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  • Geflügelpest: Keine neue Gefahr durch Erregerfunde im Schwein


Das Friedrich-Loeffler-Institut sieht im Fund des Vogelgrippe-Erregers bei Schweinen in China keinen Anlass für eine erhöhte Gefährdung des Menschen.  Das Institut (vormals Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere) verweist darauf, dass der Nachweis von aviärem Influenzavirus bei Schweinen, die mit an Geflügelpest erkrankten Hühnern gemeinsam gehalten werden, kein überraschendes Ereignis ist. Bei intensivem Erregerkontakt können einzelne Infektionen bei Schweinen ebenso wie beim Menschen vorkommen, ohne dass eine Weiterverbreitung des Virus erfolgt. Dies ergaben unter anderem auch Experimente, die am Nationalen Referenzlabor für aviäre Influenza auf der Insel Riems bereits im vergangenen Jahr durchgeführt wurden. Erst wenn zwei verschiedene Influenzaviren sich gleichzeitig in Schweinen vermehren, können mit geringer, aber letztlich nicht genau vorhersehbarer Wahrscheinlichkeit neue Viren entstehen, bei denen es sich aber auch nicht zwangsläufig um so genannte "Killerviren" handelt.  Die Nachrichten über den Nachweis von Geflügelpestviren bei Schweinen seien kein Anlass, die Einschätzung der bestehenden Gefährdungssituation für Deutschland zu ändern. Es besteht aus der Sicht der Veterinärmedizin auch kein unmittelbarer Handlungsbedarf im Krisenmanagement dieses Bereiches. (03.09.04) 



Das Friedrich-Loeffler-Institut sieht im Fund des Vogelgrippe-Erregers bei Schweinen in China keinen Anlass für eine erhöhte Gefährdung des Menschen.  Das Institut (vormals Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere) verweist darauf, dass der Nachweis von aviärem Influenzavirus bei Schweinen, die mit an Geflügelpest erkrankten Hühnern gemeinsam gehalten werden, kein überraschendes Ereignis ist. Bei intensivem Erregerkontakt können einzelne Infektionen bei Schweinen ebenso wie beim Menschen vorkommen, ohne dass eine Weiterverbreitung des Virus erfolgt. Dies ergaben unter anderem auch Experimente, die am Nationalen Referenzlabor für aviäre Influenza auf der Insel Riems bereits im vergangenen Jahr durchgeführt wurden. Erst wenn zwei verschiedene Influenzaviren sich gleichzeitig in Schweinen vermehren, können mit geringer, aber letztlich nicht genau vorhersehbarer Wahrscheinlichkeit neue Viren entstehen, bei denen es sich aber auch nicht zwangsläufig um so genannte "Killerviren" handelt.  Die Nachrichten über den Nachweis von Geflügelpestviren bei Schweinen seien kein Anlass, die Einschätzung der bestehenden Gefährdungssituation für Deutschland zu ändern. Es besteht aus der Sicht der Veterinärmedizin auch kein unmittelbarer Handlungsbedarf im Krisenmanagement dieses Bereiches. (03.09.04) 

Geflügelpest: Keine neue Gefahr durch Erregerfunde im Schwein

Das Friedrich-Loeffler-Institut sieht im Fund des Vogelgrippe-Erregers bei Schweinen in China keinen Anlass für eine erhöhte Gefährdung des Menschen.  Das Institut (vormals Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere) verweist darauf, dass …

Das Friedrich-Loeffler-Institut sieht im Fund des Vogelgrippe-Erregers bei Schweinen in China keinen Anlass für eine erhöhte Gefährdung des Menschen.  Das Institut (vormals Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere) verweist darauf, dass der Nachweis von aviärem Influenzavirus bei Schweinen, die mit an Geflügelpest erkrankten Hühnern gemeinsam gehalten werden, kein überraschendes Ereignis ist. Bei intensivem Erregerkontakt können einzelne Infektionen bei Schweinen ebenso wie beim Menschen vorkommen, ohne dass eine Weiterverbreitung des Virus erfolgt. Dies ergaben unter anderem auch Experimente, die am Nationalen Referenzlabor für aviäre Influenza auf der Insel Riems bereits im vergangenen Jahr durchgeführt wurden. Erst wenn zwei verschiedene Influenzaviren sich gleichzeitig in Schweinen vermehren, können mit geringer, aber letztlich nicht genau vorhersehbarer Wahrscheinlichkeit neue Viren entstehen, bei denen es sich aber auch nicht zwangsläufig um so genannte “Killerviren” handelt.  Die Nachrichten über den Nachweis von Geflügelpestviren bei Schweinen seien kein Anlass, die Einschätzung der bestehenden Gefährdungssituation für Deutschland zu ändern. Es besteht aus der Sicht der Veterinärmedizin auch kein unmittelbarer Handlungsbedarf im Krisenmanagement dieses Bereiches. (03.09.04) 

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Veröffentlicht: 03.09.2004

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