• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Glinide weiterhin in Diabetestherapie einsetzbar


 Die aktuelle Entscheidung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), den vollständigen Verordnungsausschluss der Glinide durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) abzuweisen, begrüßen die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) und diabetesDE.

Am 1. April 2011 sollte dieser Beschluss in Kraft treten. Im Gegensatz zum G-BA vertritt die DDG die Ansicht, dass es Patientengruppen gibt, bei denen der Nutzen dieser Antidiabetika den möglichen Schaden durch unerwünschte Wirkungen oder hohe Kosten übersteigt. DDG und diabetesDE haben sich intensiv dafür eingesetzt, um diesen Patienten auch weiterhin eine individuelle Diabetestherapie zu ermöglichen. Die DDG bedauert hingegen den forthin geltenden Verordnungsausschluss der Glitazone, was die Therapie bei einigen Patienten erschwert.

Gemäß den Empfehlungen der DDG beschloss das Bundesministerium für Gesundheit den Antrag des G-BA zum Verordnungsausschluss der Glinide abzuweisen. Die Begründung: Der G-BA konnte die Unzweckmäßigkeit und Unwirtschaftlichkeit der Glinide nicht nachweisen.

Letztes Jahr beschloss der G-BA einen Verordnungsausschluss von Gliniden und Glitazonen. Der Ausschuss begründete diese Entscheidung mit der unzureichend nachgewiesenen Wirksamkeit dieser Antidiabetika. Kosten und Nutzen seien in einem Missverhältnis und für das Gesundheitssystem sowie die Patienten untragbar. Die DDG wies in ihren Stellungnahmen wiederholt darauf hin, dass es sehr wohl Patienten gebe, die von diesen Antidiabetika profitieren und für die es derzeit keine gleichwertigen medikamentösen Alternativen gibt. Beispielsweise ist Repaglinid, ein Glinidpräparat, bei Diabetikern mit fortgeschrittener Niereninsuffizienz derzeit die einzige Therapiemöglichkeit mit Tabletten und ohne Injektion. Bereits nach der ersten Bekanntgabe des G-BA-Beschlusses im Juni 2010 hatte die DDG darauf hingewiesen, dass ein Verlust der Verordnungsmöglichkeit daher zu einer deutlichen Verschlechterung der individuellen Diabetesbehandlung führen würde.

Für Glitazone tritt der Verordnungsausschluss unverändert am 1. April 2011 in Kraft. Die DDG bedauert, dass diese Wirkstoffgruppe vom BMG nicht mitberücksichtigt wurde. Pioglitazon ist wichtiger Therapiebestandteil bei Patienten, die beruflich bedingt kein Unterzuckerungsrisiko haben dürfen und die mit anderen Therapien ohne Unterzuckerungsrisiko keine guten Blutzuckerwerte erreichen. Weitere Informationen: Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluss von Pioglitazon zu Lasten der GKV, November 2010, Arzneimittel-Richtlinie/ Anlage III (Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2) und Arzneimittel-Richtlinie/ Anlage III (Glinide zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2). Quelle: Pressemitteilung diabetesDE und DDG vom 02.03.11 (11.03.11)





 Die aktuelle Entscheidung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), den vollständigen Verordnungsausschluss der Glinide durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) abzuweisen, begrüßen die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) und diabetesDE.

Am 1. April 2011 sollte dieser Beschluss in Kraft treten. Im Gegensatz zum G-BA vertritt die DDG die Ansicht, dass es Patientengruppen gibt, bei denen der Nutzen dieser Antidiabetika den möglichen Schaden durch unerwünschte Wirkungen oder hohe Kosten übersteigt. DDG und diabetesDE haben sich intensiv dafür eingesetzt, um diesen Patienten auch weiterhin eine individuelle Diabetestherapie zu ermöglichen. Die DDG bedauert hingegen den forthin geltenden Verordnungsausschluss der Glitazone, was die Therapie bei einigen Patienten erschwert.

Gemäß den Empfehlungen der DDG beschloss das Bundesministerium für Gesundheit den Antrag des G-BA zum Verordnungsausschluss der Glinide abzuweisen. Die Begründung: Der G-BA konnte die Unzweckmäßigkeit und Unwirtschaftlichkeit der Glinide nicht nachweisen.

Letztes Jahr beschloss der G-BA einen Verordnungsausschluss von Gliniden und Glitazonen. Der Ausschuss begründete diese Entscheidung mit der unzureichend nachgewiesenen Wirksamkeit dieser Antidiabetika. Kosten und Nutzen seien in einem Missverhältnis und für das Gesundheitssystem sowie die Patienten untragbar. Die DDG wies in ihren Stellungnahmen wiederholt darauf hin, dass es sehr wohl Patienten gebe, die von diesen Antidiabetika profitieren und für die es derzeit keine gleichwertigen medikamentösen Alternativen gibt. Beispielsweise ist Repaglinid, ein Glinidpräparat, bei Diabetikern mit fortgeschrittener Niereninsuffizienz derzeit die einzige Therapiemöglichkeit mit Tabletten und ohne Injektion. Bereits nach der ersten Bekanntgabe des G-BA-Beschlusses im Juni 2010 hatte die DDG darauf hingewiesen, dass ein Verlust der Verordnungsmöglichkeit daher zu einer deutlichen Verschlechterung der individuellen Diabetesbehandlung führen würde.

Für Glitazone tritt der Verordnungsausschluss unverändert am 1. April 2011 in Kraft. Die DDG bedauert, dass diese Wirkstoffgruppe vom BMG nicht mitberücksichtigt wurde. Pioglitazon ist wichtiger Therapiebestandteil bei Patienten, die beruflich bedingt kein Unterzuckerungsrisiko haben dürfen und die mit anderen Therapien ohne Unterzuckerungsrisiko keine guten Blutzuckerwerte erreichen. Weitere Informationen: Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluss von Pioglitazon zu Lasten der GKV, November 2010, Arzneimittel-Richtlinie/ Anlage III (Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2) und Arzneimittel-Richtlinie/ Anlage III (Glinide zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2). Quelle: Pressemitteilung diabetesDE und DDG vom 02.03.11 (11.03.11)



Glinide weiterhin in Diabetestherapie einsetzbar

 Die aktuelle Entscheidung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), den vollständigen Verordnungsausschluss der Glinide durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) abzuweisen, begrüßen die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) und diabetesDE.Am 1. April 2011 sollte …

 Die aktuelle Entscheidung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), den vollständigen Verordnungsausschluss der Glinide durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) abzuweisen, begrüßen die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) und diabetesDE.

Am 1. April 2011 sollte dieser Beschluss in Kraft treten. Im Gegensatz zum G-BA vertritt die DDG die Ansicht, dass es Patientengruppen gibt, bei denen der Nutzen dieser Antidiabetika den möglichen Schaden durch unerwünschte Wirkungen oder hohe Kosten übersteigt. DDG und diabetesDE haben sich intensiv dafür eingesetzt, um diesen Patienten auch weiterhin eine individuelle Diabetestherapie zu ermöglichen. Die DDG bedauert hingegen den forthin geltenden Verordnungsausschluss der Glitazone, was die Therapie bei einigen Patienten erschwert.

Gemäß den Empfehlungen der DDG beschloss das Bundesministerium für Gesundheit den Antrag des G-BA zum Verordnungsausschluss der Glinide abzuweisen. Die Begründung: Der G-BA konnte die Unzweckmäßigkeit und Unwirtschaftlichkeit der Glinide nicht nachweisen.

Letztes Jahr beschloss der G-BA einen Verordnungsausschluss von Gliniden und Glitazonen. Der Ausschuss begründete diese Entscheidung mit der unzureichend nachgewiesenen Wirksamkeit dieser Antidiabetika. Kosten und Nutzen seien in einem Missverhältnis und für das Gesundheitssystem sowie die Patienten untragbar. Die DDG wies in ihren Stellungnahmen wiederholt darauf hin, dass es sehr wohl Patienten gebe, die von diesen Antidiabetika profitieren und für die es derzeit keine gleichwertigen medikamentösen Alternativen gibt. Beispielsweise ist Repaglinid, ein Glinidpräparat, bei Diabetikern mit fortgeschrittener Niereninsuffizienz derzeit die einzige Therapiemöglichkeit mit Tabletten und ohne Injektion. Bereits nach der ersten Bekanntgabe des G-BA-Beschlusses im Juni 2010 hatte die DDG darauf hingewiesen, dass ein Verlust der Verordnungsmöglichkeit daher zu einer deutlichen Verschlechterung der individuellen Diabetesbehandlung führen würde.

Für Glitazone tritt der Verordnungsausschluss unverändert am 1. April 2011 in Kraft. Die DDG bedauert, dass diese Wirkstoffgruppe vom BMG nicht mitberücksichtigt wurde. Pioglitazon ist wichtiger Therapiebestandteil bei Patienten, die beruflich bedingt kein Unterzuckerungsrisiko haben dürfen und die mit anderen Therapien ohne Unterzuckerungsrisiko keine guten Blutzuckerwerte erreichen. Weitere Informationen: Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zum Verordnungsausschluss von Pioglitazon zu Lasten der GKV, November 2010, Arzneimittel-Richtlinie/ Anlage III (Glitazone zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2) und Arzneimittel-Richtlinie/ Anlage III (Glinide zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2). Quelle: Pressemitteilung diabetesDE und DDG vom 02.03.11 (11.03.11)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 11.03.2011

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur