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  • EFAD: Hochschulen können assoziiertes Mitglied werden


Ab sofort besteht die Option, dass auch Hochschulen – so genannte Higher Education Institutes (HEIs) – als assoziiertes Mitglied bei der EFAD (European Federation of the Association of Dietitians) aufgenommen werden können.

In den Jahren 2006-2009 und 2010-2013 wurde die Thematische Plattform „DIETS“ von der Europäischen Kommission gefördert. Hierbei handelte es sich um ein Projekt der EFAD (European Federation of the Association of Dietitians) mit Sitz an der Universität Plymouth/UK. In beiden Förderphasen war es möglich, mehr als 120 Partner aus Bildung, Wissenschaft und Berufspolitik aus mehr aus 30 Ländern zu vernetzen. Primäres Ziel von DIETS war die Weiterentwicklung der (akademischen) Aus- und Fortbildungsstandards der Berufsgruppe der Diätassistenten in Europa.

Um das Netzwerk aus Hochschulen, Berufs- und Fachgesellschaften auch nach Beendigung der Förderphasen aufrechtzuerhalten und auszubauen, wurde bei der letzten Generalversammlung der EFAD-Delegierten die Möglichkeit der Mitgliedschaft in der EFAD verändert. Ab sofort besteht daher die Option, dass auch Hochschulen – so genannte Higher Education Institutes (HEIs) – als assoziiertes Mitglied bei der EFAD aufgenommen werden können.

Die Vorteile der Mitgliedschaft einer Hochschule als „Education Associate“ in der EFAD sind u. a.:

• die engere Zusammenarbeit von Hochschulen in Europa in der Forschung und Lehre,

• Wissens- und Erfahrungsaustausch in der akademischen Ausbildung von Diätassistenten,

• Erhöhung des Bekanntheitsgrades von hochschulischen Studien- und Weiterbildungsangeboten und

• Zugang zu europäischen Netzwerken.

EFAD vertritt derzeit 32 Berufsverbände für Diätassistenten aus 26 Ländern und somit mehr als 30 000 Diätassistenten in Europa.

Die Mitgliedschaft einer Hochschule bei EFAD ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft:

• Empfehlung der Hochschule durch den nationalen Mitgliedsverband bzw. Mitgliedsverbände EFADs (in Deutschland ist dies der VDD).

• Ausbildung von Diätassistenten nach den EFAD-Standards für die akademische Ausbildung von Diätassistenten bzw. die Bemühungen, diese umzusetzen.

Weitere Informationen und die Antragsformulare erhalten Sie bei der VDD-Geschäftsstelle bzw. bei: Evelyn.Beyer-Reiners@vdd.de. (30.04.14)



© ZUMQUADRAT/Fotolia.com
© ZUMQUADRAT/Fotolia.com


Ab sofort besteht die Option, dass auch Hochschulen – so genannte Higher Education Institutes (HEIs) – als assoziiertes Mitglied bei der EFAD (European Federation of the Association of Dietitians) aufgenommen werden können.

In den Jahren 2006-2009 und 2010-2013 wurde die Thematische Plattform „DIETS“ von der Europäischen Kommission gefördert. Hierbei handelte es sich um ein Projekt der EFAD (European Federation of the Association of Dietitians) mit Sitz an der Universität Plymouth/UK. In beiden Förderphasen war es möglich, mehr als 120 Partner aus Bildung, Wissenschaft und Berufspolitik aus mehr aus 30 Ländern zu vernetzen. Primäres Ziel von DIETS war die Weiterentwicklung der (akademischen) Aus- und Fortbildungsstandards der Berufsgruppe der Diätassistenten in Europa.

Um das Netzwerk aus Hochschulen, Berufs- und Fachgesellschaften auch nach Beendigung der Förderphasen aufrechtzuerhalten und auszubauen, wurde bei der letzten Generalversammlung der EFAD-Delegierten die Möglichkeit der Mitgliedschaft in der EFAD verändert. Ab sofort besteht daher die Option, dass auch Hochschulen – so genannte Higher Education Institutes (HEIs) – als assoziiertes Mitglied bei der EFAD aufgenommen werden können.

Die Vorteile der Mitgliedschaft einer Hochschule als „Education Associate“ in der EFAD sind u. a.:

• die engere Zusammenarbeit von Hochschulen in Europa in der Forschung und Lehre,

• Wissens- und Erfahrungsaustausch in der akademischen Ausbildung von Diätassistenten,

• Erhöhung des Bekanntheitsgrades von hochschulischen Studien- und Weiterbildungsangeboten und

• Zugang zu europäischen Netzwerken.

EFAD vertritt derzeit 32 Berufsverbände für Diätassistenten aus 26 Ländern und somit mehr als 30 000 Diätassistenten in Europa.

Die Mitgliedschaft einer Hochschule bei EFAD ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft:

• Empfehlung der Hochschule durch den nationalen Mitgliedsverband bzw. Mitgliedsverbände EFADs (in Deutschland ist dies der VDD).

• Ausbildung von Diätassistenten nach den EFAD-Standards für die akademische Ausbildung von Diätassistenten bzw. die Bemühungen, diese umzusetzen.

Weitere Informationen und die Antragsformulare erhalten Sie bei der VDD-Geschäftsstelle bzw. bei: Evelyn.Beyer-Reiners@vdd.de. (30.04.14)



EFAD: Hochschulen können assoziiertes Mitglied werden

Ab sofort besteht die Option, dass auch Hochschulen – so genannte Higher Education Institutes (HEIs) – als assoziiertes Mitglied bei der EFAD (European Federation of the Association of Dietitians) aufgenommen …

Ab sofort besteht die Option, dass auch Hochschulen – so genannte Higher Education Institutes (HEIs) – als assoziiertes Mitglied bei der EFAD (European Federation of the Association of Dietitians) aufgenommen werden können.

In den Jahren 2006-2009 und 2010-2013 wurde die Thematische Plattform „DIETS“ von der Europäischen Kommission gefördert. Hierbei handelte es sich um ein Projekt der EFAD (European Federation of the Association of Dietitians) mit Sitz an der Universität Plymouth/UK. In beiden Förderphasen war es möglich, mehr als 120 Partner aus Bildung, Wissenschaft und Berufspolitik aus mehr aus 30 Ländern zu vernetzen. Primäres Ziel von DIETS war die Weiterentwicklung der (akademischen) Aus- und Fortbildungsstandards der Berufsgruppe der Diätassistenten in Europa.

Um das Netzwerk aus Hochschulen, Berufs- und Fachgesellschaften auch nach Beendigung der Förderphasen aufrechtzuerhalten und auszubauen, wurde bei der letzten Generalversammlung der EFAD-Delegierten die Möglichkeit der Mitgliedschaft in der EFAD verändert. Ab sofort besteht daher die Option, dass auch Hochschulen – so genannte Higher Education Institutes (HEIs) – als assoziiertes Mitglied bei der EFAD aufgenommen werden können.

Die Vorteile der Mitgliedschaft einer Hochschule als „Education Associate“ in der EFAD sind u. a.:

• die engere Zusammenarbeit von Hochschulen in Europa in der Forschung und Lehre,

• Wissens- und Erfahrungsaustausch in der akademischen Ausbildung von Diätassistenten,

• Erhöhung des Bekanntheitsgrades von hochschulischen Studien- und Weiterbildungsangeboten und

• Zugang zu europäischen Netzwerken.

EFAD vertritt derzeit 32 Berufsverbände für Diätassistenten aus 26 Ländern und somit mehr als 30 000 Diätassistenten in Europa.

Die Mitgliedschaft einer Hochschule bei EFAD ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft:

• Empfehlung der Hochschule durch den nationalen Mitgliedsverband bzw. Mitgliedsverbände EFADs (in Deutschland ist dies der VDD).

• Ausbildung von Diätassistenten nach den EFAD-Standards für die akademische Ausbildung von Diätassistenten bzw. die Bemühungen, diese umzusetzen.

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Veröffentlicht: 30.04.2014

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