• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Herz-Kreislauf-Erkrankung: Softdrinks erhöhen offenbar das Risiko


Bild: © Elenathewise
/ Fotolia

Wer regelmäßig Softdrinks konsumiert, hat ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieser negative Effekt ist bereits bei moderaten Mengen und nach wenigen Wochen zu beobachten, lässt eine Schweizer Studie vermuten.

An der Untersuchung nahmen 29 gesunde und normalgewichtige Männer im Alter von 20–50 Jahren teil. Für jeweils drei Wochen tranken sie täglich 600 ml eines Softdrinks, der 40 g beziehungsweise 80 g Traubenzucker (Glukose), Fruchtzucker (Fruktose) oder Haushaltszucker (Saccharose) enthielt. Vor und nach den einzelnen Studienphasen wurden die Probanden medizinisch untersucht.

Die Analyse der Daten zeigte, dass der tägliche Konsum von Softdrinks das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Selbst geringe Zuckermengen aus diesen Drinks (40 g pro Tag) wirkten sich negativ auf den Stoffwechsel aus: Die Testtrinker hatten einen höheren Blutzuckerspiegel, schlechtere Cholesterinwerte und einen höheren Bauchumfang. Die Blutkonzentration bestimmter Entzündungsparameter stieg bis auf das Doppelte an.

Fruchtzucker aus natürlichen Quellen wie Obst und Gemüse habe nicht diese gesundheitlich nachteiligen Effekte, erklären die Forscher. Werde Fruktose aber als Süßungsmittel Getränken beigefügt, würden jedoch schnell Mengen erreicht werden, die dem Körper schaden können. Quelle: aid infodienst, Pressemeldung vom 27.07.2011 (17.08.11)
Literatur: American Journal of Clinical Nutrition, Online-Vorabveröffentlichung vom 15. Juni 2011; Universität Zürich (UZH), UZH News vom 24. Juni 2011





Bild: © Elenathewise
/ Fotolia

Wer regelmäßig Softdrinks konsumiert, hat ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieser negative Effekt ist bereits bei moderaten Mengen und nach wenigen Wochen zu beobachten, lässt eine Schweizer Studie vermuten.

An der Untersuchung nahmen 29 gesunde und normalgewichtige Männer im Alter von 20–50 Jahren teil. Für jeweils drei Wochen tranken sie täglich 600 ml eines Softdrinks, der 40 g beziehungsweise 80 g Traubenzucker (Glukose), Fruchtzucker (Fruktose) oder Haushaltszucker (Saccharose) enthielt. Vor und nach den einzelnen Studienphasen wurden die Probanden medizinisch untersucht.

Die Analyse der Daten zeigte, dass der tägliche Konsum von Softdrinks das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Selbst geringe Zuckermengen aus diesen Drinks (40 g pro Tag) wirkten sich negativ auf den Stoffwechsel aus: Die Testtrinker hatten einen höheren Blutzuckerspiegel, schlechtere Cholesterinwerte und einen höheren Bauchumfang. Die Blutkonzentration bestimmter Entzündungsparameter stieg bis auf das Doppelte an.

Fruchtzucker aus natürlichen Quellen wie Obst und Gemüse habe nicht diese gesundheitlich nachteiligen Effekte, erklären die Forscher. Werde Fruktose aber als Süßungsmittel Getränken beigefügt, würden jedoch schnell Mengen erreicht werden, die dem Körper schaden können. Quelle: aid infodienst, Pressemeldung vom 27.07.2011 (17.08.11)
Literatur: American Journal of Clinical Nutrition, Online-Vorabveröffentlichung vom 15. Juni 2011; Universität Zürich (UZH), UZH News vom 24. Juni 2011



Herz-Kreislauf-Erkrankung: Softdrinks erhöhen offenbar das Risiko

Bild: © Elenathewise / Fotolia Wer regelmäßig Softdrinks konsumiert, hat ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieser negative Effekt ist bereits bei moderaten Mengen und nach wenigen Wochen zu beobachten, lässt …

Bild: © Elenathewise
/ Fotolia

Wer regelmäßig Softdrinks konsumiert, hat ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieser negative Effekt ist bereits bei moderaten Mengen und nach wenigen Wochen zu beobachten, lässt eine Schweizer Studie vermuten.

An der Untersuchung nahmen 29 gesunde und normalgewichtige Männer im Alter von 20–50 Jahren teil. Für jeweils drei Wochen tranken sie täglich 600 ml eines Softdrinks, der 40 g beziehungsweise 80 g Traubenzucker (Glukose), Fruchtzucker (Fruktose) oder Haushaltszucker (Saccharose) enthielt. Vor und nach den einzelnen Studienphasen wurden die Probanden medizinisch untersucht.

Die Analyse der Daten zeigte, dass der tägliche Konsum von Softdrinks das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Selbst geringe Zuckermengen aus diesen Drinks (40 g pro Tag) wirkten sich negativ auf den Stoffwechsel aus: Die Testtrinker hatten einen höheren Blutzuckerspiegel, schlechtere Cholesterinwerte und einen höheren Bauchumfang. Die Blutkonzentration bestimmter Entzündungsparameter stieg bis auf das Doppelte an.

Fruchtzucker aus natürlichen Quellen wie Obst und Gemüse habe nicht diese gesundheitlich nachteiligen Effekte, erklären die Forscher. Werde Fruktose aber als Süßungsmittel Getränken beigefügt, würden jedoch schnell Mengen erreicht werden, die dem Körper schaden können. Quelle: aid infodienst, Pressemeldung vom 27.07.2011 (17.08.11)
Literatur: American Journal of Clinical Nutrition, Online-Vorabveröffentlichung vom 15. Juni 2011; Universität Zürich (UZH), UZH News vom 24. Juni 2011

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 17.08.2011

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

20.08.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur