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Aktuelle Studien zeigen, dass schon bei einem Fünftel der 11- bis 17-Jährigen in Deutschland Hinweise auf eine Essstörung vorliegen. Um eine wohnortnahe und flächendeckende Versorgung von Betroffenen, aber auch von Angehörigen zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf eine qualitätsorientierte Bestandsaufnahme aller Angebote im Bereich Essstörung durchgeführt.

Auf dieser Grundlage hat die BZgA unter www.hilfe-essstoerungen.de eine Online-Datenbank eingerichtet, die 739 Einrichtungen mit Angeboten zur Prävention, Beratung und Behandlung von Essstörungen im gesamten Bundesgebiet enthält. Betroffene, Angehörige aber auch Ernährungsfachkräfte können darüber eine Einrichtung in der Nähe und dem Bedarf entsprechend suchen.

Alle in der Datenbank aufgeführten Angebote wurden im Rahmen der Bestandsaufnahme anhand von festgelegten Qualitätskriterien analysiert. Diese umfassten etwa die Erreichbarkeit der Einrichtung, die Sprechzeiten, das Vorhandensein von Kooperationen mit anderen Einrichtungen und die Anwendung interdisziplinärer Arbeitsformen. Die Datenbank wird regelmäßig aktualisiert und erweitert. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Pressemeldung vom 04.07.2011 (01.08.11)





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Aktuelle Studien zeigen, dass schon bei einem Fünftel der 11- bis 17-Jährigen in Deutschland Hinweise auf eine Essstörung vorliegen. Um eine wohnortnahe und flächendeckende Versorgung von Betroffenen, aber auch von Angehörigen zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf eine qualitätsorientierte Bestandsaufnahme aller Angebote im Bereich Essstörung durchgeführt.

Auf dieser Grundlage hat die BZgA unter www.hilfe-essstoerungen.de eine Online-Datenbank eingerichtet, die 739 Einrichtungen mit Angeboten zur Prävention, Beratung und Behandlung von Essstörungen im gesamten Bundesgebiet enthält. Betroffene, Angehörige aber auch Ernährungsfachkräfte können darüber eine Einrichtung in der Nähe und dem Bedarf entsprechend suchen.

Alle in der Datenbank aufgeführten Angebote wurden im Rahmen der Bestandsaufnahme anhand von festgelegten Qualitätskriterien analysiert. Diese umfassten etwa die Erreichbarkeit der Einrichtung, die Sprechzeiten, das Vorhandensein von Kooperationen mit anderen Einrichtungen und die Anwendung interdisziplinärer Arbeitsformen. Die Datenbank wird regelmäßig aktualisiert und erweitert. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Pressemeldung vom 04.07.2011 (01.08.11)



Hilfsangebote bei Essstörungen

Bild:© Bilderbox Aktuelle Studien zeigen, dass schon bei einem Fünftel der 11- bis 17-Jährigen in Deutschland Hinweise auf eine Essstörung vorliegen. Um eine wohnortnahe und flächendeckende Versorgung von Betroffenen, aber …

Bild:© Bilderbox

Aktuelle Studien zeigen, dass schon bei einem Fünftel der 11- bis 17-Jährigen in Deutschland Hinweise auf eine Essstörung vorliegen. Um eine wohnortnahe und flächendeckende Versorgung von Betroffenen, aber auch von Angehörigen zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf eine qualitätsorientierte Bestandsaufnahme aller Angebote im Bereich Essstörung durchgeführt.

Auf dieser Grundlage hat die BZgA unter www.hilfe-essstoerungen.de eine Online-Datenbank eingerichtet, die 739 Einrichtungen mit Angeboten zur Prävention, Beratung und Behandlung von Essstörungen im gesamten Bundesgebiet enthält. Betroffene, Angehörige aber auch Ernährungsfachkräfte können darüber eine Einrichtung in der Nähe und dem Bedarf entsprechend suchen.

Alle in der Datenbank aufgeführten Angebote wurden im Rahmen der Bestandsaufnahme anhand von festgelegten Qualitätskriterien analysiert. Diese umfassten etwa die Erreichbarkeit der Einrichtung, die Sprechzeiten, das Vorhandensein von Kooperationen mit anderen Einrichtungen und die Anwendung interdisziplinärer Arbeitsformen. Die Datenbank wird regelmäßig aktualisiert und erweitert. Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Pressemeldung vom 04.07.2011 (01.08.11)

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Veröffentlicht: 01.08.2011

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