Im Gegensatz zu diesen Erwartungen kommt die aktuelle Befragung bei den Ärzten zu deutlich anderen Ergebnissen. Obwohl eine Mehrheit der befragten Ärzte (64 %) einen Vorteil durch die Einführung der E-Card beim Zugang zu Informationen über Therapie und Diagnose der Patienten sieht, glauben nur 36 Prozent der Ärzte an eine verbesserte Behandlung und Betreuung chronisch Kranker. Hinzu kommen die Befürchtungen über einen höheren Verwaltungsaufwand (84 %) und zusätzliche Anschaffungskosten (89 %) für die benötigte Hard- und Software.

Auch die Abstimmung und Koordination zwischen den verschiedenen Facharztgruppen wird nach Meinung der Ärzte durch die Einführung der E-Card nicht verbessert. Mehr als die Hälfte der Befragten (58 %) erwartet keine Verbesserung in der Abstimmung und Koordination zwischen den Ärzten. Quelle: Presseinformation vom 22.10.08 (28.10.08)



E-Card – Ärzte erwarten zusätzliche Kosten

Bei Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (E-Card) erwarten 84 % der niedergelassenen Ärzte einen erhöhten Verwaltungsaufwand für ihre Praxis, 89 % rechnen mit zusätzlichen Anschaffungskosten für Hard- und Software. Dies ergab eine …

Bei Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (E-Card) erwarten 84 % der niedergelassenen Ärzte einen erhöhten Verwaltungsaufwand für ihre Praxis, 89 % rechnen mit zusätzlichen Anschaffungskosten für Hard- und Software. Dies ergab eine Online-Befragung im September 2008 durch TNS Healthcare in einer repräsentativen Stichprobe bei 245 niedergelassenen Hausärzten und hausärztlichen Internisten.

Die Einführung der E-Card ist auf Seiten der gesetzlichen Krankenversicherungen und der vorherrschenden Gesundheitspolitik mit der Erwartung deutlicher Kosteneinsparungen verbunden. Außerdem soll die therapeutische und diagnostische Versorgung der Versicherten und dabei im Besonderen die Betreuung der chronisch Erkrankten durch den Einsatz der E-Card verbessert werden.

Im Gegensatz zu diesen Erwartungen kommt die aktuelle Befragung bei den Ärzten zu deutlich anderen Ergebnissen. Obwohl eine Mehrheit der befragten Ärzte (64 %) einen Vorteil durch die Einführung der E-Card beim Zugang zu Informationen über Therapie und Diagnose der Patienten sieht, glauben nur 36 Prozent der Ärzte an eine verbesserte Behandlung und Betreuung chronisch Kranker. Hinzu kommen die Befürchtungen über einen höheren Verwaltungsaufwand (84 %) und zusätzliche Anschaffungskosten (89 %) für die benötigte Hard- und Software.

Auch die Abstimmung und Koordination zwischen den verschiedenen Facharztgruppen wird nach Meinung der Ärzte durch die Einführung der E-Card nicht verbessert. Mehr als die Hälfte der Befragten (58 %) erwartet keine Verbesserung in der Abstimmung und Koordination zwischen den Ärzten. Quelle: Presseinformation vom 22.10.08 (28.10.08)

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Veröffentlicht: 28.10.2008

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