• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Herausforderungen an eine umweltgerechte Aquakultur


Trotz steigender Nachfrage nach Fisch stagniert der weltweite Fischfang bei 90 bis 95 Millionen Tonnen pro Jahr. Der Bedarf an Fischen aus Aquakultur nimmt bei wachsender Weltbevölkerung dagegen zu. In seinem Vortrag an der Hermann Ehlers Akademie in Kiel im September 2014 hat Prof. Dr. Carsten Schulz von der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts Universität zu Kiel Einblicke in die Herausforderungen einer umweltgerechten Aquakultur gegeben. Der Leiter der Gesellschaft für marine Aquakultur in Büsum nennt die Anlagen zur Haltung der Tiere, die Besatzdichte und Fütterung sowie die Problematik des Beifangs als wichtige Aspekte.

Bereits heute stammen mehr als 50 Prozent der konsumierten Fische aus Aquakulturen. Gut zwei Drittel werden in China erzeugt, knapp 30 Prozent im restlichen asiatisch-pazifischen Raum und nur etwa vier Prozent in Europa. Deutschland spielt mit ca. 35000 Tonnen eine untergeordnete Rolle – trotzdem liegt das Land mit gut 17 Kilogramm Fisch pro Kopf und Jahr im weltweiten Durchschnitt.

Die wichtigsten Anlagen zur Fischzucht sind vor allem Teiche (z. B. für Karpfen), Durchflussanlagen (Forellen) und Netzgehege (Lachse). Der technische Aufwand, die Erträge pro Einheit und die ökologischen Konsequenzen sind dabei sehr unterschiedlich. Als Anlagen der Zukunft gelten rezirkulierende Kreislaufsysteme. Sie verbrauchen in Abhängigkeit der Fischart nur etwa 100–500 Liter Wasser pro Kilogramm Fisch. Im Gegensatz dazu benötigen Teich (2–5 m3) und Durchflusssystem (2500 m3)  aber eine aufwändige Technik mit hohen Investitions- und Betriebskosten. Probleme können zudem bezüglich der Haltung (Besatzdichte), Fütterung (Futterverluste, Bedarf an Fischmehl), Krankheiten (Medikamenteneinsatz) und Wasserqualität (Nitrat) entstehen.

Mit zunehmender Besatzdichte sinken zunächst Stressreaktionen durch Abbau von Hierarchien und damit auch Verletzungen und Energieverluste. Wird die Besatzdichte aber zu hoch, kann die Wasserqualität sinken und Erkrankungen können sich ausbreiten. Marine Fische vertragen weniger Nitrat als Süßwasserfische. Gesunde Haltung soll den Medikamenteneinsatz vermeiden bzw. minimieren helfen. So hat bis heute die Verwendung von Antibiotika etwa in der norwegischen Lachsproduktion auf ca. zwei Prozent der Mengen aus den 1990er Jahren abgenommen.

Ein Problem ist darüber hinaus der Bedarf an Fischmehl in der Fischfütterung. Fische benötigen noch mehr als der Mensch langkettige n-3-Fettsäuren, die sie in der Natur über Algen und Nährtiere aufnehmen. In Aquakultur müssen diese Fette zugeführt werden, allerdings gibt es außer marinen Fischen noch keine andere praktikable Quelle. Deshalb werden heute 60 bis 70 Prozent des erzeugten Fischmehls und Öls in der Aquakultur eingesetzt gegenüber (1980 waren es nur 10 Prozent im Jahr). Wenn auch das meiste Fischmehl aus Fischen, die a priori nicht für die menschliche Ernährung geeignet sind, sowie aus Fischabfällen hergestellt wird, ist diese Situation unbefriedigend. Man versucht daher, möglichst viel Fischmehl und -öl einzusparen, wodurch jedoch der Gehalt der auch für den Menschen gesunden n-3-Fettsäuren im Zuchtfisch sinkt. Eine Lösung wäre die mikrobielle Erzeugung der n-3-Fettsäuren über Algen, was heute jedoch noch zu aufwändig ist.

Auch der sog. Beifang (30 bis 40 Millionen Tonnen), der nach dem Fang im Meer „entsorgt“ wird, könnte zu Fischmehl verarbeitet werden. Das setzt eine verarbeitende Infrastruktur in der Fischerei voraus, die aktuell noch nicht in der Breite existiert. Ein Fisch, der ganz ohne tierische Futtermittel auskommt, ist der Karpfen. Er wird hierzulande jedoch zu wenig geschätzt und nur in einer Menge von 11000 Tonnen produziert. Weltweit werden dagegen 20 Millionen Tonnen verschiedener Karpfenarten erzeugt, insbesondere in China.

Zusammengefasst von Prof. Dr. Helmut Erbersdobler, Leiter des Gesprächskreises Agrar- und Umweltpolitik der Hermann Ehlers Akademie.

http://www.hermann-ehlers.de/

Dies könnte Sie auch interessieren: Nachhaltiger Fischkonsum – Ist die Empfehlung der DGE zum Fischverzehr unter Nachhaltigkeitsaspekten vertretbar? Stefan Bergleiter, Gräfelfing / Ernährungs Umschau 05/12 von Seite 282 bis 285.

Bild: Aquakultur / © PAN XUNBIN / 123rf.com



Aquakultur / © PAN XUNBIN
Aquakultur / © PAN XUNBIN


Trotz steigender Nachfrage nach Fisch stagniert der weltweite Fischfang bei 90 bis 95 Millionen Tonnen pro Jahr. Der Bedarf an Fischen aus Aquakultur nimmt bei wachsender Weltbevölkerung dagegen zu. In seinem Vortrag an der Hermann Ehlers Akademie in Kiel im September 2014 hat Prof. Dr. Carsten Schulz von der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts Universität zu Kiel Einblicke in die Herausforderungen einer umweltgerechten Aquakultur gegeben. Der Leiter der Gesellschaft für marine Aquakultur in Büsum nennt die Anlagen zur Haltung der Tiere, die Besatzdichte und Fütterung sowie die Problematik des Beifangs als wichtige Aspekte.

Bereits heute stammen mehr als 50 Prozent der konsumierten Fische aus Aquakulturen. Gut zwei Drittel werden in China erzeugt, knapp 30 Prozent im restlichen asiatisch-pazifischen Raum und nur etwa vier Prozent in Europa. Deutschland spielt mit ca. 35000 Tonnen eine untergeordnete Rolle – trotzdem liegt das Land mit gut 17 Kilogramm Fisch pro Kopf und Jahr im weltweiten Durchschnitt.

Die wichtigsten Anlagen zur Fischzucht sind vor allem Teiche (z. B. für Karpfen), Durchflussanlagen (Forellen) und Netzgehege (Lachse). Der technische Aufwand, die Erträge pro Einheit und die ökologischen Konsequenzen sind dabei sehr unterschiedlich. Als Anlagen der Zukunft gelten rezirkulierende Kreislaufsysteme. Sie verbrauchen in Abhängigkeit der Fischart nur etwa 100–500 Liter Wasser pro Kilogramm Fisch. Im Gegensatz dazu benötigen Teich (2–5 m3) und Durchflusssystem (2500 m3)  aber eine aufwändige Technik mit hohen Investitions- und Betriebskosten. Probleme können zudem bezüglich der Haltung (Besatzdichte), Fütterung (Futterverluste, Bedarf an Fischmehl), Krankheiten (Medikamenteneinsatz) und Wasserqualität (Nitrat) entstehen.

Mit zunehmender Besatzdichte sinken zunächst Stressreaktionen durch Abbau von Hierarchien und damit auch Verletzungen und Energieverluste. Wird die Besatzdichte aber zu hoch, kann die Wasserqualität sinken und Erkrankungen können sich ausbreiten. Marine Fische vertragen weniger Nitrat als Süßwasserfische. Gesunde Haltung soll den Medikamenteneinsatz vermeiden bzw. minimieren helfen. So hat bis heute die Verwendung von Antibiotika etwa in der norwegischen Lachsproduktion auf ca. zwei Prozent der Mengen aus den 1990er Jahren abgenommen.

Ein Problem ist darüber hinaus der Bedarf an Fischmehl in der Fischfütterung. Fische benötigen noch mehr als der Mensch langkettige n-3-Fettsäuren, die sie in der Natur über Algen und Nährtiere aufnehmen. In Aquakultur müssen diese Fette zugeführt werden, allerdings gibt es außer marinen Fischen noch keine andere praktikable Quelle. Deshalb werden heute 60 bis 70 Prozent des erzeugten Fischmehls und Öls in der Aquakultur eingesetzt gegenüber (1980 waren es nur 10 Prozent im Jahr). Wenn auch das meiste Fischmehl aus Fischen, die a priori nicht für die menschliche Ernährung geeignet sind, sowie aus Fischabfällen hergestellt wird, ist diese Situation unbefriedigend. Man versucht daher, möglichst viel Fischmehl und -öl einzusparen, wodurch jedoch der Gehalt der auch für den Menschen gesunden n-3-Fettsäuren im Zuchtfisch sinkt. Eine Lösung wäre die mikrobielle Erzeugung der n-3-Fettsäuren über Algen, was heute jedoch noch zu aufwändig ist.

Auch der sog. Beifang (30 bis 40 Millionen Tonnen), der nach dem Fang im Meer „entsorgt“ wird, könnte zu Fischmehl verarbeitet werden. Das setzt eine verarbeitende Infrastruktur in der Fischerei voraus, die aktuell noch nicht in der Breite existiert. Ein Fisch, der ganz ohne tierische Futtermittel auskommt, ist der Karpfen. Er wird hierzulande jedoch zu wenig geschätzt und nur in einer Menge von 11000 Tonnen produziert. Weltweit werden dagegen 20 Millionen Tonnen verschiedener Karpfenarten erzeugt, insbesondere in China.

Zusammengefasst von Prof. Dr. Helmut Erbersdobler, Leiter des Gesprächskreises Agrar- und Umweltpolitik der Hermann Ehlers Akademie.

http://www.hermann-ehlers.de/

Dies könnte Sie auch interessieren: Nachhaltiger Fischkonsum – Ist die Empfehlung der DGE zum Fischverzehr unter Nachhaltigkeitsaspekten vertretbar? Stefan Bergleiter, Gräfelfing / Ernährungs Umschau 05/12 von Seite 282 bis 285.

Bild: Aquakultur / © PAN XUNBIN / 123rf.com



Herausforderungen an eine umweltgerechte Aquakultur

Trotz steigender Nachfrage nach Fisch stagniert der weltweite Fischfang bei 90 bis 95 Millionen Tonnen pro Jahr. Der Bedarf an Fischen aus Aquakultur nimmt bei wachsender Weltbevölkerung dagegen zu. In …

Trotz steigender Nachfrage nach Fisch stagniert der weltweite Fischfang bei 90 bis 95 Millionen Tonnen pro Jahr. Der Bedarf an Fischen aus Aquakultur nimmt bei wachsender Weltbevölkerung dagegen zu. In seinem Vortrag an der Hermann Ehlers Akademie in Kiel im September 2014 hat Prof. Dr. Carsten Schulz von der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts Universität zu Kiel Einblicke in die Herausforderungen einer umweltgerechten Aquakultur gegeben. Der Leiter der Gesellschaft für marine Aquakultur in Büsum nennt die Anlagen zur Haltung der Tiere, die Besatzdichte und Fütterung sowie die Problematik des Beifangs als wichtige Aspekte.

Bereits heute stammen mehr als 50 Prozent der konsumierten Fische aus Aquakulturen. Gut zwei Drittel werden in China erzeugt, knapp 30 Prozent im restlichen asiatisch-pazifischen Raum und nur etwa vier Prozent in Europa. Deutschland spielt mit ca. 35000 Tonnen eine untergeordnete Rolle – trotzdem liegt das Land mit gut 17 Kilogramm Fisch pro Kopf und Jahr im weltweiten Durchschnitt.

Die wichtigsten Anlagen zur Fischzucht sind vor allem Teiche (z. B. für Karpfen), Durchflussanlagen (Forellen) und Netzgehege (Lachse). Der technische Aufwand, die Erträge pro Einheit und die ökologischen Konsequenzen sind dabei sehr unterschiedlich. Als Anlagen der Zukunft gelten rezirkulierende Kreislaufsysteme. Sie verbrauchen in Abhängigkeit der Fischart nur etwa 100–500 Liter Wasser pro Kilogramm Fisch. Im Gegensatz dazu benötigen Teich (2–5 m3) und Durchflusssystem (2500 m3)  aber eine aufwändige Technik mit hohen Investitions- und Betriebskosten. Probleme können zudem bezüglich der Haltung (Besatzdichte), Fütterung (Futterverluste, Bedarf an Fischmehl), Krankheiten (Medikamenteneinsatz) und Wasserqualität (Nitrat) entstehen.

Mit zunehmender Besatzdichte sinken zunächst Stressreaktionen durch Abbau von Hierarchien und damit auch Verletzungen und Energieverluste. Wird die Besatzdichte aber zu hoch, kann die Wasserqualität sinken und Erkrankungen können sich ausbreiten. Marine Fische vertragen weniger Nitrat als Süßwasserfische. Gesunde Haltung soll den Medikamenteneinsatz vermeiden bzw. minimieren helfen. So hat bis heute die Verwendung von Antibiotika etwa in der norwegischen Lachsproduktion auf ca. zwei Prozent der Mengen aus den 1990er Jahren abgenommen.

Ein Problem ist darüber hinaus der Bedarf an Fischmehl in der Fischfütterung. Fische benötigen noch mehr als der Mensch langkettige n-3-Fettsäuren, die sie in der Natur über Algen und Nährtiere aufnehmen. In Aquakultur müssen diese Fette zugeführt werden, allerdings gibt es außer marinen Fischen noch keine andere praktikable Quelle. Deshalb werden heute 60 bis 70 Prozent des erzeugten Fischmehls und Öls in der Aquakultur eingesetzt gegenüber (1980 waren es nur 10 Prozent im Jahr). Wenn auch das meiste Fischmehl aus Fischen, die a priori nicht für die menschliche Ernährung geeignet sind, sowie aus Fischabfällen hergestellt wird, ist diese Situation unbefriedigend. Man versucht daher, möglichst viel Fischmehl und -öl einzusparen, wodurch jedoch der Gehalt der auch für den Menschen gesunden n-3-Fettsäuren im Zuchtfisch sinkt. Eine Lösung wäre die mikrobielle Erzeugung der n-3-Fettsäuren über Algen, was heute jedoch noch zu aufwändig ist.

Auch der sog. Beifang (30 bis 40 Millionen Tonnen), der nach dem Fang im Meer „entsorgt“ wird, könnte zu Fischmehl verarbeitet werden. Das setzt eine verarbeitende Infrastruktur in der Fischerei voraus, die aktuell noch nicht in der Breite existiert. Ein Fisch, der ganz ohne tierische Futtermittel auskommt, ist der Karpfen. Er wird hierzulande jedoch zu wenig geschätzt und nur in einer Menge von 11000 Tonnen produziert. Weltweit werden dagegen 20 Millionen Tonnen verschiedener Karpfenarten erzeugt, insbesondere in China.

Zusammengefasst von Prof. Dr. Helmut Erbersdobler, Leiter des Gesprächskreises Agrar- und Umweltpolitik der Hermann Ehlers Akademie.

http://www.hermann-ehlers.de/

Dies könnte Sie auch interessieren: Nachhaltiger Fischkonsum – Ist die Empfehlung der DGE zum Fischverzehr unter Nachhaltigkeitsaspekten vertretbar? Stefan Bergleiter, Gräfelfing / Ernährungs Umschau 05/12 von Seite 282 bis 285.

Bild: Aquakultur / © PAN XUNBIN / 123rf.com

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 05.11.2014

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Alpro: Skyr Style - Die neuen Joghurtalternativen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

© mikyso/iSTock/Getty Images Plus
06.03.2026 | Terminanzeigen
ERNÄHRUNGS UMSCHAU

Webinar – Ihr Weg zur Publikation

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur