Einzelne Wildpilzarten in bestimmten Regionen Deutschlands sind nach wie vor stark radioaktiv belastet. Bei landwirtschaftlichen Produkten insgesamt ist die Belastung infolge des Reaktorunfalls von Tschernobyl aber deutlich zurückgegangen. Welche Pilzarten und Regionen besonders betroffen sind, können Sie in der Kurzmeldung in der Novemberausgabe nachlesen.
- ERNÄHRUNGS UMSCHAU
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- Einige Wildpilze radioaktiv belastet
Pilzarten wie der Semmelstoppelpilz können noch stark radioaktiv belastet sein. © dabjola/iStock/Getty Images Plus

Pilzarten wie der Semmelstoppelpilz können noch stark radioaktiv belastet sein. © dabjola/iStock/Getty Images Plus

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Pilzarten wie der Semmelstoppelpilz können noch stark radioaktiv belastet sein. © dabjola/iStock/Getty Images Plus
Aktuell im Heft: Einige Wildpilze radioaktiv belastet
Auch 32 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl sind Wildpilzarten in einigen Regionen Deutschlands noch radioaktiv kontaminiert. Das belegen Messergebnisse, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in zwei aktuellen Berichten veröffentlicht hat.
Verschlagwortet mit: Pilze, Radioaktivität
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Veröffentlicht: 28.11.2018
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