• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • EU-Stellungnahme: Gesundheitsrisiko durch Wachstumsförderer


Wachstumsfördernde Hormone bei Rindern können die menschliche Gesundheit gefährden. Nach Prüfung von 17 Studien und weiteren neuesten wissenschaftlichen Daten bekräftigt der Wissenschaftliche Ausschuss für Veterinärmaßnahmen im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit (SCVPH) seine früheren Stellungnahmen (1999, 2000). Demnach stellen Hormonrückständen in Rindfleisch und Rindfleischerzeugnissen ein potenzielles Risiko für die menschliche Gesundheit dar.

Die 17 Studien waren von der Europäischen Kommission in Auftag gegeben worden, um eine wissenschaftliche Grundlage für das EU-Einfuhrverbot von Fleisch und anderen Erzeugnissen Hormon behandelter Tiere zu schaffen. Die Studien umfassten toxikologische Aspekte, Missbrauchsmöglichkeiten, Kontrollprobleme sowie Umweltaspekte von insgesamt sechs Hormonen, z. B. Progesteron und Testosteron. Die endgültige Stellungnahme ist unter http://europa.eu.int/comm/food/fs/sc/scv/outcome_en.html abrufbar.

Bereits 1988 verbot die EU die Verwendung der Hormone zur Wachstumsförderung bei landwirtschaftlichen Nutztieren. Dieses Verbot gilt sowohl für Mitgliedstaaten als auch für Einfuhren aus Drittländern. Die USA und Kanada fochten das Verbot an. 1997 entschied ein WTO-Panel, dass diese Maßnahme gegen das Übereinkommen über die Anwendung gesundheitspolizeilicher und pflanzenschutzrechtlicher Maßnahmen verstoße. Die EU legte gegen diese Entscheidung Berufung ein. 1998 widerrief das WTO-Berufungsgremium die meisten der Panel-Feststellungen. Erhalten blieb die Feststellung, dass das EU-Einfuhrverbot für Fleisch Hormon behandelter Tiere nicht mit der Bestimmung vereinbar sei, wonach eine derartige Maßnahme auf einer einschlägigen Prüfung der Risiken für die menschliche Gesundheit beruhen muss. Hintergrundinfos zur Hormonproblematik unter: http://europa.eu.int/comm/food/fs/him/him_index_en.html. 07.05.02





Wachstumsfördernde Hormone bei Rindern können die menschliche Gesundheit gefährden. Nach Prüfung von 17 Studien und weiteren neuesten wissenschaftlichen Daten bekräftigt der Wissenschaftliche Ausschuss für Veterinärmaßnahmen im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit (SCVPH) seine früheren Stellungnahmen (1999, 2000). Demnach stellen Hormonrückständen in Rindfleisch und Rindfleischerzeugnissen ein potenzielles Risiko für die menschliche Gesundheit dar.

Die 17 Studien waren von der Europäischen Kommission in Auftag gegeben worden, um eine wissenschaftliche Grundlage für das EU-Einfuhrverbot von Fleisch und anderen Erzeugnissen Hormon behandelter Tiere zu schaffen. Die Studien umfassten toxikologische Aspekte, Missbrauchsmöglichkeiten, Kontrollprobleme sowie Umweltaspekte von insgesamt sechs Hormonen, z. B. Progesteron und Testosteron. Die endgültige Stellungnahme ist unter http://europa.eu.int/comm/food/fs/sc/scv/outcome_en.html abrufbar.

Bereits 1988 verbot die EU die Verwendung der Hormone zur Wachstumsförderung bei landwirtschaftlichen Nutztieren. Dieses Verbot gilt sowohl für Mitgliedstaaten als auch für Einfuhren aus Drittländern. Die USA und Kanada fochten das Verbot an. 1997 entschied ein WTO-Panel, dass diese Maßnahme gegen das Übereinkommen über die Anwendung gesundheitspolizeilicher und pflanzenschutzrechtlicher Maßnahmen verstoße. Die EU legte gegen diese Entscheidung Berufung ein. 1998 widerrief das WTO-Berufungsgremium die meisten der Panel-Feststellungen. Erhalten blieb die Feststellung, dass das EU-Einfuhrverbot für Fleisch Hormon behandelter Tiere nicht mit der Bestimmung vereinbar sei, wonach eine derartige Maßnahme auf einer einschlägigen Prüfung der Risiken für die menschliche Gesundheit beruhen muss. Hintergrundinfos zur Hormonproblematik unter: http://europa.eu.int/comm/food/fs/him/him_index_en.html. 07.05.02



EU-Stellungnahme: Gesundheitsrisiko durch Wachstumsförderer

Wachstumsfördernde Hormone bei Rindern können die menschliche Gesundheit gefährden. Nach Prüfung von 17 Studien und weiteren neuesten wissenschaftlichen Daten bekräftigt der Wissenschaftliche Ausschuss für Veterinärmaßnahmen im Zusammenhang mit der öffentlichen …

Wachstumsfördernde Hormone bei Rindern können die menschliche Gesundheit gefährden. Nach Prüfung von 17 Studien und weiteren neuesten wissenschaftlichen Daten bekräftigt der Wissenschaftliche Ausschuss für Veterinärmaßnahmen im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit (SCVPH) seine früheren Stellungnahmen (1999, 2000). Demnach stellen Hormonrückständen in Rindfleisch und Rindfleischerzeugnissen ein potenzielles Risiko für die menschliche Gesundheit dar.

Die 17 Studien waren von der Europäischen Kommission in Auftag gegeben worden, um eine wissenschaftliche Grundlage für das EU-Einfuhrverbot von Fleisch und anderen Erzeugnissen Hormon behandelter Tiere zu schaffen. Die Studien umfassten toxikologische Aspekte, Missbrauchsmöglichkeiten, Kontrollprobleme sowie Umweltaspekte von insgesamt sechs Hormonen, z. B. Progesteron und Testosteron. Die endgültige Stellungnahme ist unter http://europa.eu.int/comm/food/fs/sc/scv/outcome_en.html abrufbar.

Bereits 1988 verbot die EU die Verwendung der Hormone zur Wachstumsförderung bei landwirtschaftlichen Nutztieren. Dieses Verbot gilt sowohl für Mitgliedstaaten als auch für Einfuhren aus Drittländern. Die USA und Kanada fochten das Verbot an. 1997 entschied ein WTO-Panel, dass diese Maßnahme gegen das Übereinkommen über die Anwendung gesundheitspolizeilicher und pflanzenschutzrechtlicher Maßnahmen verstoße. Die EU legte gegen diese Entscheidung Berufung ein. 1998 widerrief das WTO-Berufungsgremium die meisten der Panel-Feststellungen. Erhalten blieb die Feststellung, dass das EU-Einfuhrverbot für Fleisch Hormon behandelter Tiere nicht mit der Bestimmung vereinbar sei, wonach eine derartige Maßnahme auf einer einschlägigen Prüfung der Risiken für die menschliche Gesundheit beruhen muss. Hintergrundinfos zur Hormonproblematik unter: http://europa.eu.int/comm/food/fs/him/him_index_en.html. 07.05.02

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 07.05.2002

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Alpro: Skyr Style - Die neuen Joghurtalternativen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

© mikyso/iSTock/Getty Images Plus
06.03.2026 | Terminanzeigen
ERNÄHRUNGS UMSCHAU

Webinar – Ihr Weg zur Publikation

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur