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  • Gefahren durch Fremdstoffe in der Nahrung


Das GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit beteiligt sich mit dem Institut für Toxikologie und dem Institut für Ökologische Chemie an dem CASCADE Exzellenz-Netzwerk "Lebensmittelsicherheit". Im Forschungsbereich von CASCADE bearbeiten die beiden GSF-Institute die Bereiche "Analytische Methoden für spezielle Chemikalien in der Nahrung", "Auswirkung von Kontaminationen der Nahrung auf das menschliche Genom und Interpretation genetischer Information" und "Mechanismen der Entstehung von Erkrankungen". Die GSF-Institute entwickeln dabei analytische Methoden für ausgewählte chemische Kontaminationen in der Nahrung und untersuchen in kultivierten Zellen bzw. Tiermodellen, wie Kontaminationen und Bestandteile der Nahrung über die Regulation von zellulären Rezeptoren die Gesundheit beeinflussen.  Im Mittelpunkt von CASCADE steht jedoch nicht ausschließlich die Forschung, sondern auch die europaweite Vernetzung von Kompetenz, Wissen und Dienstleistung. Ziel ist es nach Mitteilung des GSF, fragmentierte Forschungsstrukturen durch interdisziplinäre Aktivitäten bei der Grundlagenforschung und der Risikoabschätzung zu überwinden und dadurch das komplette europäische Forschungspotenzial zu nutzen. Alle durch CASCADE vernetzten europäischen Forschungszentren beschäftigen sich unter der Koordination des Karolinska Institutets in Stockholm mit den Gefahren chemischer Kontaminationen in Lebensmitteln. Über CascadeCASCADE (Chemicals as contaminants in the food chain: a Network of Excellence for research, risk assessment and education) wurde von der EU-Kommission im 6. Rahmenprogramm, Themenbereich "Qualität und Sicherheit der Nahrung", gegründet. Der wissenschaftliche Schwerpunkt liegt bei der Auswirkung komplexer Mischungen chemischer Kontaminationen auf Hormonsysteme. Diese wirken über Rezeptoren im Zellkern und sind bei vielen pathologischen Prozessen beteiligt, etwa der Tumorentstehung, dem Tumorwachstum, Stoffwechselerkrankungen, Übergewicht und koronare Herzerkrankungen. (22.10.04)



Das GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit beteiligt sich mit dem Institut für Toxikologie und dem Institut für Ökologische Chemie an dem CASCADE Exzellenz-Netzwerk "Lebensmittelsicherheit". Im Forschungsbereich von CASCADE bearbeiten die beiden GSF-Institute die Bereiche "Analytische Methoden für spezielle Chemikalien in der Nahrung", "Auswirkung von Kontaminationen der Nahrung auf das menschliche Genom und Interpretation genetischer Information" und "Mechanismen der Entstehung von Erkrankungen". Die GSF-Institute entwickeln dabei analytische Methoden für ausgewählte chemische Kontaminationen in der Nahrung und untersuchen in kultivierten Zellen bzw. Tiermodellen, wie Kontaminationen und Bestandteile der Nahrung über die Regulation von zellulären Rezeptoren die Gesundheit beeinflussen.  Im Mittelpunkt von CASCADE steht jedoch nicht ausschließlich die Forschung, sondern auch die europaweite Vernetzung von Kompetenz, Wissen und Dienstleistung. Ziel ist es nach Mitteilung des GSF, fragmentierte Forschungsstrukturen durch interdisziplinäre Aktivitäten bei der Grundlagenforschung und der Risikoabschätzung zu überwinden und dadurch das komplette europäische Forschungspotenzial zu nutzen. Alle durch CASCADE vernetzten europäischen Forschungszentren beschäftigen sich unter der Koordination des Karolinska Institutets in Stockholm mit den Gefahren chemischer Kontaminationen in Lebensmitteln. Über CascadeCASCADE (Chemicals as contaminants in the food chain: a Network of Excellence for research, risk assessment and education) wurde von der EU-Kommission im 6. Rahmenprogramm, Themenbereich "Qualität und Sicherheit der Nahrung", gegründet. Der wissenschaftliche Schwerpunkt liegt bei der Auswirkung komplexer Mischungen chemischer Kontaminationen auf Hormonsysteme. Diese wirken über Rezeptoren im Zellkern und sind bei vielen pathologischen Prozessen beteiligt, etwa der Tumorentstehung, dem Tumorwachstum, Stoffwechselerkrankungen, Übergewicht und koronare Herzerkrankungen. (22.10.04)

Gefahren durch Fremdstoffe in der Nahrung

Das GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit beteiligt sich mit dem Institut für Toxikologie und dem Institut für Ökologische Chemie an dem CASCADE Exzellenz-Netzwerk "Lebensmittelsicherheit". Im Forschungsbereich von CASCADE bearbeiten …

Das GSF – Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit beteiligt sich mit dem Institut für Toxikologie und dem Institut für Ökologische Chemie an dem CASCADE Exzellenz-Netzwerk “Lebensmittelsicherheit”. Im Forschungsbereich von CASCADE bearbeiten die beiden GSF-Institute die Bereiche “Analytische Methoden für spezielle Chemikalien in der Nahrung”, “Auswirkung von Kontaminationen der Nahrung auf das menschliche Genom und Interpretation genetischer Information” und “Mechanismen der Entstehung von Erkrankungen”. Die GSF-Institute entwickeln dabei analytische Methoden für ausgewählte chemische Kontaminationen in der Nahrung und untersuchen in kultivierten Zellen bzw. Tiermodellen, wie Kontaminationen und Bestandteile der Nahrung über die Regulation von zellulären Rezeptoren die Gesundheit beeinflussen.  Im Mittelpunkt von CASCADE steht jedoch nicht ausschließlich die Forschung, sondern auch die europaweite Vernetzung von Kompetenz, Wissen und Dienstleistung. Ziel ist es nach Mitteilung des GSF, fragmentierte Forschungsstrukturen durch interdisziplinäre Aktivitäten bei der Grundlagenforschung und der Risikoabschätzung zu überwinden und dadurch das komplette europäische Forschungspotenzial zu nutzen. Alle durch CASCADE vernetzten europäischen Forschungszentren beschäftigen sich unter der Koordination des Karolinska Institutets in Stockholm mit den Gefahren chemischer Kontaminationen in Lebensmitteln. Über CascadeCASCADE (Chemicals as contaminants in the food chain: a Network of Excellence for research, risk assessment and education) wurde von der EU-Kommission im 6. Rahmenprogramm, Themenbereich “Qualität und Sicherheit der Nahrung”, gegründet. Der wissenschaftliche Schwerpunkt liegt bei der Auswirkung komplexer Mischungen chemischer Kontaminationen auf Hormonsysteme. Diese wirken über Rezeptoren im Zellkern und sind bei vielen pathologischen Prozessen beteiligt, etwa der Tumorentstehung, dem Tumorwachstum, Stoffwechselerkrankungen, Übergewicht und koronare Herzerkrankungen. (22.10.04)

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Veröffentlicht: 22.10.2004

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