• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Harte Fakten zur Ernährung und Gesundheit
© gern Studie
© gern Studie
© gern Studie
© gern Studie

Die gern-Studie hat begonnen: Harte Fakten zur Ernährung und Gesundheit

12.500 Erwachsene sollen bis Mitte 2022 gemessen, gewogen, befragt und analysiert werden. Denn die gern-Studie will harte Fakten zur Ernährung und Gesundheit liefern. Für die Studie arbeitet das Max Rubner-Institut und Robert Koch-Institut zusammen mit dem Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft sowie dem Bundesministerium für Gesundheit Hand in Hand.

Wer belastbare und aussagekräftige Zahlen im Bereich der Gesundheit und Ernährung haben möchte, muss in die Untersuchung sehr viele Menschen einbeziehen. Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen, zwischen Nord und Süd, zwischen Land und Stadt sind groß – und ein Durchschnitt über alle Bevölkerungsgruppen hinweg hilft nur wenig, wenn es darum geht, gezielt Probleme anzugehen. Die Teams der gern-Studie fahren in vier Bussen zwei Jahre lang durchs ganze Land um sowohl die Menschen in kleinen Dörfern als auch in den Großstädten in die Untersuchungen, Befragungen und Tests der gern-Studie einzubeziehen. Je mehr Menschen aus allen Bevölkerungsgruppen bei der gern-Studie dabei sind, desto belastbarer werden die Ergebnisse sein.

Freiwillig kann man sich nicht zur gern-Studie melden: An den 297 Studienorten der gern-Studie werden Erwachsene über ein Zufallsverfahren aus den Einwohnermelderegistern ausgewählt und dann zur Teilnahme eingeladen. Darunter zählen nicht nur junge, fitte Menschen, sondern auch gesundheitliche angeschlagene. Alle sind wichtig, um repräsentative Ergebnisse zu erzielen.

Ab jetzt werden Woche für Woche bundesweit Einladungen zur Teilnahme an der gern-Studie verschickt. Und es gibt viele Gründe, bei der gern-Studie mitzumachen: So erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wichtige Informationen zu ihrer eigenen Gesundheit, sie leisten der Gesellschaft einen wertvollen Dienst und bekommen als kleinen Dank Einkaufs-Gutscheine.

Die Auswertungen der gern-Studie werden voraussichtlich ab 2023 viele aktuelle und wissenschaftlich fundierte Informationen liefern. Das Besondere der gern-Studie ist dabei die Verknüpfung der Bereiche Ernährung und Gesundheit in einer Studie dieser Größenordnung. Das gemeinsame Forschen zu diesen beiden Themen bündelt Ressourcen und ermöglicht einen großen Mehrgewinn an Wissen. Zwei Bundesministerien stehen hinter der Studie: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und das Bundesministerium für Gesundheit. Zwei Bundesforschungsinstitutionen, das Max Rubner-Institut und das Robert-Koch-Institut, führen gemeinsam die Erhebung durch.


Quelle:

Gern Studie, Pressemitteilung vom 18.02.2020

Verschlagwortet mit: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Befragung, Robert Koch-Institut, Studie, Bundesministerium für Gesundheit, Max Rubner-Institut
Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 21.02.2020

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

09.07.2026 | Karriere & Jobs | 53175 Bonn
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.

Mitarbeiter*in (m/w/d) im Landesprojekt " Koordinierungsstelle Gemeinschaftsverpflegung"

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur