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  • Häufig Verbrauchertäuschung: Aroma statt Frucht in Lebensmitteln


Ob Früchtetee, Puddingpulver oder Kalbsfond: Aromen sind aus der industriellen Herstellung von Lebensmitteln und Getränken nicht mehr wegzudenken. Hersteller stellen so einen gleichbleibenden Geschmack sicher, sie sparen Produktionszeit und teure Rohstoffe. Dabei finden sich Aromen auch dort, wo man sie zunächst gar nicht vermutet, wie beispielsweise in tiefgekühlter Beerenmischung, jungen Erbsen aus der Dose, Sauerkraut und Gewürzgurken oder Smoothies. Auch Fleischwaren wie Schinken hängen zunehmend nicht mehr im Rauch, sondern werden mit Raucharoma behandelt.

In einem Vanillejoghurt mit dem Hinweis ‚natürliches Aroma’ muss keine echte Vanille stecken. Denn ‚natürliche Aromen’ werden nicht immer aus dem Rohstoff gewonnen, der dem Geschmack den Namen gibt. Sie stammen lediglich aus der Natur, damit kann zum Beispiel auch Baumrinde gemeint sein. So garantiert nur die Bezeichnung ‚natürliches Vanillearoma’, dass das Aroma wirklich aus der Schote stammt.

Unbestritten sollen Lebensmittel schmecken. Doch häufig suggerieren Hersteller durch naturgetreue Fotos und Abbildungen beispielsweise von Früchten eine natürliche Qualität von Tees, Fruchtjoghurt oder aromatisierten Wässern, die diese gar nicht aufweisen. So enthält ein Früchtetee ‚Brombeere-Himbeere’ oder ‚Kirsch-Banane’ oft keine der beworbenen und abgebildeten Früchte – der Geschmack wird durch Aromen erreicht. Es handelt sich hier nach Ansicht der Verbraucherzentrale um Verbrauchertäuschung, die sie auch künftig juristisch verfolgen wird. Quelle: Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V. (14.04.10)





Ob Früchtetee, Puddingpulver oder Kalbsfond: Aromen sind aus der industriellen Herstellung von Lebensmitteln und Getränken nicht mehr wegzudenken. Hersteller stellen so einen gleichbleibenden Geschmack sicher, sie sparen Produktionszeit und teure Rohstoffe. Dabei finden sich Aromen auch dort, wo man sie zunächst gar nicht vermutet, wie beispielsweise in tiefgekühlter Beerenmischung, jungen Erbsen aus der Dose, Sauerkraut und Gewürzgurken oder Smoothies. Auch Fleischwaren wie Schinken hängen zunehmend nicht mehr im Rauch, sondern werden mit Raucharoma behandelt.

In einem Vanillejoghurt mit dem Hinweis ‚natürliches Aroma’ muss keine echte Vanille stecken. Denn ‚natürliche Aromen’ werden nicht immer aus dem Rohstoff gewonnen, der dem Geschmack den Namen gibt. Sie stammen lediglich aus der Natur, damit kann zum Beispiel auch Baumrinde gemeint sein. So garantiert nur die Bezeichnung ‚natürliches Vanillearoma’, dass das Aroma wirklich aus der Schote stammt.

Unbestritten sollen Lebensmittel schmecken. Doch häufig suggerieren Hersteller durch naturgetreue Fotos und Abbildungen beispielsweise von Früchten eine natürliche Qualität von Tees, Fruchtjoghurt oder aromatisierten Wässern, die diese gar nicht aufweisen. So enthält ein Früchtetee ‚Brombeere-Himbeere’ oder ‚Kirsch-Banane’ oft keine der beworbenen und abgebildeten Früchte – der Geschmack wird durch Aromen erreicht. Es handelt sich hier nach Ansicht der Verbraucherzentrale um Verbrauchertäuschung, die sie auch künftig juristisch verfolgen wird. Quelle: Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V. (14.04.10)



Häufig Verbrauchertäuschung: Aroma statt Frucht in Lebensmitteln

Ob Früchtetee, Puddingpulver oder Kalbsfond: Aromen sind aus der industriellen Herstellung von Lebensmitteln und Getränken nicht mehr wegzudenken. Hersteller stellen so einen gleichbleibenden Geschmack sicher, sie sparen Produktionszeit und teure …

Ob Früchtetee, Puddingpulver oder Kalbsfond: Aromen sind aus der industriellen Herstellung von Lebensmitteln und Getränken nicht mehr wegzudenken. Hersteller stellen so einen gleichbleibenden Geschmack sicher, sie sparen Produktionszeit und teure Rohstoffe. Dabei finden sich Aromen auch dort, wo man sie zunächst gar nicht vermutet, wie beispielsweise in tiefgekühlter Beerenmischung, jungen Erbsen aus der Dose, Sauerkraut und Gewürzgurken oder Smoothies. Auch Fleischwaren wie Schinken hängen zunehmend nicht mehr im Rauch, sondern werden mit Raucharoma behandelt.

In einem Vanillejoghurt mit dem Hinweis ‚natürliches Aroma’ muss keine echte Vanille stecken. Denn ‚natürliche Aromen’ werden nicht immer aus dem Rohstoff gewonnen, der dem Geschmack den Namen gibt. Sie stammen lediglich aus der Natur, damit kann zum Beispiel auch Baumrinde gemeint sein. So garantiert nur die Bezeichnung ‚natürliches Vanillearoma’, dass das Aroma wirklich aus der Schote stammt.

Unbestritten sollen Lebensmittel schmecken. Doch häufig suggerieren Hersteller durch naturgetreue Fotos und Abbildungen beispielsweise von Früchten eine natürliche Qualität von Tees, Fruchtjoghurt oder aromatisierten Wässern, die diese gar nicht aufweisen. So enthält ein Früchtetee ‚Brombeere-Himbeere’ oder ‚Kirsch-Banane’ oft keine der beworbenen und abgebildeten Früchte – der Geschmack wird durch Aromen erreicht. Es handelt sich hier nach Ansicht der Verbraucherzentrale um Verbrauchertäuschung, die sie auch künftig juristisch verfolgen wird. Quelle: Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V. (14.04.10)

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Veröffentlicht: 14.04.2010

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