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  • EU: Antibiotika in Futtermitteln verboten


Die letzten vier in der EU noch zugelassenen Antibiotika als Futterzusatz für Schweine, Hühner oder Mastrinder sollen von 2006 an generell verboten werden. Darauf einigten sich die EU-Landwirtschaftsminister im Dezember in Brüssel. Das Europäische Parlament muss der Richtlinie noch zustimmen, hatte sich zuvor jedoch für ein Verbot bereits ab 2005 ausgesprochen.

Zurzeit ist der Einsatz der Wachstumsförderer Monensin-Natrium, Salinomycin-Natrium, Avilamycin und Flavophospholipol noch erlaubt. In der Humanmedizin werden diese Stoffe dagegen nicht mehr verwendet. Nach Angaben des Verbraucherschutzministeriums in Berlin hat sich die deutsche Futterwirtschaft bereits freiwillig verpflichtet, auf Antibiotika im Standardfutter zu verzichten.

Mit dem Verbot soll unter anderem verhindert werden, dass sich Antibiotikaresistenzen bilden. 09.01.03



Die letzten vier in der EU noch zugelassenen Antibiotika als Futterzusatz für Schweine, Hühner oder Mastrinder sollen von 2006 an generell verboten werden. Darauf einigten sich die EU-Landwirtschaftsminister im Dezember in Brüssel. Das Europäische Parlament muss der Richtlinie noch zustimmen, hatte sich zuvor jedoch für ein Verbot bereits ab 2005 ausgesprochen.

Zurzeit ist der Einsatz der Wachstumsförderer Monensin-Natrium, Salinomycin-Natrium, Avilamycin und Flavophospholipol noch erlaubt. In der Humanmedizin werden diese Stoffe dagegen nicht mehr verwendet. Nach Angaben des Verbraucherschutzministeriums in Berlin hat sich die deutsche Futterwirtschaft bereits freiwillig verpflichtet, auf Antibiotika im Standardfutter zu verzichten.

Mit dem Verbot soll unter anderem verhindert werden, dass sich Antibiotikaresistenzen bilden. 09.01.03

EU: Antibiotika in Futtermitteln verboten

Die letzten vier in der EU noch zugelassenen Antibiotika als Futterzusatz für Schweine, Hühner oder Mastrinder sollen von 2006 an generell verboten werden. Darauf einigten sich die EU-Landwirtschaftsminister im Dezember …

Die letzten vier in der EU noch zugelassenen Antibiotika als Futterzusatz für Schweine, Hühner oder Mastrinder sollen von 2006 an generell verboten werden. Darauf einigten sich die EU-Landwirtschaftsminister im Dezember in Brüssel. Das Europäische Parlament muss der Richtlinie noch zustimmen, hatte sich zuvor jedoch für ein Verbot bereits ab 2005 ausgesprochen.

Zurzeit ist der Einsatz der Wachstumsförderer Monensin-Natrium, Salinomycin-Natrium, Avilamycin und Flavophospholipol noch erlaubt. In der Humanmedizin werden diese Stoffe dagegen nicht mehr verwendet. Nach Angaben des Verbraucherschutzministeriums in Berlin hat sich die deutsche Futterwirtschaft bereits freiwillig verpflichtet, auf Antibiotika im Standardfutter zu verzichten.

Mit dem Verbot soll unter anderem verhindert werden, dass sich Antibiotikaresistenzen bilden. 09.01.03

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Veröffentlicht: 09.01.2003

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