• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Hilft die Diät oder der Glaube daran? Ein Update.
"FODMAPs" sind fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole. © UZV
"FODMAPs" sind fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole. © UZV
"FODMAPs" sind fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole. © UZV
"FODMAPs" sind fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole. © UZV
"FODMAPs" sind fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole. © UZV
"FODMAPs" sind fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole. © UZV

Low-FODMAP-Diät: Hilft die Diät oder der Glaube daran? Ein Update.

Im Laufe der letzten Jahre ist viel Forschungsarbeit zum Einsatz der low-FODMAP-Diät veröffentlicht worden und sie wird inzwischen von vielen Therapeuten als Behandlungsoption empfohlen. Aber auch im Internet und auf dem Buchmarkt wird sie beworben. Dr. Imke Reese gibt anhand der aktuellen Studienlage ein Update zur low-FODMAP-Diät, in dem sie unter anderem die strengen, ausschließlich theoriebasierten Grenzwerte für die Zufuhr der „FODMAPS“ kritisiert.

Als "FODMAPs" (Fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie (And) Polyole) werden Inhaltsstoffe in Lebensmitteln bezeichnet, die – insbesondere bei Vorliegen eines Reizdarmsyndroms – mit verstärkten Darmsymptomen in Verbindung gebracht werden, wenn sie in (zu) hoher Menge verzehrt werden1. Erstmals publiziert wurde die Idee der "FODMAPs" als Trigger für Darmsymptome im Zusammenhang mit Morbus Crohn2. Das Konzept der low-FODMAP-Diät war ursprünglich als diagnostisches Instrument für die Auslösersuche bei Vorliegen eines Reizdarmsyndroms gedacht. Bei Ansprechen auf diese diagnostische Auslassdiät sollte ein individueller Kostaufbau erfolgen, damit langfristig nur die individuell schlecht verträglichen Lebensmittel gemieden beziehungsweise reduziert werden. Eine diätetische Betreuung ist für ein solches Vorgehen unerlässlich3,4.

Extreme Reduzierung der “FODMAPs” nicht nachvollziehbar

Anhand verschiedener Untersuchungsergebnisse erläutert Reese, dass es schwierig nachzuvollziehbar ist, warum in den meinungsbildenden Publikationen Grenzwerte unter ein Gramm "FODMAPs" pro Mahlzeit gesetzt werden.

Die Festlegung der Grenzwerte beruht offenbar nicht auf Untersuchungen mit gezielter Gabe von unterschiedlichen Mengen an "FODMAPs", sondern – basierend auf der klinischen Erfahrung – darauf, wie hoch der "FODMAP"- Anteil in typischen Auslösern wie Zwiebel, Knoblauch, Weizenbrot und Apfel pro Mahlzeit tatsächlich ist14. Mit anderen Worten: Die Beobachtung, dass "FODMAPs", in großen Mengen verabreicht, Symptome hervorrufen, hat dazu geführt, das "FODMAPs" bei Reizdarm-Betroffenen auch dann für Beschwerden verantwortlich gemacht werden, wenn sie in wesentlich geringeren Mengen im Lebensmittel vorkommen.

…


Weitere Informationen: Sie sind Abonnent und möchten die gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich unter www.ernaehrungs-umschau.de ein und lesen Sie den vollständigen Artikel online in der Ausgabe 4/2018.

Sie sind kein Abonnent, möchten den Text aber dennoch erhalten? Dann beziehen Sie das Einzelheft für 12,50 € oder das Einzelhelft-pdf für 10 € in unserem Shop.

Anfragen für die Zusendung einzelner Artikel (10 €) nehmen wir unter kontakt@ernaehrungs-umschau.de entgegen.


Quellen:

1.Gibson PR (2017) History of the low FODMAP diet. J Gastroenterol Hepatol 32: 5–7

2. Gibson PR, Shepherd SJ (2005) Personal view: food for thought–western lifestyle and susceptibility to Crohn’s disease. The FODMAP hypothesis. Aliment Pharmacol Ther 21: 1399–1409

3. Staudacher HM, Whelan K (2017) The low FODMAP diet: recent advances in understanding its mechanisms and efficacy in IBS. Gut 66: 1517–1527

4. Reese I, Schäfer C (2015) Low-FODMAP-Diät – Ein Hype um nichts? Ernährungs Umschau 62(9): M541–M545

14. Varney J, Barrett J, Scarlata K (2017) FODMAPs: food composition, defining cutoff values and international application. Gastroenterol Hepatol 32: 53–61

Verschlagwortet mit: Ernährung, FODMAP, Aktuelle Ausgabe
Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 19.04.2018

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Stellenangebote | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur