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  • Erhebliche Gesundheitsschäden durch Alkoholkonsum


Die Abhängigkeit von Nikotin, Alkohol und Medikamenten hat ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen. Die Todesfälle infolge des Konsums illegaler Drogen sind dagegen zurück gegangen. Dies geht aus dem Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung hervor, den die Parlamentarische Staatssekretärin und Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marion Caspers-Merk am Dienstag vorstellte.

Jedes Jahr sterben in Deutschland über 40 000 Menschen infolge ihres Alkoholkonsums, über 50 000 alkoholkranke Menschen wurden in Fachkliniken und Suchtbehandlungseinrichtungen behandelt, über 1,2 Mio. Menschen gelten als alkoholabhängig - davon sind ungefähr ein Drittel Frauen. Bei der Medikamentenabhängigkeit, unter der in Deutschland ebenfalls ca. 1,2 Mio. Menschen leiden, beträgt der Frauenanteil zwei Drittel. Eine besondere Zielgruppe mit einem hoch riskanten Alkoholkonsummuster sind Jugendliche, die "Binge drinking", das gezielte Rauschtrinken, praktizieren.

Illegale Drogen
Der rückläufige Trend bei den Todesfällen infolge des Konsums illegaler Drogen hält an: Nach einem Rückgang von fast 10 % im Jahr 2001 sank die Zahl im Jahr 2002 nochmals um 17,5 %. Mit 1 513 drogenbedingten Todesfällen entspricht dies dem Niveau von 1990.

Rauchen
In Deutschland rauchen 16,7 Mio. Menschen, über 110 000 Menschen sterben jährlich an tabakbedingten Krankheiten - das sind über 300 Todesfälle pro Tag! Die Bundesregierung hat Anfang April eine breit angelegte Präventionskampagne gegen das Rauchen bei Jugendlichen gestartet. Das Einstiegsalter beim Rauchen ist mit 13,6 Jahren erschreckend niedrig. Es ist das erklärte Ziel der Bundesregierung, die Raucherquote bei Jugendlichen von derzeit 28 % auf 20 % zu senken. Darüber hinaus soll das Nichtrauchen in Deutschland zum Normalfall werden. Ab Sommer 2003 wird ein Anti-Tabak-Programm umgesetzt, das diesem Ziel verpflichtet ist.

Der Drogen und Suchtbericht steht im Internet zum Download zur Verfügung. 02.05.03



Die Abhängigkeit von Nikotin, Alkohol und Medikamenten hat ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen. Die Todesfälle infolge des Konsums illegaler Drogen sind dagegen zurück gegangen. Dies geht aus dem Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung hervor, den die Parlamentarische Staatssekretärin und Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marion Caspers-Merk am Dienstag vorstellte.

Jedes Jahr sterben in Deutschland über 40 000 Menschen infolge ihres Alkoholkonsums, über 50 000 alkoholkranke Menschen wurden in Fachkliniken und Suchtbehandlungseinrichtungen behandelt, über 1,2 Mio. Menschen gelten als alkoholabhängig - davon sind ungefähr ein Drittel Frauen. Bei der Medikamentenabhängigkeit, unter der in Deutschland ebenfalls ca. 1,2 Mio. Menschen leiden, beträgt der Frauenanteil zwei Drittel. Eine besondere Zielgruppe mit einem hoch riskanten Alkoholkonsummuster sind Jugendliche, die "Binge drinking", das gezielte Rauschtrinken, praktizieren.

Illegale Drogen
Der rückläufige Trend bei den Todesfällen infolge des Konsums illegaler Drogen hält an: Nach einem Rückgang von fast 10 % im Jahr 2001 sank die Zahl im Jahr 2002 nochmals um 17,5 %. Mit 1 513 drogenbedingten Todesfällen entspricht dies dem Niveau von 1990.

Rauchen
In Deutschland rauchen 16,7 Mio. Menschen, über 110 000 Menschen sterben jährlich an tabakbedingten Krankheiten - das sind über 300 Todesfälle pro Tag! Die Bundesregierung hat Anfang April eine breit angelegte Präventionskampagne gegen das Rauchen bei Jugendlichen gestartet. Das Einstiegsalter beim Rauchen ist mit 13,6 Jahren erschreckend niedrig. Es ist das erklärte Ziel der Bundesregierung, die Raucherquote bei Jugendlichen von derzeit 28 % auf 20 % zu senken. Darüber hinaus soll das Nichtrauchen in Deutschland zum Normalfall werden. Ab Sommer 2003 wird ein Anti-Tabak-Programm umgesetzt, das diesem Ziel verpflichtet ist.

Der Drogen und Suchtbericht steht im Internet zum Download zur Verfügung. 02.05.03

Erhebliche Gesundheitsschäden durch Alkoholkonsum

Die Abhängigkeit von Nikotin, Alkohol und Medikamenten hat ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen. Die Todesfälle infolge des Konsums illegaler Drogen sind dagegen zurück gegangen. Dies geht aus dem Drogen- und Suchtbericht …

Die Abhängigkeit von Nikotin, Alkohol und Medikamenten hat ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen. Die Todesfälle infolge des Konsums illegaler Drogen sind dagegen zurück gegangen. Dies geht aus dem Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung hervor, den die Parlamentarische Staatssekretärin und Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marion Caspers-Merk am Dienstag vorstellte.

Jedes Jahr sterben in Deutschland über 40 000 Menschen infolge ihres Alkoholkonsums, über 50 000 alkoholkranke Menschen wurden in Fachkliniken und Suchtbehandlungseinrichtungen behandelt, über 1,2 Mio. Menschen gelten als alkoholabhängig – davon sind ungefähr ein Drittel Frauen. Bei der Medikamentenabhängigkeit, unter der in Deutschland ebenfalls ca. 1,2 Mio. Menschen leiden, beträgt der Frauenanteil zwei Drittel. Eine besondere Zielgruppe mit einem hoch riskanten Alkoholkonsummuster sind Jugendliche, die “Binge drinking”, das gezielte Rauschtrinken, praktizieren.

Illegale Drogen
Der rückläufige Trend bei den Todesfällen infolge des Konsums illegaler Drogen hält an: Nach einem Rückgang von fast 10 % im Jahr 2001 sank die Zahl im Jahr 2002 nochmals um 17,5 %. Mit 1 513 drogenbedingten Todesfällen entspricht dies dem Niveau von 1990.

Rauchen
In Deutschland rauchen 16,7 Mio. Menschen, über 110 000 Menschen sterben jährlich an tabakbedingten Krankheiten – das sind über 300 Todesfälle pro Tag! Die Bundesregierung hat Anfang April eine breit angelegte Präventionskampagne gegen das Rauchen bei Jugendlichen gestartet. Das Einstiegsalter beim Rauchen ist mit 13,6 Jahren erschreckend niedrig. Es ist das erklärte Ziel der Bundesregierung, die Raucherquote bei Jugendlichen von derzeit 28 % auf 20 % zu senken. Darüber hinaus soll das Nichtrauchen in Deutschland zum Normalfall werden. Ab Sommer 2003 wird ein Anti-Tabak-Programm umgesetzt, das diesem Ziel verpflichtet ist.

Der Drogen und Suchtbericht steht im Internet zum Download zur Verfügung. 02.05.03

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Veröffentlicht: 02.05.2003

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