• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Geschmacksvorlieben und Übergewicht: Gibt es Zusammenhänge?


Das ttz-Sensoriklabor Bremerhaven partizipiert an IDEFICS, der europaweit größten Studie zum Thema Übergewicht bei Kindern. Die Wissenschaftler des ttz untersuchen dabei die Geschmackspräferenzen normalgewichtiger und übergewichtiger Kindern im Alter von zwei bis zehn Jahren. Sie wollen herausfinden, wie sich diese auf das individuelle Essverhalten auswirken.

Während Forscher aus Schottland und Italien den genetischen Grundlagen für Geschmack auf den Grund gehen, will sich das ttz-Sensorikteam die Geschmacksvorlieben der Kinder anschauen, die sie durch ihre individuelle Ernährung entwickelt haben. Verglichen werden dann die Ergebnisse der sensorischen und genetischen Untersuchungen unterschiedlicher Altersgruppen sowie normalgewichtiger, übergewichtiger und fettleibiger Kinder.

Die Wissenschaftler arbeiten mit Schulen und Kindergärten zusammen. Ein Teil der Kinder nehmen an einem Bewegungs- und Ernährungsprogramm teil, das innerhalb von IDEFICS entwickelt wird. Dabei soll ermittelt werden, ob und wie das Ernährungs- und Bewegungsprogramm wirkt. Gleichzeitig beobachten die Forscher, ob das Ernährungsprogramm zu einer Veränderung der Geschmackspräferenzen führt.

Am Ende soll ein Gesamtkonzept stehen, das Gesundheitszentren europaweit die Instrumente zur Verfügung stellt, um die Veranlagung zu Übergewicht nicht nur festzustellen, sondern auch durch gezielte Präventionsprogramme vorbeugen zu können.

Das Projekt IDEFICS startete am 1. September und wird von dem Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) koordiniert. In dem Projekt arbeiten 23 renommierte Forschungseinrichtungen aus elf EU-Ländern zusammen. (08.11.06)



Das ttz-Sensoriklabor Bremerhaven partizipiert an IDEFICS, der europaweit größten Studie zum Thema Übergewicht bei Kindern. Die Wissenschaftler des ttz untersuchen dabei die Geschmackspräferenzen normalgewichtiger und übergewichtiger Kindern im Alter von zwei bis zehn Jahren. Sie wollen herausfinden, wie sich diese auf das individuelle Essverhalten auswirken.

Während Forscher aus Schottland und Italien den genetischen Grundlagen für Geschmack auf den Grund gehen, will sich das ttz-Sensorikteam die Geschmacksvorlieben der Kinder anschauen, die sie durch ihre individuelle Ernährung entwickelt haben. Verglichen werden dann die Ergebnisse der sensorischen und genetischen Untersuchungen unterschiedlicher Altersgruppen sowie normalgewichtiger, übergewichtiger und fettleibiger Kinder.

Die Wissenschaftler arbeiten mit Schulen und Kindergärten zusammen. Ein Teil der Kinder nehmen an einem Bewegungs- und Ernährungsprogramm teil, das innerhalb von IDEFICS entwickelt wird. Dabei soll ermittelt werden, ob und wie das Ernährungs- und Bewegungsprogramm wirkt. Gleichzeitig beobachten die Forscher, ob das Ernährungsprogramm zu einer Veränderung der Geschmackspräferenzen führt.

Am Ende soll ein Gesamtkonzept stehen, das Gesundheitszentren europaweit die Instrumente zur Verfügung stellt, um die Veranlagung zu Übergewicht nicht nur festzustellen, sondern auch durch gezielte Präventionsprogramme vorbeugen zu können.

Das Projekt IDEFICS startete am 1. September und wird von dem Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) koordiniert. In dem Projekt arbeiten 23 renommierte Forschungseinrichtungen aus elf EU-Ländern zusammen. (08.11.06)

Geschmacksvorlieben und Übergewicht: Gibt es Zusammenhänge?

Das ttz-Sensoriklabor Bremerhaven partizipiert an IDEFICS, der europaweit größten Studie zum Thema Übergewicht bei Kindern. Die Wissenschaftler des ttz untersuchen dabei die Geschmackspräferenzen normalgewichtiger und übergewichtiger Kindern im Alter von …

Das ttz-Sensoriklabor Bremerhaven partizipiert an IDEFICS, der europaweit größten Studie zum Thema Übergewicht bei Kindern. Die Wissenschaftler des ttz untersuchen dabei die Geschmackspräferenzen normalgewichtiger und übergewichtiger Kindern im Alter von zwei bis zehn Jahren. Sie wollen herausfinden, wie sich diese auf das individuelle Essverhalten auswirken.

Während Forscher aus Schottland und Italien den genetischen Grundlagen für Geschmack auf den Grund gehen, will sich das ttz-Sensorikteam die Geschmacksvorlieben der Kinder anschauen, die sie durch ihre individuelle Ernährung entwickelt haben. Verglichen werden dann die Ergebnisse der sensorischen und genetischen Untersuchungen unterschiedlicher Altersgruppen sowie normalgewichtiger, übergewichtiger und fettleibiger Kinder.

Die Wissenschaftler arbeiten mit Schulen und Kindergärten zusammen. Ein Teil der Kinder nehmen an einem Bewegungs- und Ernährungsprogramm teil, das innerhalb von IDEFICS entwickelt wird. Dabei soll ermittelt werden, ob und wie das Ernährungs- und Bewegungsprogramm wirkt. Gleichzeitig beobachten die Forscher, ob das Ernährungsprogramm zu einer Veränderung der Geschmackspräferenzen führt.

Am Ende soll ein Gesamtkonzept stehen, das Gesundheitszentren europaweit die Instrumente zur Verfügung stellt, um die Veranlagung zu Übergewicht nicht nur festzustellen, sondern auch durch gezielte Präventionsprogramme vorbeugen zu können.

Das Projekt IDEFICS startete am 1. September und wird von dem Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) koordiniert. In dem Projekt arbeiten 23 renommierte Forschungseinrichtungen aus elf EU-Ländern zusammen. (08.11.06)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 08.11.2006

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur