• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Essen und Trinken in Deutschland: DGE-Sektion informiert Hessen


Die DGE Sektion Hessen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ernährungsaufklärung auf Landesebene voranzutreiben. Die Umsetzung der Aufklärungsarbeit erfolgt durch die Bereitstellung ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse an Fachkräfte und die Verbesserung des Ernährungswissens im Alltag.

Mit 2 Tagungen in Wiesbaden und Kassel zum gleichen Thema informierte die Sektion im Februar 2010 Fachkräfte über Ergebnisse des DGE Ernährungsberichts 2008 hinsichtlich der Themen „Ernährung älterer Menschen in stationären Einrichtungen“ sowie „Qualität der Verpflegung in Betriebskantinen“. Die erste Veranstaltung am 18. Februar im Museum Wiesbaden erfreute sich großen Interesses seitens der ca. 140 Fachkräfte, vorwiegend aus Klinik- und Rehabereich.

Die Betriebsverpflegung in Deutschland zeigt ein heterogenes Bild. Art, Qualität und Umfang des Angebotes sowie die Qualitätssicherung sind nicht von der Anzahl der produzierten Essen abhängig. Qualitativ hochwertige Speisenangebote, gut organisierte Abläufe sowie qualitätssichernde Maßnahmen sind in kleinen und großen Einrichtungen gleichermaßen anzutreffen. Die Qualitätssicherung in den Einrichtungen zeigt Optimierungsbedarf in der Personalqualifizierung und Entwicklung des tatsächlichen Einsatzes speziell einsetzbarer Qualitätsmanagementmaterialien, berichtete Dr. Cornelia PFAU vom Max Rubner Institut in Karlsruhe in einer Bestandsaufnahme des Jahres 2006.

Herr Prof. Dr. Helmut HESEKER, Universität Paderborn, konzentrierte sich in seinem Vortrag auf die Ernährung älterer Menschen in stationären Einrichtungen. Durch die ErnstES-Studie liegen erstmals aussagekräftige Daten zur Nährstoffversorgung älterer Menschen in Einrichtungen der Altenpflege vor, die klar auf ein erhebliches Ernährungsdefizit älterer Menschen im stationären Bereich hinweisen. Viele Senioren und Seniorinnen unterschreiten die Referenzwerte der DGE für die tägliche Nährstoffzufuhr erheblich. Als besonders problematisch muss die Versorgung mit Vitamin D angesehen werden.

Die DGE Qualitätsstandards für „Senioren in stationären Einrichtungen“ sollen helfen, diese Situation zu verbessern. Sie unterstützen nicht nur bei der Optimierung des Speisenangebots, sondern bieten auch Hilfe bei einer liebevollen Gestaltung der Speisendarbietung und der Essatmosphäre.

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden fundierte und gleichzeitig praxisnahe Informationen zur Umsetzung einer guten Verpflegungsqualität nach dem Modell von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität. Mit der Umsetzung der Standards sichern die Verantwortlichen ein qualitativ hochwertiges Angebot und tragen zum Wohlbefinden älterer Menschen bei. Fachkräfte finden zur Unterstützung zahlreiche Informationsmaterialien der DGE-Bundesgeschäftstelle (www.dge.de). Interessierte Einrichtungen können durch die Erfüllung der Qualitätsstandards eine DGE-Zertifizierung erhalten, erläuterte Dr. M. BÖLTS, Leiterin des Referats Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung der DGE.

Die Verbreitung der DGE Qualitätsstandards für die Bereiche Betriebsverpflegung, Schulen, Kindergärten und Senioren in stationären Einrichtungen in Hessen erfolgt durch die Sektion in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landesregierung. 2000 Schulen, 3800 Kindertagesstätten und 1400 Heime konnten bisher erreicht werden. (09.03.10)





Die DGE Sektion Hessen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ernährungsaufklärung auf Landesebene voranzutreiben. Die Umsetzung der Aufklärungsarbeit erfolgt durch die Bereitstellung ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse an Fachkräfte und die Verbesserung des Ernährungswissens im Alltag.

Mit 2 Tagungen in Wiesbaden und Kassel zum gleichen Thema informierte die Sektion im Februar 2010 Fachkräfte über Ergebnisse des DGE Ernährungsberichts 2008 hinsichtlich der Themen „Ernährung älterer Menschen in stationären Einrichtungen“ sowie „Qualität der Verpflegung in Betriebskantinen“. Die erste Veranstaltung am 18. Februar im Museum Wiesbaden erfreute sich großen Interesses seitens der ca. 140 Fachkräfte, vorwiegend aus Klinik- und Rehabereich.

Die Betriebsverpflegung in Deutschland zeigt ein heterogenes Bild. Art, Qualität und Umfang des Angebotes sowie die Qualitätssicherung sind nicht von der Anzahl der produzierten Essen abhängig. Qualitativ hochwertige Speisenangebote, gut organisierte Abläufe sowie qualitätssichernde Maßnahmen sind in kleinen und großen Einrichtungen gleichermaßen anzutreffen. Die Qualitätssicherung in den Einrichtungen zeigt Optimierungsbedarf in der Personalqualifizierung und Entwicklung des tatsächlichen Einsatzes speziell einsetzbarer Qualitätsmanagementmaterialien, berichtete Dr. Cornelia PFAU vom Max Rubner Institut in Karlsruhe in einer Bestandsaufnahme des Jahres 2006.

Herr Prof. Dr. Helmut HESEKER, Universität Paderborn, konzentrierte sich in seinem Vortrag auf die Ernährung älterer Menschen in stationären Einrichtungen. Durch die ErnstES-Studie liegen erstmals aussagekräftige Daten zur Nährstoffversorgung älterer Menschen in Einrichtungen der Altenpflege vor, die klar auf ein erhebliches Ernährungsdefizit älterer Menschen im stationären Bereich hinweisen. Viele Senioren und Seniorinnen unterschreiten die Referenzwerte der DGE für die tägliche Nährstoffzufuhr erheblich. Als besonders problematisch muss die Versorgung mit Vitamin D angesehen werden.

Die DGE Qualitätsstandards für „Senioren in stationären Einrichtungen“ sollen helfen, diese Situation zu verbessern. Sie unterstützen nicht nur bei der Optimierung des Speisenangebots, sondern bieten auch Hilfe bei einer liebevollen Gestaltung der Speisendarbietung und der Essatmosphäre.

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden fundierte und gleichzeitig praxisnahe Informationen zur Umsetzung einer guten Verpflegungsqualität nach dem Modell von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität. Mit der Umsetzung der Standards sichern die Verantwortlichen ein qualitativ hochwertiges Angebot und tragen zum Wohlbefinden älterer Menschen bei. Fachkräfte finden zur Unterstützung zahlreiche Informationsmaterialien der DGE-Bundesgeschäftstelle (www.dge.de). Interessierte Einrichtungen können durch die Erfüllung der Qualitätsstandards eine DGE-Zertifizierung erhalten, erläuterte Dr. M. BÖLTS, Leiterin des Referats Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung der DGE.

Die Verbreitung der DGE Qualitätsstandards für die Bereiche Betriebsverpflegung, Schulen, Kindergärten und Senioren in stationären Einrichtungen in Hessen erfolgt durch die Sektion in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landesregierung. 2000 Schulen, 3800 Kindertagesstätten und 1400 Heime konnten bisher erreicht werden. (09.03.10)



Essen und Trinken in Deutschland: DGE-Sektion informiert Hessen

Die DGE Sektion Hessen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ernährungsaufklärung auf Landesebene voranzutreiben. Die Umsetzung der Aufklärungsarbeit erfolgt durch die Bereitstellung ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse an Fachkräfte und die Verbesserung …

Die DGE Sektion Hessen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ernährungsaufklärung auf Landesebene voranzutreiben. Die Umsetzung der Aufklärungsarbeit erfolgt durch die Bereitstellung ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse an Fachkräfte und die Verbesserung des Ernährungswissens im Alltag.

Mit 2 Tagungen in Wiesbaden und Kassel zum gleichen Thema informierte die Sektion im Februar 2010 Fachkräfte über Ergebnisse des DGE Ernährungsberichts 2008 hinsichtlich der Themen „Ernährung älterer Menschen in stationären Einrichtungen“ sowie „Qualität der Verpflegung in Betriebskantinen“. Die erste Veranstaltung am 18. Februar im Museum Wiesbaden erfreute sich großen Interesses seitens der ca. 140 Fachkräfte, vorwiegend aus Klinik- und Rehabereich.

Die Betriebsverpflegung in Deutschland zeigt ein heterogenes Bild. Art, Qualität und Umfang des Angebotes sowie die Qualitätssicherung sind nicht von der Anzahl der produzierten Essen abhängig. Qualitativ hochwertige Speisenangebote, gut organisierte Abläufe sowie qualitätssichernde Maßnahmen sind in kleinen und großen Einrichtungen gleichermaßen anzutreffen. Die Qualitätssicherung in den Einrichtungen zeigt Optimierungsbedarf in der Personalqualifizierung und Entwicklung des tatsächlichen Einsatzes speziell einsetzbarer Qualitätsmanagementmaterialien, berichtete Dr. Cornelia PFAU vom Max Rubner Institut in Karlsruhe in einer Bestandsaufnahme des Jahres 2006.

Herr Prof. Dr. Helmut HESEKER, Universität Paderborn, konzentrierte sich in seinem Vortrag auf die Ernährung älterer Menschen in stationären Einrichtungen. Durch die ErnstES-Studie liegen erstmals aussagekräftige Daten zur Nährstoffversorgung älterer Menschen in Einrichtungen der Altenpflege vor, die klar auf ein erhebliches Ernährungsdefizit älterer Menschen im stationären Bereich hinweisen. Viele Senioren und Seniorinnen unterschreiten die Referenzwerte der DGE für die tägliche Nährstoffzufuhr erheblich. Als besonders problematisch muss die Versorgung mit Vitamin D angesehen werden.

Die DGE Qualitätsstandards für „Senioren in stationären Einrichtungen“ sollen helfen, diese Situation zu verbessern. Sie unterstützen nicht nur bei der Optimierung des Speisenangebots, sondern bieten auch Hilfe bei einer liebevollen Gestaltung der Speisendarbietung und der Essatmosphäre.

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden fundierte und gleichzeitig praxisnahe Informationen zur Umsetzung einer guten Verpflegungsqualität nach dem Modell von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität. Mit der Umsetzung der Standards sichern die Verantwortlichen ein qualitativ hochwertiges Angebot und tragen zum Wohlbefinden älterer Menschen bei. Fachkräfte finden zur Unterstützung zahlreiche Informationsmaterialien der DGE-Bundesgeschäftstelle (www.dge.de). Interessierte Einrichtungen können durch die Erfüllung der Qualitätsstandards eine DGE-Zertifizierung erhalten, erläuterte Dr. M. BÖLTS, Leiterin des Referats Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung der DGE.

Die Verbreitung der DGE Qualitätsstandards für die Bereiche Betriebsverpflegung, Schulen, Kindergärten und Senioren in stationären Einrichtungen in Hessen erfolgt durch die Sektion in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landesregierung. 2000 Schulen, 3800 Kindertagesstätten und 1400 Heime konnten bisher erreicht werden. (09.03.10)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 09.03.2010

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

09.07.2026 | Karriere & Jobs | 53175 Bonn
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.

Mitarbeiter*in (m/w/d) im Landesprojekt " Koordinierungsstelle Gemeinschaftsverpflegung"

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur