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  • Ein Viertel Jahrhundert epidemiologische Forschung


Wie verbreitet sind Krankheiten? Welche genetischen, biologischen, aber auch sozialen Faktoren spielen eine Rolle dabei, ob Menschen erkranken? Wie kann man Krankheiten vorbeugen? Diesen und weiteren Fragen gehen die Wissenschaftler des Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) nach, dem ältesten epidemiologischen Forschungsinstituts Deutschland.

Es wurde 1981 aus der Taufe gehoben. Langjähriger Direktor war Professor Eberhard Greiser. Seit 1982 war das BIPS eines von sechs Studienzentren der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie, der bis heute umfangreichsten epidemiologischen Studie in Deutschland. Die Forscher definierten damals nicht nur Risikogruppen und -faktoren für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Sie entwickelten Konzepte, um die Bremer Bevölkerung beispielsweise für mehr Bewegung zu motivieren. Die zweiwöchige "Frühjahrskur" etwa war im Terminkalender der Bremer viele Jahre lang fest eingeplant.

Auch heute sind Ansätze für ernährungsbezogene Vorbeugungsmaßnahmen ein wichtiges Arbeitsfeld. Hierhin gehört auch das IDEFICS-Projekt. Das BIPS koordiniert eine Studie mit ca. 17000 Kindern in zehn europäischen Ländern zum Thema Dickleibigkeit. Ein Beitrag zur Primärprävention bei Kindern und Jugendlichen ist auch ein ganz praktisches Bremer Projekt: Gemeinsam mit Bremer Kindertagesstätten arbeitet das BIPS zum Beispiel an einer Verbesserung der mitgebrachten Pausenverpflegung. Daneben gibt es zwei weitere Schwerpunkte, die Pharmakoepidemiologie und die Krebsepidemiologie. (12.04.06)





Wie verbreitet sind Krankheiten? Welche genetischen, biologischen, aber auch sozialen Faktoren spielen eine Rolle dabei, ob Menschen erkranken? Wie kann man Krankheiten vorbeugen? Diesen und weiteren Fragen gehen die Wissenschaftler des Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) nach, dem ältesten epidemiologischen Forschungsinstituts Deutschland.

Es wurde 1981 aus der Taufe gehoben. Langjähriger Direktor war Professor Eberhard Greiser. Seit 1982 war das BIPS eines von sechs Studienzentren der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie, der bis heute umfangreichsten epidemiologischen Studie in Deutschland. Die Forscher definierten damals nicht nur Risikogruppen und -faktoren für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Sie entwickelten Konzepte, um die Bremer Bevölkerung beispielsweise für mehr Bewegung zu motivieren. Die zweiwöchige "Frühjahrskur" etwa war im Terminkalender der Bremer viele Jahre lang fest eingeplant.

Auch heute sind Ansätze für ernährungsbezogene Vorbeugungsmaßnahmen ein wichtiges Arbeitsfeld. Hierhin gehört auch das IDEFICS-Projekt. Das BIPS koordiniert eine Studie mit ca. 17000 Kindern in zehn europäischen Ländern zum Thema Dickleibigkeit. Ein Beitrag zur Primärprävention bei Kindern und Jugendlichen ist auch ein ganz praktisches Bremer Projekt: Gemeinsam mit Bremer Kindertagesstätten arbeitet das BIPS zum Beispiel an einer Verbesserung der mitgebrachten Pausenverpflegung. Daneben gibt es zwei weitere Schwerpunkte, die Pharmakoepidemiologie und die Krebsepidemiologie. (12.04.06)



Ein Viertel Jahrhundert epidemiologische Forschung

Wie verbreitet sind Krankheiten? Welche genetischen, biologischen, aber auch sozialen Faktoren spielen eine Rolle dabei, ob Menschen erkranken? Wie kann man Krankheiten vorbeugen? Diesen und weiteren Fragen gehen die Wissenschaftler …

Wie verbreitet sind Krankheiten? Welche genetischen, biologischen, aber auch sozialen Faktoren spielen eine Rolle dabei, ob Menschen erkranken? Wie kann man Krankheiten vorbeugen? Diesen und weiteren Fragen gehen die Wissenschaftler des Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) nach, dem ältesten epidemiologischen Forschungsinstituts Deutschland.

Es wurde 1981 aus der Taufe gehoben. Langjähriger Direktor war Professor Eberhard Greiser. Seit 1982 war das BIPS eines von sechs Studienzentren der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie, der bis heute umfangreichsten epidemiologischen Studie in Deutschland. Die Forscher definierten damals nicht nur Risikogruppen und -faktoren für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Sie entwickelten Konzepte, um die Bremer Bevölkerung beispielsweise für mehr Bewegung zu motivieren. Die zweiwöchige “Frühjahrskur” etwa war im Terminkalender der Bremer viele Jahre lang fest eingeplant.

Auch heute sind Ansätze für ernährungsbezogene Vorbeugungsmaßnahmen ein wichtiges Arbeitsfeld. Hierhin gehört auch das IDEFICS-Projekt. Das BIPS koordiniert eine Studie mit ca. 17000 Kindern in zehn europäischen Ländern zum Thema Dickleibigkeit. Ein Beitrag zur Primärprävention bei Kindern und Jugendlichen ist auch ein ganz praktisches Bremer Projekt: Gemeinsam mit Bremer Kindertagesstätten arbeitet das BIPS zum Beispiel an einer Verbesserung der mitgebrachten Pausenverpflegung. Daneben gibt es zwei weitere Schwerpunkte, die Pharmakoepidemiologie und die Krebsepidemiologie. (12.04.06)

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Veröffentlicht: 12.04.2006

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