Ziel der Studie war es, am Beispiel junger Familien zu analysieren, wie sich eine bestimmte Zielgruppe über Ernährung informiert und welchen Informationsquellen sie überhaupt vertraut. Dazu wurden 751 Online-Fragebögen von jungen Familien, Schwangeren und Paaren mit Kinderwunsch ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Ernährungswissen aus einer Vielzahl an interpersonalen und medialen Informationsquellen zusammensetzt, wobei das Vertrauen in die Medienberichterstattung nicht an erster Stelle steht. Daraus resultieren für die Zielgruppe komplexe Meinungsbildungs- und Aushandlungsprozesse.
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