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  • Grünling möglicherweise gesundheitsschädlich


Wie erst vor kurzem bekannt wurde, sind in Frankreich Menschen nach dem Verzehr des bei uns als Grünling bekannten wildwachsenden Speisepilzes Tricholoma equestre schwer erkrankt, z. T. sogar gestorben. Forschungsergebnisse französischer Wissenschaftler deuten darauf hin, dass der Pilz bei empfindlichen Personen eine Rhabdomyolyse auslösen kann. Bei dieser Erkrankung kommt es zu einem Zerfall und Abbau von Muskelzellen, der sich in Muskelschmerzen, Muskelschwäche und Müdigkeit äußert und im weiteren Verlauf sogar zum Tod durch Nieren- oder Herzversagen führen kann. Daher rät das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) vom Verzehr des Grünlings ab, bis die genauen Ursachen der Todesfälle geklärt sind.

Die Symptome des Muskelzerfalls traten nach Verzehr mehrerer Grünling-Mahlzeiten auf. Die Erkrankten klagten über Muskelschwäche sowie Nervenschmerzen in den Oberschenkeln. Im weiteren Verlauf wurden die Muskelzellen zerstört. Verantwortlich hierfür ist die verstärkte Ausschüttung bestimmter Enzyme, die vermutlich durch Inhaltsstoffe des Pilzes ausgelöst wird. Darauf deuten Fütterungsversuche mit Mäusen hin, die von französischen Forschern durchgeführt wurden. Durch diese Untersuchungen erhärtete sich der Verdacht, dass Grünlinge, wenn sie in größeren Mengen verzehrt werden, Ursache einer Rhabdomyolyse sein könnten. Allerdings ist noch nicht geklärt, welcher Inhaltsstoff des Pilzes für diesen Effekt verantwortlich ist.

Der Grünling wächst zwischen August und November, bevorzugt in der Nähe von Kiefern. Sein Hut ist 5–9 cm breit und von gelb-grünlicher bis rötlich-brauner Farbe. Die Lamellen sind gelb, der Stiel ist in der Farbe etwas heller als der Hut. Das Fleisch des Grünlings ist gelblich-weiß und fest.



Wie erst vor kurzem bekannt wurde, sind in Frankreich Menschen nach dem Verzehr des bei uns als Grünling bekannten wildwachsenden Speisepilzes Tricholoma equestre schwer erkrankt, z. T. sogar gestorben. Forschungsergebnisse französischer Wissenschaftler deuten darauf hin, dass der Pilz bei empfindlichen Personen eine Rhabdomyolyse auslösen kann. Bei dieser Erkrankung kommt es zu einem Zerfall und Abbau von Muskelzellen, der sich in Muskelschmerzen, Muskelschwäche und Müdigkeit äußert und im weiteren Verlauf sogar zum Tod durch Nieren- oder Herzversagen führen kann. Daher rät das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) vom Verzehr des Grünlings ab, bis die genauen Ursachen der Todesfälle geklärt sind.

Die Symptome des Muskelzerfalls traten nach Verzehr mehrerer Grünling-Mahlzeiten auf. Die Erkrankten klagten über Muskelschwäche sowie Nervenschmerzen in den Oberschenkeln. Im weiteren Verlauf wurden die Muskelzellen zerstört. Verantwortlich hierfür ist die verstärkte Ausschüttung bestimmter Enzyme, die vermutlich durch Inhaltsstoffe des Pilzes ausgelöst wird. Darauf deuten Fütterungsversuche mit Mäusen hin, die von französischen Forschern durchgeführt wurden. Durch diese Untersuchungen erhärtete sich der Verdacht, dass Grünlinge, wenn sie in größeren Mengen verzehrt werden, Ursache einer Rhabdomyolyse sein könnten. Allerdings ist noch nicht geklärt, welcher Inhaltsstoff des Pilzes für diesen Effekt verantwortlich ist.

Der Grünling wächst zwischen August und November, bevorzugt in der Nähe von Kiefern. Sein Hut ist 5–9 cm breit und von gelb-grünlicher bis rötlich-brauner Farbe. Die Lamellen sind gelb, der Stiel ist in der Farbe etwas heller als der Hut. Das Fleisch des Grünlings ist gelblich-weiß und fest.

Grünling möglicherweise gesundheitsschädlich

Wie erst vor kurzem bekannt wurde, sind in Frankreich Menschen nach dem Verzehr des bei uns als Grünling bekannten wildwachsenden Speisepilzes Tricholoma equestre schwer erkrankt, z. T. sogar gestorben. Forschungsergebnisse französischer …

Wie erst vor kurzem bekannt wurde, sind in Frankreich Menschen nach dem Verzehr des bei uns als Grünling bekannten wildwachsenden Speisepilzes Tricholoma equestre schwer erkrankt, z. T. sogar gestorben. Forschungsergebnisse französischer Wissenschaftler deuten darauf hin, dass der Pilz bei empfindlichen Personen eine Rhabdomyolyse auslösen kann. Bei dieser Erkrankung kommt es zu einem Zerfall und Abbau von Muskelzellen, der sich in Muskelschmerzen, Muskelschwäche und Müdigkeit äußert und im weiteren Verlauf sogar zum Tod durch Nieren- oder Herzversagen führen kann. Daher rät das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) vom Verzehr des Grünlings ab, bis die genauen Ursachen der Todesfälle geklärt sind.

Die Symptome des Muskelzerfalls traten nach Verzehr mehrerer Grünling-Mahlzeiten auf. Die Erkrankten klagten über Muskelschwäche sowie Nervenschmerzen in den Oberschenkeln. Im weiteren Verlauf wurden die Muskelzellen zerstört. Verantwortlich hierfür ist die verstärkte Ausschüttung bestimmter Enzyme, die vermutlich durch Inhaltsstoffe des Pilzes ausgelöst wird. Darauf deuten Fütterungsversuche mit Mäusen hin, die von französischen Forschern durchgeführt wurden. Durch diese Untersuchungen erhärtete sich der Verdacht, dass Grünlinge, wenn sie in größeren Mengen verzehrt werden, Ursache einer Rhabdomyolyse sein könnten. Allerdings ist noch nicht geklärt, welcher Inhaltsstoff des Pilzes für diesen Effekt verantwortlich ist.

Der Grünling wächst zwischen August und November, bevorzugt in der Nähe von Kiefern. Sein Hut ist 5–9 cm breit und von gelb-grünlicher bis rötlich-brauner Farbe. Die Lamellen sind gelb, der Stiel ist in der Farbe etwas heller als der Hut. Das Fleisch des Grünlings ist gelblich-weiß und fest.

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Veröffentlicht: 05.11.2001

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