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  • Ernährung in den Wechseljahren


Wenn Frauen in die Wechseljahre kommen, sollten sie viel Wert auf eine gesunde Ernährung legen. Denn mit der nachlassenden Hormonproduktion in den Eierstöcken steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen deutlich an. Mittlerweile sterben Frauen sogar häufiger an den Folgen von Herzinfarkt, Herzinsuffizienz und Schlaganfall als Männer.

Neben den Risikofaktoren Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes spielt dabei die Adipositas eine wichtige Rolle. Fast jede Frau nimmt in den Wechseljahren zu - mit 50 Jahren sind etwa 60 % übergewichtig, davon 24 % sogar adipös. Hauptursachen sind zu wenig Bewegung und der sinkende Energiebedarf - immerhin braucht eine 50-jährige Frau täglich 400 Kalorien weniger als eine 25-Jährige.

Nach den Wechseljahren sammelt sich das Fett nicht mehr an Hüfte und Oberschenkeln, sondern vor allem im Bauchbereich. Diese stammbetonte Adipositas fördert Typ-2-Diabetes und Arteriosklerose. Die Körperfettverteilung ist zwar im Wesentlichen hormonell bedingt, doch spielen möglicherweise auch Essmuster eine Rolle: Einer Studie zufolge stieg der Taillenumfang mit dem Wurst- und Fleischkonsum, nicht aber mit der Aufnahme von Obst und Gemüse.

Vor diesem Hintergrund sollten Frauen in den Wechseljahren "auf eine energiekontrollierte Kost mit hoher Nährstoffdichte achten", empfahl Dr. Birgit-Christiane ZYRIAX vom Zentrum für Klinische Studien in Hamburg. Oft seien Getränke Kalorienfallen: Dass sich eine Lebensstilumstellung lohnt, beweisen die Daten der Nurses-Health-Study: 82 % aller Herz-Kreislauferkrankungen bei Frauen lassen sich durch gesunde Ernährung, Rauchverzicht, regelmäßige körperliche Aktivität und Normalgewicht vermeiden. (28.05.08)





Wenn Frauen in die Wechseljahre kommen, sollten sie viel Wert auf eine gesunde Ernährung legen. Denn mit der nachlassenden Hormonproduktion in den Eierstöcken steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen deutlich an. Mittlerweile sterben Frauen sogar häufiger an den Folgen von Herzinfarkt, Herzinsuffizienz und Schlaganfall als Männer.

Neben den Risikofaktoren Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes spielt dabei die Adipositas eine wichtige Rolle. Fast jede Frau nimmt in den Wechseljahren zu - mit 50 Jahren sind etwa 60 % übergewichtig, davon 24 % sogar adipös. Hauptursachen sind zu wenig Bewegung und der sinkende Energiebedarf - immerhin braucht eine 50-jährige Frau täglich 400 Kalorien weniger als eine 25-Jährige.

Nach den Wechseljahren sammelt sich das Fett nicht mehr an Hüfte und Oberschenkeln, sondern vor allem im Bauchbereich. Diese stammbetonte Adipositas fördert Typ-2-Diabetes und Arteriosklerose. Die Körperfettverteilung ist zwar im Wesentlichen hormonell bedingt, doch spielen möglicherweise auch Essmuster eine Rolle: Einer Studie zufolge stieg der Taillenumfang mit dem Wurst- und Fleischkonsum, nicht aber mit der Aufnahme von Obst und Gemüse.

Vor diesem Hintergrund sollten Frauen in den Wechseljahren "auf eine energiekontrollierte Kost mit hoher Nährstoffdichte achten", empfahl Dr. Birgit-Christiane ZYRIAX vom Zentrum für Klinische Studien in Hamburg. Oft seien Getränke Kalorienfallen: Dass sich eine Lebensstilumstellung lohnt, beweisen die Daten der Nurses-Health-Study: 82 % aller Herz-Kreislauferkrankungen bei Frauen lassen sich durch gesunde Ernährung, Rauchverzicht, regelmäßige körperliche Aktivität und Normalgewicht vermeiden. (28.05.08)



Ernährung in den Wechseljahren

Wenn Frauen in die Wechseljahre kommen, sollten sie viel Wert auf eine gesunde Ernährung legen. Denn mit der nachlassenden Hormonproduktion in den Eierstöcken steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen deutlich an. …

Wenn Frauen in die Wechseljahre kommen, sollten sie viel Wert auf eine gesunde Ernährung legen. Denn mit der nachlassenden Hormonproduktion in den Eierstöcken steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen deutlich an. Mittlerweile sterben Frauen sogar häufiger an den Folgen von Herzinfarkt, Herzinsuffizienz und Schlaganfall als Männer.

Neben den Risikofaktoren Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes spielt dabei die Adipositas eine wichtige Rolle. Fast jede Frau nimmt in den Wechseljahren zu – mit 50 Jahren sind etwa 60 % übergewichtig, davon 24 % sogar adipös. Hauptursachen sind zu wenig Bewegung und der sinkende Energiebedarf – immerhin braucht eine 50-jährige Frau täglich 400 Kalorien weniger als eine 25-Jährige.

Nach den Wechseljahren sammelt sich das Fett nicht mehr an Hüfte und Oberschenkeln, sondern vor allem im Bauchbereich. Diese stammbetonte Adipositas fördert Typ-2-Diabetes und Arteriosklerose. Die Körperfettverteilung ist zwar im Wesentlichen hormonell bedingt, doch spielen möglicherweise auch Essmuster eine Rolle: Einer Studie zufolge stieg der Taillenumfang mit dem Wurst- und Fleischkonsum, nicht aber mit der Aufnahme von Obst und Gemüse.

Vor diesem Hintergrund sollten Frauen in den Wechseljahren “auf eine energiekontrollierte Kost mit hoher Nährstoffdichte achten”, empfahl Dr. Birgit-Christiane ZYRIAX vom Zentrum für Klinische Studien in Hamburg. Oft seien Getränke Kalorienfallen: Dass sich eine Lebensstilumstellung lohnt, beweisen die Daten der Nurses-Health-Study: 82 % aller Herz-Kreislauferkrankungen bei Frauen lassen sich durch gesunde Ernährung, Rauchverzicht, regelmäßige körperliche Aktivität und Normalgewicht vermeiden. (28.05.08)

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Veröffentlicht: 28.05.2008

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