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  • Hochertrags-Reis senkt Methanproduktion


Reispflanzen, die höhere Erträge bringen, scheiden auch weniger Methan in die Umwelt aus. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler der niederländischen Universität Wageningen und des Fraunhofer Instituts bei Versuchen am internationalen Rice Research Institute auf den Philippinen gekommen.

Bei Experimenten im Gewächshaus konnten die Wissenschaftler feststellen: Pflanzen, die Kohlenstoff kanalisieren und zur Bildung von Blüten nutzen, setzen weniger Treibhausgase frei. Der wichtigste Faktor dabei ist die Bildung von Ähren, die sich von der Blüte bis hin zum Korn entwickeln. Nach Ansicht der Wissenschaftler könnten neue Reispflanzen gezüchtet werden, die eine höhere Produktivität und eine geringere Treibhausgas-Produktion aufweisen.

Zehn Prozent des global produzierten Methans stammt aus der Reisproduktion. Damit sind Reisfelder neben Großtierfarmen die größten Methanproduzenten. Dieses ist neben CO2 das zweit wichtigste Treibhausgas und zu 20 Prozent für die globale Erwärmung mitverantwortlich.

Durch neue, weniger Methan produzierende Reissorten wollen die Forscher eine Optimierung des Reisanbaus erreichen. Das berichtet das Wissenschaftsmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences in seiner aktuellen Ausgabe. 10.09.02





Reispflanzen, die höhere Erträge bringen, scheiden auch weniger Methan in die Umwelt aus. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler der niederländischen Universität Wageningen und des Fraunhofer Instituts bei Versuchen am internationalen Rice Research Institute auf den Philippinen gekommen.

Bei Experimenten im Gewächshaus konnten die Wissenschaftler feststellen: Pflanzen, die Kohlenstoff kanalisieren und zur Bildung von Blüten nutzen, setzen weniger Treibhausgase frei. Der wichtigste Faktor dabei ist die Bildung von Ähren, die sich von der Blüte bis hin zum Korn entwickeln. Nach Ansicht der Wissenschaftler könnten neue Reispflanzen gezüchtet werden, die eine höhere Produktivität und eine geringere Treibhausgas-Produktion aufweisen.

Zehn Prozent des global produzierten Methans stammt aus der Reisproduktion. Damit sind Reisfelder neben Großtierfarmen die größten Methanproduzenten. Dieses ist neben CO2 das zweit wichtigste Treibhausgas und zu 20 Prozent für die globale Erwärmung mitverantwortlich.

Durch neue, weniger Methan produzierende Reissorten wollen die Forscher eine Optimierung des Reisanbaus erreichen. Das berichtet das Wissenschaftsmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences in seiner aktuellen Ausgabe. 10.09.02



Hochertrags-Reis senkt Methanproduktion

Reispflanzen, die höhere Erträge bringen, scheiden auch weniger Methan in die Umwelt aus. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler der niederländischen Universität Wageningen und des Fraunhofer Instituts bei Versuchen am internationalen …

Reispflanzen, die höhere Erträge bringen, scheiden auch weniger Methan in die Umwelt aus. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler der niederländischen Universität Wageningen und des Fraunhofer Instituts bei Versuchen am internationalen Rice Research Institute auf den Philippinen gekommen.

Bei Experimenten im Gewächshaus konnten die Wissenschaftler feststellen: Pflanzen, die Kohlenstoff kanalisieren und zur Bildung von Blüten nutzen, setzen weniger Treibhausgase frei. Der wichtigste Faktor dabei ist die Bildung von Ähren, die sich von der Blüte bis hin zum Korn entwickeln. Nach Ansicht der Wissenschaftler könnten neue Reispflanzen gezüchtet werden, die eine höhere Produktivität und eine geringere Treibhausgas-Produktion aufweisen.

Zehn Prozent des global produzierten Methans stammt aus der Reisproduktion. Damit sind Reisfelder neben Großtierfarmen die größten Methanproduzenten. Dieses ist neben CO2 das zweit wichtigste Treibhausgas und zu 20 Prozent für die globale Erwärmung mitverantwortlich.

Durch neue, weniger Methan produzierende Reissorten wollen die Forscher eine Optimierung des Reisanbaus erreichen. Das berichtet das Wissenschaftsmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences in seiner aktuellen Ausgabe. 10.09.02

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Veröffentlicht: 10.09.2002

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