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  • Frühstückscerealien: Ungenügende Nährwertangaben auf den Packungen


Hersteller informieren mit scheinbar vereinfachten Nährwertangaben auf ihren Produkten die Konsumenten unzureichend und lassen den Tagesbedarf von Kindern außer acht, so das Ergebnis eines Checks der Verbraucherzentrale NRW von 18 Packungen mit verschiedenen Frühstückscerealien, die mit einer vereinfachten Kennzeichnung aufwarten.

Um sich ein kundenfreundliches Image zu verleihen, stellen immer mehr Lebensmittelhersteller ihre Nährwertangaben in einer Grafik auf der Verpackung dar. Bei der von Verbraucherschutzminister Seehofer favorisierten freiwilligen Kennzeichnung werden Gramm- und Prozentwerte für die Kategorien Kalorien, Zucker, Fett, gesättigte Fettsäuren und Salz angegeben. Die Werte sind für eine Portion auf Grundlage des Tagesbedarfs einer erwachsenen Frau berechnet und geben keine Information über den täglichen Bedarf von anderen Zielgruppen, wie z. B. von Kindern.

„Durch den Mangel an fundierten Bezugsgrößen und eine fehlende Bewertung erscheinen die zuckerhaltigen Produkte gesünder als sie sind,“ kritisiert die Verbraucherzentrale. An Stelle von selbst festgelegten Angaben der Hersteller fordert sie deshalb für verarbeitete Lebensmittel eine einfache und nachvollziehbare Kennzeichnung auf der Basis des Ampel-Modells, das in Großbritannien bereits erfolgreich angewendet wird.

Eine dreifarbige Markierung jeweils für den Gehalt an Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz bietet hier eine einfache Orientierung für den Konsumenten. Die Einteilung der Farbkodierung wird auf Grundlage wissenschaftlich anerkannter Nährstoffkriterien vorgenommen: Rot warnt vor einem hohen Nährstoffgehalt und mahnt zu einem sparsamen Verzehr, gelb signalisiert einen Genuss in Maßen und der dritte Farbblock gibt grünes Licht für reichlichen Zugriff. Quelle: Pressemeldung der Verbraucherzentrale NRW vom 16.01.08
Weitere Informationen: www.vz-nrw.de (13.02.08)





Hersteller informieren mit scheinbar vereinfachten Nährwertangaben auf ihren Produkten die Konsumenten unzureichend und lassen den Tagesbedarf von Kindern außer acht, so das Ergebnis eines Checks der Verbraucherzentrale NRW von 18 Packungen mit verschiedenen Frühstückscerealien, die mit einer vereinfachten Kennzeichnung aufwarten.

Um sich ein kundenfreundliches Image zu verleihen, stellen immer mehr Lebensmittelhersteller ihre Nährwertangaben in einer Grafik auf der Verpackung dar. Bei der von Verbraucherschutzminister Seehofer favorisierten freiwilligen Kennzeichnung werden Gramm- und Prozentwerte für die Kategorien Kalorien, Zucker, Fett, gesättigte Fettsäuren und Salz angegeben. Die Werte sind für eine Portion auf Grundlage des Tagesbedarfs einer erwachsenen Frau berechnet und geben keine Information über den täglichen Bedarf von anderen Zielgruppen, wie z. B. von Kindern.

„Durch den Mangel an fundierten Bezugsgrößen und eine fehlende Bewertung erscheinen die zuckerhaltigen Produkte gesünder als sie sind,“ kritisiert die Verbraucherzentrale. An Stelle von selbst festgelegten Angaben der Hersteller fordert sie deshalb für verarbeitete Lebensmittel eine einfache und nachvollziehbare Kennzeichnung auf der Basis des Ampel-Modells, das in Großbritannien bereits erfolgreich angewendet wird.

Eine dreifarbige Markierung jeweils für den Gehalt an Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz bietet hier eine einfache Orientierung für den Konsumenten. Die Einteilung der Farbkodierung wird auf Grundlage wissenschaftlich anerkannter Nährstoffkriterien vorgenommen: Rot warnt vor einem hohen Nährstoffgehalt und mahnt zu einem sparsamen Verzehr, gelb signalisiert einen Genuss in Maßen und der dritte Farbblock gibt grünes Licht für reichlichen Zugriff. Quelle: Pressemeldung der Verbraucherzentrale NRW vom 16.01.08
Weitere Informationen: www.vz-nrw.de (13.02.08)



Frühstückscerealien: Ungenügende Nährwertangaben auf den Packungen

Hersteller informieren mit scheinbar vereinfachten Nährwertangaben auf ihren Produkten die Konsumenten unzureichend und lassen den Tagesbedarf von Kindern außer acht, so das Ergebnis eines Checks der Verbraucherzentrale NRW von 18 …

Hersteller informieren mit scheinbar vereinfachten Nährwertangaben auf ihren Produkten die Konsumenten unzureichend und lassen den Tagesbedarf von Kindern außer acht, so das Ergebnis eines Checks der Verbraucherzentrale NRW von 18 Packungen mit verschiedenen Frühstückscerealien, die mit einer vereinfachten Kennzeichnung aufwarten.

Um sich ein kundenfreundliches Image zu verleihen, stellen immer mehr Lebensmittelhersteller ihre Nährwertangaben in einer Grafik auf der Verpackung dar. Bei der von Verbraucherschutzminister Seehofer favorisierten freiwilligen Kennzeichnung werden Gramm- und Prozentwerte für die Kategorien Kalorien, Zucker, Fett, gesättigte Fettsäuren und Salz angegeben. Die Werte sind für eine Portion auf Grundlage des Tagesbedarfs einer erwachsenen Frau berechnet und geben keine Information über den täglichen Bedarf von anderen Zielgruppen, wie z. B. von Kindern.

„Durch den Mangel an fundierten Bezugsgrößen und eine fehlende Bewertung erscheinen die zuckerhaltigen Produkte gesünder als sie sind,“ kritisiert die Verbraucherzentrale. An Stelle von selbst festgelegten Angaben der Hersteller fordert sie deshalb für verarbeitete Lebensmittel eine einfache und nachvollziehbare Kennzeichnung auf der Basis des Ampel-Modells, das in Großbritannien bereits erfolgreich angewendet wird.

Eine dreifarbige Markierung jeweils für den Gehalt an Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz bietet hier eine einfache Orientierung für den Konsumenten. Die Einteilung der Farbkodierung wird auf Grundlage wissenschaftlich anerkannter Nährstoffkriterien vorgenommen: Rot warnt vor einem hohen Nährstoffgehalt und mahnt zu einem sparsamen Verzehr, gelb signalisiert einen Genuss in Maßen und der dritte Farbblock gibt grünes Licht für reichlichen Zugriff. Quelle: Pressemeldung der Verbraucherzentrale NRW vom 16.01.08
Weitere Informationen: www.vz-nrw.de (13.02.08)

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Veröffentlicht: 13.02.2008

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