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  • Fluorid für Kinder – wieviel wird empfohlen?


Aktuelle Empfehlungen zur Fluoridaufnahme für Säuglinge und Kinder bis zu 6 Jahren hat die Informationsstelle für Kariesprophylaxe (IfK) des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde (DAZ) zusammen mit dem Sprecher des wissenschaftlichen Beirates, Professor Dr. Stefan Zimmer, herausgegeben.

Der Hintergrund sind Anfragen und Verunsicherung von Eltern, Pädagogen, Kinder- und Zahnärzten. Diese beziehen sich auf die Fluoridmengen, die Kinder täglich ohne Risiko der Entwicklung einer Dentalfluorose aufnehmen dürfen bzw. zur Kariesprophylaxe aufnehmen sollen.

Während Fluorid in einer altersentsprechenden Dosierung als ein wirksames Mittel zur Kariesprophylaxe (Fluoridierung) angesehen wird, besteht bei Zufuhrmengen von täglich mehr als 50-70 µg pro kg Körpergewicht bis zum Alter von sechs Jahren die Gefahr der Fluorose im sichtbaren Zahnbereich. Diese ist als weiße bis braune Flecken oder Streifen auf der Zahnschmelzoberfläche sichtbar und um so schädlicher für die Zähne, je stärker die Ausprägung ist.

Über den aktuellen IfK-Newsletter unter www.kariesvorbeugung.de kann eine Übersichtstabelle zu den Fluoridmengen abgerufen werden. Die empfohlene tägliche Fluoridmenge hat die IfK dabei der Aufnahme durch Nahrung, Wasser, fluoridhaltige Zahnpasta, Jodsalz mit Fluorid und Fluoridtabletten gegenübergestellt. Die Kombination von fluoridhaltiger Zahnpasta mit fluoridiertem Speisesalz erreicht in fast allen Altersgruppen eine hohe kariespräventive Wirkung. Quelle: Information der IfK (31.10.08)





Aktuelle Empfehlungen zur Fluoridaufnahme für Säuglinge und Kinder bis zu 6 Jahren hat die Informationsstelle für Kariesprophylaxe (IfK) des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde (DAZ) zusammen mit dem Sprecher des wissenschaftlichen Beirates, Professor Dr. Stefan Zimmer, herausgegeben.

Der Hintergrund sind Anfragen und Verunsicherung von Eltern, Pädagogen, Kinder- und Zahnärzten. Diese beziehen sich auf die Fluoridmengen, die Kinder täglich ohne Risiko der Entwicklung einer Dentalfluorose aufnehmen dürfen bzw. zur Kariesprophylaxe aufnehmen sollen.

Während Fluorid in einer altersentsprechenden Dosierung als ein wirksames Mittel zur Kariesprophylaxe (Fluoridierung) angesehen wird, besteht bei Zufuhrmengen von täglich mehr als 50-70 µg pro kg Körpergewicht bis zum Alter von sechs Jahren die Gefahr der Fluorose im sichtbaren Zahnbereich. Diese ist als weiße bis braune Flecken oder Streifen auf der Zahnschmelzoberfläche sichtbar und um so schädlicher für die Zähne, je stärker die Ausprägung ist.

Über den aktuellen IfK-Newsletter unter www.kariesvorbeugung.de kann eine Übersichtstabelle zu den Fluoridmengen abgerufen werden. Die empfohlene tägliche Fluoridmenge hat die IfK dabei der Aufnahme durch Nahrung, Wasser, fluoridhaltige Zahnpasta, Jodsalz mit Fluorid und Fluoridtabletten gegenübergestellt. Die Kombination von fluoridhaltiger Zahnpasta mit fluoridiertem Speisesalz erreicht in fast allen Altersgruppen eine hohe kariespräventive Wirkung. Quelle: Information der IfK (31.10.08)



Fluorid für Kinder – wieviel wird empfohlen?

Aktuelle Empfehlungen zur Fluoridaufnahme für Säuglinge und Kinder bis zu 6 Jahren hat die Informationsstelle für Kariesprophylaxe (IfK) des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde (DAZ) zusammen mit dem Sprecher des wissenschaftlichen …

Aktuelle Empfehlungen zur Fluoridaufnahme für Säuglinge und Kinder bis zu 6 Jahren hat die Informationsstelle für Kariesprophylaxe (IfK) des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde (DAZ) zusammen mit dem Sprecher des wissenschaftlichen Beirates, Professor Dr. Stefan Zimmer, herausgegeben.

Der Hintergrund sind Anfragen und Verunsicherung von Eltern, Pädagogen, Kinder- und Zahnärzten. Diese beziehen sich auf die Fluoridmengen, die Kinder täglich ohne Risiko der Entwicklung einer Dentalfluorose aufnehmen dürfen bzw. zur Kariesprophylaxe aufnehmen sollen.

Während Fluorid in einer altersentsprechenden Dosierung als ein wirksames Mittel zur Kariesprophylaxe (Fluoridierung) angesehen wird, besteht bei Zufuhrmengen von täglich mehr als 50-70 µg pro kg Körpergewicht bis zum Alter von sechs Jahren die Gefahr der Fluorose im sichtbaren Zahnbereich. Diese ist als weiße bis braune Flecken oder Streifen auf der Zahnschmelzoberfläche sichtbar und um so schädlicher für die Zähne, je stärker die Ausprägung ist.

Über den aktuellen IfK-Newsletter unter www.kariesvorbeugung.de kann eine Übersichtstabelle zu den Fluoridmengen abgerufen werden. Die empfohlene tägliche Fluoridmenge hat die IfK dabei der Aufnahme durch Nahrung, Wasser, fluoridhaltige Zahnpasta, Jodsalz mit Fluorid und Fluoridtabletten gegenübergestellt. Die Kombination von fluoridhaltiger Zahnpasta mit fluoridiertem Speisesalz erreicht in fast allen Altersgruppen eine hohe kariespräventive Wirkung. Quelle: Information der IfK (31.10.08)

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Veröffentlicht: 31.10.2008

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