• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • ESL-Milch verdrängt herkömmliche Frischmilch aus dem Kühlregal


Frischmilch steht derzeit in der öffentlichen Diskussion. Das Angebot im Kühlregal hat sich verändert. Herkömmliche Frischmilch wird zunehmend durch länger haltbare Milch, sog. ESL-Milch ersetzt. Die neue "Frischmilch" verdankt ihren Namen dem "extended shelf life" – also dem längeren Leben im Kühlregal.

Zwei unterschiedliche Verfahren sorgen dafür, dass die Milch auch nach vier Wochen noch nicht sauer ist. In dem einen Fall wird sie kurz für wenige Sekunden auf bis zu 127°C erhitzt. Nachteil ist ein leichter Kochgeschmack, den viele von der H-Milch kennen. Im anderen Verfahren sieben die Molkereien mit mikrofeinen Filtern die Bakterien vor der Erhitzung aus. Anschließend wird die Milch wie bei aller Frischmilch üblich pasteurisiert. Wichtig: Der frische Milchgeschmack und sämtliche Nährstoffe bleiben erhalten. Mit den beiden Verarbeitungsvarianten reagieren die Molkereien auf den Wunsch des Handels und vieler Verbraucher nach länger haltbaren Milchprodukten.

Die herkömmliche Milch wird immer weniger angeboten. Die meisten Kunden haben den Wechsel bislang gar nicht bemerkt, wundern sich aber, dass ihre Milch jetzt teilweise bis zu vier Wochen haltbar ist. Die veränderten Tüten und Flaschen sind lediglich an Aufdrucken wie "länger frisch", "maxifrisch" oder "extra langer Frischgenuss" zu erkennen. Passionierte Milchtrinker ärgert jedoch der leichte Kochgeschmack bei einigen Produkten. Damit die Kunden am Kühlregal eine für sie richtige Wahl treffen können, wäre eine klare Kennzeichnung hilfreich. Die Verbraucherzentrale NRW appelliert deshalb an Hersteller und Händler, dass die ESL-Milch eindeutig deklariert wird. Quelle: Verbraucherzentrale NRW (http://www.vz-nrw.de/UNIQ123314019428086/link533761A.html ) (04.02.09) 





Frischmilch steht derzeit in der öffentlichen Diskussion. Das Angebot im Kühlregal hat sich verändert. Herkömmliche Frischmilch wird zunehmend durch länger haltbare Milch, sog. ESL-Milch ersetzt. Die neue "Frischmilch" verdankt ihren Namen dem "extended shelf life" – also dem längeren Leben im Kühlregal.

Zwei unterschiedliche Verfahren sorgen dafür, dass die Milch auch nach vier Wochen noch nicht sauer ist. In dem einen Fall wird sie kurz für wenige Sekunden auf bis zu 127°C erhitzt. Nachteil ist ein leichter Kochgeschmack, den viele von der H-Milch kennen. Im anderen Verfahren sieben die Molkereien mit mikrofeinen Filtern die Bakterien vor der Erhitzung aus. Anschließend wird die Milch wie bei aller Frischmilch üblich pasteurisiert. Wichtig: Der frische Milchgeschmack und sämtliche Nährstoffe bleiben erhalten. Mit den beiden Verarbeitungsvarianten reagieren die Molkereien auf den Wunsch des Handels und vieler Verbraucher nach länger haltbaren Milchprodukten.

Die herkömmliche Milch wird immer weniger angeboten. Die meisten Kunden haben den Wechsel bislang gar nicht bemerkt, wundern sich aber, dass ihre Milch jetzt teilweise bis zu vier Wochen haltbar ist. Die veränderten Tüten und Flaschen sind lediglich an Aufdrucken wie "länger frisch", "maxifrisch" oder "extra langer Frischgenuss" zu erkennen. Passionierte Milchtrinker ärgert jedoch der leichte Kochgeschmack bei einigen Produkten. Damit die Kunden am Kühlregal eine für sie richtige Wahl treffen können, wäre eine klare Kennzeichnung hilfreich. Die Verbraucherzentrale NRW appelliert deshalb an Hersteller und Händler, dass die ESL-Milch eindeutig deklariert wird. Quelle: Verbraucherzentrale NRW (http://www.vz-nrw.de/UNIQ123314019428086/link533761A.html ) (04.02.09) 



ESL-Milch verdrängt herkömmliche Frischmilch aus dem Kühlregal

Frischmilch steht derzeit in der öffentlichen Diskussion. Das Angebot im Kühlregal hat sich verändert. Herkömmliche Frischmilch wird zunehmend durch länger haltbare Milch, sog. ESL-Milch ersetzt. Die neue "Frischmilch" verdankt ihren …

Frischmilch steht derzeit in der öffentlichen Diskussion. Das Angebot im Kühlregal hat sich verändert. Herkömmliche Frischmilch wird zunehmend durch länger haltbare Milch, sog. ESL-Milch ersetzt. Die neue “Frischmilch” verdankt ihren Namen dem “extended shelf life” – also dem längeren Leben im Kühlregal.

Zwei unterschiedliche Verfahren sorgen dafür, dass die Milch auch nach vier Wochen noch nicht sauer ist. In dem einen Fall wird sie kurz für wenige Sekunden auf bis zu 127°C erhitzt. Nachteil ist ein leichter Kochgeschmack, den viele von der H-Milch kennen. Im anderen Verfahren sieben die Molkereien mit mikrofeinen Filtern die Bakterien vor der Erhitzung aus. Anschließend wird die Milch wie bei aller Frischmilch üblich pasteurisiert. Wichtig: Der frische Milchgeschmack und sämtliche Nährstoffe bleiben erhalten. Mit den beiden Verarbeitungsvarianten reagieren die Molkereien auf den Wunsch des Handels und vieler Verbraucher nach länger haltbaren Milchprodukten.

Die herkömmliche Milch wird immer weniger angeboten. Die meisten Kunden haben den Wechsel bislang gar nicht bemerkt, wundern sich aber, dass ihre Milch jetzt teilweise bis zu vier Wochen haltbar ist. Die veränderten Tüten und Flaschen sind lediglich an Aufdrucken wie “länger frisch”, “maxifrisch” oder “extra langer Frischgenuss” zu erkennen. Passionierte Milchtrinker ärgert jedoch der leichte Kochgeschmack bei einigen Produkten. Damit die Kunden am Kühlregal eine für sie richtige Wahl treffen können, wäre eine klare Kennzeichnung hilfreich. Die Verbraucherzentrale NRW appelliert deshalb an Hersteller und Händler, dass die ESL-Milch eindeutig deklariert wird. Quelle: Verbraucherzentrale NRW (http://www.vz-nrw.de/UNIQ123314019428086/link533761A.html ) (04.02.09) 

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 04.02.2009

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Alpro: Skyr Style - Die neuen Joghurtalternativen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

© mikyso/iSTock/Getty Images Plus
06.03.2026 | Terminanzeigen
ERNÄHRUNGS UMSCHAU

Webinar – Ihr Weg zur Publikation

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur