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  • Graduiertenkolleg „GlobalFood“ an der Universität Göttingen


Ab April 2011 fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein neues agrar- und entwicklungsökonomisch ausgerichtetes Graduiertenkolleg, in dem exzellente Forschung und innovative Betreuung von Doktoranden und Postdoktoranden kombiniert werden. Die Wissenschaftler des Graduiertenkollegs (GRK 1666) beschäftigen sich mit der Transformation von Lebensmittelmärkten im Kontext der Globalisierung.

Das Programm trägt die Kurzbezeichnung „GlobalFood“. Die DFG unterstützt das Kolleg am Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Georg-August-Universität Göttingen zunächst viereinhalb Jahre lang mit insgesamt 3,5 Mio. Euro. Neben der Fakultät für Agrarwissenschaften ist auch die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen beteiligt. Sprecher des Kollegs ist Prof. Dr. Matin QAIM.

Globale Lebensmittelmärkte sind derzeit einem rasanten Wandel unterworfen. Neue Standards, Regeln der Lebensmittelkennzeichnung und Zertifizierungssysteme führen zu stärker integrierten Wertschöpfungsketten – auch über Ländergrenzen hinweg. Die Konzentration im Einzelhandel nimmt weiter zu, und durch ausländische Direktinvestitionen gewinnen große Supermarktketten wie Metro, Wal-Mart und Carrefour auch in vielen Entwicklungsländern zunehmend an Bedeutung. Wodurch genau werden diese Trends getrieben? Welche Konsequenzen ergeben sich für Landwirte und Verbraucher? Und was sind die Folgen für Hunger und Armut in den Entwicklungsländern? Solche Fragen werden im GlobalFood-Kolleg im Rahmen von zwölf Teilprojekten bearbeitet.

Auf Basis der Forschungsergebnisse werden Politikempfehlungen entwickelt und untersucht, wie die Effizienz der Märkte gesteigert und negative soziale Effekte vermieden werden können. Besonders innovativ ist dabei die Kombination von betriebs- und volkswirtschaftlichen Ansätzen mit Methoden der Entwicklungsforschung und der experimentellen Ökonomik. Nachwuchswissenschaftler werden interdisziplinär betreut und durch gezielte Fördermaßnahmen auf Tätigkeiten im internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet.

Das Forschungs- und Trainingsprogramm wird in Kooperation mit dem International Food Policy Research Institute (IFPRI) durchgeführt. Weitere Informationen über das Graduiertenkolleg „GlobalFood“ sowie aktuelle Stellenausschreibungen für Nachwuchswissenschaftler sind im Internet unter www.uni-goettingen.de/globalfood abrufbar. Quelle: Universität Göttingen, Pressemeldung vom 30.11.2010 (14.01.11)





Ab April 2011 fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein neues agrar- und entwicklungsökonomisch ausgerichtetes Graduiertenkolleg, in dem exzellente Forschung und innovative Betreuung von Doktoranden und Postdoktoranden kombiniert werden. Die Wissenschaftler des Graduiertenkollegs (GRK 1666) beschäftigen sich mit der Transformation von Lebensmittelmärkten im Kontext der Globalisierung.

Das Programm trägt die Kurzbezeichnung „GlobalFood“. Die DFG unterstützt das Kolleg am Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Georg-August-Universität Göttingen zunächst viereinhalb Jahre lang mit insgesamt 3,5 Mio. Euro. Neben der Fakultät für Agrarwissenschaften ist auch die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen beteiligt. Sprecher des Kollegs ist Prof. Dr. Matin QAIM.

Globale Lebensmittelmärkte sind derzeit einem rasanten Wandel unterworfen. Neue Standards, Regeln der Lebensmittelkennzeichnung und Zertifizierungssysteme führen zu stärker integrierten Wertschöpfungsketten – auch über Ländergrenzen hinweg. Die Konzentration im Einzelhandel nimmt weiter zu, und durch ausländische Direktinvestitionen gewinnen große Supermarktketten wie Metro, Wal-Mart und Carrefour auch in vielen Entwicklungsländern zunehmend an Bedeutung. Wodurch genau werden diese Trends getrieben? Welche Konsequenzen ergeben sich für Landwirte und Verbraucher? Und was sind die Folgen für Hunger und Armut in den Entwicklungsländern? Solche Fragen werden im GlobalFood-Kolleg im Rahmen von zwölf Teilprojekten bearbeitet.

Auf Basis der Forschungsergebnisse werden Politikempfehlungen entwickelt und untersucht, wie die Effizienz der Märkte gesteigert und negative soziale Effekte vermieden werden können. Besonders innovativ ist dabei die Kombination von betriebs- und volkswirtschaftlichen Ansätzen mit Methoden der Entwicklungsforschung und der experimentellen Ökonomik. Nachwuchswissenschaftler werden interdisziplinär betreut und durch gezielte Fördermaßnahmen auf Tätigkeiten im internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet.

Das Forschungs- und Trainingsprogramm wird in Kooperation mit dem International Food Policy Research Institute (IFPRI) durchgeführt. Weitere Informationen über das Graduiertenkolleg „GlobalFood“ sowie aktuelle Stellenausschreibungen für Nachwuchswissenschaftler sind im Internet unter www.uni-goettingen.de/globalfood abrufbar. Quelle: Universität Göttingen, Pressemeldung vom 30.11.2010 (14.01.11)



Graduiertenkolleg „GlobalFood“ an der Universität Göttingen

Ab April 2011 fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein neues agrar- und entwicklungsökonomisch ausgerichtetes Graduiertenkolleg, in dem exzellente Forschung und innovative Betreuung von Doktoranden und Postdoktoranden kombiniert werden. Die Wissenschaftler …

Ab April 2011 fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein neues agrar- und entwicklungsökonomisch ausgerichtetes Graduiertenkolleg, in dem exzellente Forschung und innovative Betreuung von Doktoranden und Postdoktoranden kombiniert werden. Die Wissenschaftler des Graduiertenkollegs (GRK 1666) beschäftigen sich mit der Transformation von Lebensmittelmärkten im Kontext der Globalisierung.

Das Programm trägt die Kurzbezeichnung „GlobalFood“. Die DFG unterstützt das Kolleg am Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Georg-August-Universität Göttingen zunächst viereinhalb Jahre lang mit insgesamt 3,5 Mio. Euro. Neben der Fakultät für Agrarwissenschaften ist auch die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen beteiligt. Sprecher des Kollegs ist Prof. Dr. Matin QAIM.

Globale Lebensmittelmärkte sind derzeit einem rasanten Wandel unterworfen. Neue Standards, Regeln der Lebensmittelkennzeichnung und Zertifizierungssysteme führen zu stärker integrierten Wertschöpfungsketten – auch über Ländergrenzen hinweg. Die Konzentration im Einzelhandel nimmt weiter zu, und durch ausländische Direktinvestitionen gewinnen große Supermarktketten wie Metro, Wal-Mart und Carrefour auch in vielen Entwicklungsländern zunehmend an Bedeutung. Wodurch genau werden diese Trends getrieben? Welche Konsequenzen ergeben sich für Landwirte und Verbraucher? Und was sind die Folgen für Hunger und Armut in den Entwicklungsländern? Solche Fragen werden im GlobalFood-Kolleg im Rahmen von zwölf Teilprojekten bearbeitet.

Auf Basis der Forschungsergebnisse werden Politikempfehlungen entwickelt und untersucht, wie die Effizienz der Märkte gesteigert und negative soziale Effekte vermieden werden können. Besonders innovativ ist dabei die Kombination von betriebs- und volkswirtschaftlichen Ansätzen mit Methoden der Entwicklungsforschung und der experimentellen Ökonomik. Nachwuchswissenschaftler werden interdisziplinär betreut und durch gezielte Fördermaßnahmen auf Tätigkeiten im internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet.

Das Forschungs- und Trainingsprogramm wird in Kooperation mit dem International Food Policy Research Institute (IFPRI) durchgeführt. Weitere Informationen über das Graduiertenkolleg „GlobalFood“ sowie aktuelle Stellenausschreibungen für Nachwuchswissenschaftler sind im Internet unter www.uni-goettingen.de/globalfood abrufbar. Quelle: Universität Göttingen, Pressemeldung vom 30.11.2010 (14.01.11)

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Veröffentlicht: 14.01.2011

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