• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Herkunftsangaben für Lebensmittel in Sicht


Der federführende Ausschuss im Europaparlament hat sich am 19. April für eine Ausweitung der Herkunftskennzeichnung bei Lebensmitteln ausgesprochen. Nach dem Votum des Ausschusses sollen künftig nicht nur Fleisch, Geflügel und Fisch nach der Herkunft gekennzeichnet werden, sondern auch Milch und Milchprodukte sowie andere Lebensmittel, die aus einer Zutat bestehen.

Auch soll der Verbraucher künftig auf dem Etikett lesen können, wo die Hauptzutat zusammengesetzter Lebensmittel herkommt. Für Verbraucher ist die Herkunft und die Regionalität von Lebensmitteln ein entscheidendes Kaufkriterium. So belegt die Nestlé-Studie 2011 ein starkes Interesse an regional erzeugten Lebensmitteln. Nur wenn die Herkunft verpflichtend auf der Packung steht, können Verbraucher entsprechend ihrer Präferenzen einkaufen.

Auch die verpflichtende Nährwertkennzeichnung stand im Ausschuss zur Diskussion: Künftig sollen der Energiewert, Fett, gesättigte Fettsäuren, Zucker, Salz, Eiweiß, Kohlenhydrate sowie die trans-Fettsäuren verpflichtend in Form einer Tabelle auf jeder Packung stehen. Dabei muss die Schriftgröße mindestens 1,2 mm betragen.

Eine zusätzliche Pflichtkennzeichnung des Brennwertes auf der Vorderseite der Packung fand dagegen im Ausschuss keine breite Zustimmung. Freiwillig ist die Kennzeichnung möglich. In diesem Fall soll die Angabe in Kilokalorien erfolgen, eine Schriftgröße von mindestens 3 mm aufweisen und umrahmt sein. Quelle: Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Pressemeldung vom 19.04.2011 (09.05.11)





Der federführende Ausschuss im Europaparlament hat sich am 19. April für eine Ausweitung der Herkunftskennzeichnung bei Lebensmitteln ausgesprochen. Nach dem Votum des Ausschusses sollen künftig nicht nur Fleisch, Geflügel und Fisch nach der Herkunft gekennzeichnet werden, sondern auch Milch und Milchprodukte sowie andere Lebensmittel, die aus einer Zutat bestehen.

Auch soll der Verbraucher künftig auf dem Etikett lesen können, wo die Hauptzutat zusammengesetzter Lebensmittel herkommt. Für Verbraucher ist die Herkunft und die Regionalität von Lebensmitteln ein entscheidendes Kaufkriterium. So belegt die Nestlé-Studie 2011 ein starkes Interesse an regional erzeugten Lebensmitteln. Nur wenn die Herkunft verpflichtend auf der Packung steht, können Verbraucher entsprechend ihrer Präferenzen einkaufen.

Auch die verpflichtende Nährwertkennzeichnung stand im Ausschuss zur Diskussion: Künftig sollen der Energiewert, Fett, gesättigte Fettsäuren, Zucker, Salz, Eiweiß, Kohlenhydrate sowie die trans-Fettsäuren verpflichtend in Form einer Tabelle auf jeder Packung stehen. Dabei muss die Schriftgröße mindestens 1,2 mm betragen.

Eine zusätzliche Pflichtkennzeichnung des Brennwertes auf der Vorderseite der Packung fand dagegen im Ausschuss keine breite Zustimmung. Freiwillig ist die Kennzeichnung möglich. In diesem Fall soll die Angabe in Kilokalorien erfolgen, eine Schriftgröße von mindestens 3 mm aufweisen und umrahmt sein. Quelle: Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Pressemeldung vom 19.04.2011 (09.05.11)



Herkunftsangaben für Lebensmittel in Sicht

Der federführende Ausschuss im Europaparlament hat sich am 19. April für eine Ausweitung der Herkunftskennzeichnung bei Lebensmitteln ausgesprochen. Nach dem Votum des Ausschusses sollen künftig nicht nur Fleisch, Geflügel und …

Der federführende Ausschuss im Europaparlament hat sich am 19. April für eine Ausweitung der Herkunftskennzeichnung bei Lebensmitteln ausgesprochen. Nach dem Votum des Ausschusses sollen künftig nicht nur Fleisch, Geflügel und Fisch nach der Herkunft gekennzeichnet werden, sondern auch Milch und Milchprodukte sowie andere Lebensmittel, die aus einer Zutat bestehen.

Auch soll der Verbraucher künftig auf dem Etikett lesen können, wo die Hauptzutat zusammengesetzter Lebensmittel herkommt. Für Verbraucher ist die Herkunft und die Regionalität von Lebensmitteln ein entscheidendes Kaufkriterium. So belegt die Nestlé-Studie 2011 ein starkes Interesse an regional erzeugten Lebensmitteln. Nur wenn die Herkunft verpflichtend auf der Packung steht, können Verbraucher entsprechend ihrer Präferenzen einkaufen.

Auch die verpflichtende Nährwertkennzeichnung stand im Ausschuss zur Diskussion: Künftig sollen der Energiewert, Fett, gesättigte Fettsäuren, Zucker, Salz, Eiweiß, Kohlenhydrate sowie die trans-Fettsäuren verpflichtend in Form einer Tabelle auf jeder Packung stehen. Dabei muss die Schriftgröße mindestens 1,2 mm betragen.

Eine zusätzliche Pflichtkennzeichnung des Brennwertes auf der Vorderseite der Packung fand dagegen im Ausschuss keine breite Zustimmung. Freiwillig ist die Kennzeichnung möglich. In diesem Fall soll die Angabe in Kilokalorien erfolgen, eine Schriftgröße von mindestens 3 mm aufweisen und umrahmt sein. Quelle: Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Pressemeldung vom 19.04.2011 (09.05.11)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 09.05.2011

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

20.08.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur