• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • EU-Verordnung Schulobst


Die europäischen Landwirtschaftsminister haben ein Schulobstprogramm verabschiedet. Ab dem Schuljahr 2009/2010 sollen jährlich 90 Mio. € für die Verteilung von Obst und Gemüse in Kindergärten und Schulen zur Verfügung stehen. Geplant ist, dass die europäische Gemeinschaft 50 % der Kosten trägt.

Über die Finanzierung des nationalen Anteils und die Festlegung der Zielgruppe können die Mitgliedstaaten selbst entscheiden. Neben öffentlichen Mitteln können auch Mittel der Wirtschaft und Elternbeiträge eingesetzt werden. Das Programm soll zum Kampf gegen Übergewicht beitragen und die Kinder an eine gesündere Ernährung gewöhnen.

Nach Angaben des Europaparlaments reicht die in der EU-Verordnung vorgesehene Summe für ein Stück Obst pro Woche und Kind. Der Landwirtschaftsausschuss fordert hingegen eine Portion frisches Obst täglich. Deshalb plädieren die Landwirtschaftspolitiker des Parlaments für eine deutliche Aufstockung des geplanten Budgets. Bundesernährungsministerin Ilse AIGNER weist dagegen Kritik, dass der Mittelansatz für das Schulobstprogramm nicht hoch genug, sei zurück. Sie betont, mit den Mitteln könnten viele gute Initiativen angestoßen werden. Quellen: BMELV, Europaparlament





Die europäischen Landwirtschaftsminister haben ein Schulobstprogramm verabschiedet. Ab dem Schuljahr 2009/2010 sollen jährlich 90 Mio. € für die Verteilung von Obst und Gemüse in Kindergärten und Schulen zur Verfügung stehen. Geplant ist, dass die europäische Gemeinschaft 50 % der Kosten trägt.

Über die Finanzierung des nationalen Anteils und die Festlegung der Zielgruppe können die Mitgliedstaaten selbst entscheiden. Neben öffentlichen Mitteln können auch Mittel der Wirtschaft und Elternbeiträge eingesetzt werden. Das Programm soll zum Kampf gegen Übergewicht beitragen und die Kinder an eine gesündere Ernährung gewöhnen.

Nach Angaben des Europaparlaments reicht die in der EU-Verordnung vorgesehene Summe für ein Stück Obst pro Woche und Kind. Der Landwirtschaftsausschuss fordert hingegen eine Portion frisches Obst täglich. Deshalb plädieren die Landwirtschaftspolitiker des Parlaments für eine deutliche Aufstockung des geplanten Budgets. Bundesernährungsministerin Ilse AIGNER weist dagegen Kritik, dass der Mittelansatz für das Schulobstprogramm nicht hoch genug, sei zurück. Sie betont, mit den Mitteln könnten viele gute Initiativen angestoßen werden. Quellen: BMELV, Europaparlament



EU-Verordnung Schulobst

Die europäischen Landwirtschaftsminister haben ein Schulobstprogramm verabschiedet. Ab dem Schuljahr 2009/2010 sollen jährlich 90 Mio. € für die Verteilung von Obst und Gemüse in Kindergärten und Schulen zur Verfügung stehen. …

Die europäischen Landwirtschaftsminister haben ein Schulobstprogramm verabschiedet. Ab dem Schuljahr 2009/2010 sollen jährlich 90 Mio. € für die Verteilung von Obst und Gemüse in Kindergärten und Schulen zur Verfügung stehen. Geplant ist, dass die europäische Gemeinschaft 50 % der Kosten trägt.

Über die Finanzierung des nationalen Anteils und die Festlegung der Zielgruppe können die Mitgliedstaaten selbst entscheiden. Neben öffentlichen Mitteln können auch Mittel der Wirtschaft und Elternbeiträge eingesetzt werden. Das Programm soll zum Kampf gegen Übergewicht beitragen und die Kinder an eine gesündere Ernährung gewöhnen.

Nach Angaben des Europaparlaments reicht die in der EU-Verordnung vorgesehene Summe für ein Stück Obst pro Woche und Kind. Der Landwirtschaftsausschuss fordert hingegen eine Portion frisches Obst täglich. Deshalb plädieren die Landwirtschaftspolitiker des Parlaments für eine deutliche Aufstockung des geplanten Budgets. Bundesernährungsministerin Ilse AIGNER weist dagegen Kritik, dass der Mittelansatz für das Schulobstprogramm nicht hoch genug, sei zurück. Sie betont, mit den Mitteln könnten viele gute Initiativen angestoßen werden. Quellen: BMELV, Europaparlament

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 01.12.2008

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

20.08.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur