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  • Gesunde mediterrane Diät – Mythos oder Wirklichkeit?


Mit der rapiden Änderung des Lebensstils haben sich gleichzeitig auch die Essgewohnheiten geändert. Die Menschen bewegen sich zu wenig und essen zu fett. Die Folge davon ist, dass weltweit mehr als 250 Millionen Menschen übergewichtig oder gar extrem übergewichtig (adipös) sind. In diesem Zusammenhang wird häufig die traditionelle mediterrane Kost empfohlen. Dieser widmeten sich jetzt Wissenschaftler auf dem 3. International Symposium zu Adipositas und Bluthochdruck im Kommunikationszentrum des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch.

Dabei betonte ein Mediziner der Universität Kreta in Heraklion, Griechenland, dass sich die für die Gesundheit vorteilhafte mediterrane Kost von der Ernährungsweise der Menschen, die heute in der Mittelmeerregion leben, dramatisch unterscheiden. Auf Kreta, der größten griechischen Insel mit über 500 000 Einwohnern, ist nach Angaben des Wissenschaftlers bereits ein Drittel der Kinder und mehr als die Hälfte der Erwachsenen übergewichtig oder adipös.

Wog ein Mann im mittleren Lebensalter in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts im Schnitt rund 68 Kilogramm, so wiege ein Mann heute rund 80 Kilogramm. Die Untersuchungen zeigten, dass fast fünf Prozent der Kinder auf Kreta und 18 bis 44 Prozent der Erwachsenen mittleren Alters als Folge des Übergewichts eine Reihe von gesundheitlichen Problemen haben, die zusammen mit einer Insulinresistenz als Stoffwechselsyndrom bezeichnet werden.

Der Mediziner führte den dramatischen Anstieg dieser Gesundheitsprobleme auf Kreta vor allem auf den vermehrten Konsum an Fleisch und anderen tierischen Produkten zurück. Machten die gesättigten Fettsäuren in den Sechzigern noch etwa acht Prozent der Gesamtenergieaufnahme aus, sind es heute bereits 15 bis 16 Prozent. Gleichzeitig würden weniger einfach gesättigte Fettsäure, zumeist also Olivenöl, aufgenommen.

Generell gäbe es zwar die gesundheitlichen Vorteile der traditionellen mediterranen Ernährungsweise (Obst, Gemüse, Reis, Nudeln, Brot, Hülsenfrüchte, Olivenöl, Käse, Milch, Eier, Fisch und etwas Rotwein). Diese werden aber zum Mythos, wenn man sie auf die derzeit vorherrschende Kost im Mittelmeer bezieht. 04.11.03



Mit der rapiden Änderung des Lebensstils haben sich gleichzeitig auch die Essgewohnheiten geändert. Die Menschen bewegen sich zu wenig und essen zu fett. Die Folge davon ist, dass weltweit mehr als 250 Millionen Menschen übergewichtig oder gar extrem übergewichtig (adipös) sind. In diesem Zusammenhang wird häufig die traditionelle mediterrane Kost empfohlen. Dieser widmeten sich jetzt Wissenschaftler auf dem 3. International Symposium zu Adipositas und Bluthochdruck im Kommunikationszentrum des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch.

Dabei betonte ein Mediziner der Universität Kreta in Heraklion, Griechenland, dass sich die für die Gesundheit vorteilhafte mediterrane Kost von der Ernährungsweise der Menschen, die heute in der Mittelmeerregion leben, dramatisch unterscheiden. Auf Kreta, der größten griechischen Insel mit über 500 000 Einwohnern, ist nach Angaben des Wissenschaftlers bereits ein Drittel der Kinder und mehr als die Hälfte der Erwachsenen übergewichtig oder adipös.

Wog ein Mann im mittleren Lebensalter in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts im Schnitt rund 68 Kilogramm, so wiege ein Mann heute rund 80 Kilogramm. Die Untersuchungen zeigten, dass fast fünf Prozent der Kinder auf Kreta und 18 bis 44 Prozent der Erwachsenen mittleren Alters als Folge des Übergewichts eine Reihe von gesundheitlichen Problemen haben, die zusammen mit einer Insulinresistenz als Stoffwechselsyndrom bezeichnet werden.

Der Mediziner führte den dramatischen Anstieg dieser Gesundheitsprobleme auf Kreta vor allem auf den vermehrten Konsum an Fleisch und anderen tierischen Produkten zurück. Machten die gesättigten Fettsäuren in den Sechzigern noch etwa acht Prozent der Gesamtenergieaufnahme aus, sind es heute bereits 15 bis 16 Prozent. Gleichzeitig würden weniger einfach gesättigte Fettsäure, zumeist also Olivenöl, aufgenommen.

Generell gäbe es zwar die gesundheitlichen Vorteile der traditionellen mediterranen Ernährungsweise (Obst, Gemüse, Reis, Nudeln, Brot, Hülsenfrüchte, Olivenöl, Käse, Milch, Eier, Fisch und etwas Rotwein). Diese werden aber zum Mythos, wenn man sie auf die derzeit vorherrschende Kost im Mittelmeer bezieht. 04.11.03

Gesunde mediterrane Diät – Mythos oder Wirklichkeit?

Mit der rapiden Änderung des Lebensstils haben sich gleichzeitig auch die Essgewohnheiten geändert. Die Menschen bewegen sich zu wenig und essen zu fett. Die Folge davon ist, dass weltweit mehr …

Mit der rapiden Änderung des Lebensstils haben sich gleichzeitig auch die Essgewohnheiten geändert. Die Menschen bewegen sich zu wenig und essen zu fett. Die Folge davon ist, dass weltweit mehr als 250 Millionen Menschen übergewichtig oder gar extrem übergewichtig (adipös) sind. In diesem Zusammenhang wird häufig die traditionelle mediterrane Kost empfohlen. Dieser widmeten sich jetzt Wissenschaftler auf dem 3. International Symposium zu Adipositas und Bluthochdruck im Kommunikationszentrum des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch.

Dabei betonte ein Mediziner der Universität Kreta in Heraklion, Griechenland, dass sich die für die Gesundheit vorteilhafte mediterrane Kost von der Ernährungsweise der Menschen, die heute in der Mittelmeerregion leben, dramatisch unterscheiden. Auf Kreta, der größten griechischen Insel mit über 500 000 Einwohnern, ist nach Angaben des Wissenschaftlers bereits ein Drittel der Kinder und mehr als die Hälfte der Erwachsenen übergewichtig oder adipös.

Wog ein Mann im mittleren Lebensalter in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts im Schnitt rund 68 Kilogramm, so wiege ein Mann heute rund 80 Kilogramm. Die Untersuchungen zeigten, dass fast fünf Prozent der Kinder auf Kreta und 18 bis 44 Prozent der Erwachsenen mittleren Alters als Folge des Übergewichts eine Reihe von gesundheitlichen Problemen haben, die zusammen mit einer Insulinresistenz als Stoffwechselsyndrom bezeichnet werden.

Der Mediziner führte den dramatischen Anstieg dieser Gesundheitsprobleme auf Kreta vor allem auf den vermehrten Konsum an Fleisch und anderen tierischen Produkten zurück. Machten die gesättigten Fettsäuren in den Sechzigern noch etwa acht Prozent der Gesamtenergieaufnahme aus, sind es heute bereits 15 bis 16 Prozent. Gleichzeitig würden weniger einfach gesättigte Fettsäure, zumeist also Olivenöl, aufgenommen.

Generell gäbe es zwar die gesundheitlichen Vorteile der traditionellen mediterranen Ernährungsweise (Obst, Gemüse, Reis, Nudeln, Brot, Hülsenfrüchte, Olivenöl, Käse, Milch, Eier, Fisch und etwas Rotwein). Diese werden aber zum Mythos, wenn man sie auf die derzeit vorherrschende Kost im Mittelmeer bezieht. 04.11.03

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Veröffentlicht: 03.11.2003

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