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  • Hunger in Hessen. Ernährung und Landwirtschaft im 19. Jahrhundert


In der Reihe "Justus Liebig: Herrscher seiner Wissenschaft" hält heute um 19 Uhr Priv.-Doz. Dr. Stefan Brakensiek, Münster, einen Vortrag zum Thema "Hunger in Hessen. Ernährung und Landwirtschaft im 19. Jahrhundert".

Noch zu Liebigs Zeit war die Ernährung der Bevölkerung eines der dringendsten gesellschaftlichen Probleme. Und dies war sicher einer der Gründe für den Gießener Wissenschaftler, sich mit Agrikultur und künstlicher Düngung zu beschäftigen. Bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es zu Hungersnöten, da klimatisch bedingte Missernten oft nicht ausgeglichen werden konnten, indem man zusätzlich Getreide importierte und die vorhandenen Nahrungsmittel umverteilte. Besonders im Winter 1816/17 war das Elend so groß, dass in Darmstadt eigens eine Armenanstalt ausgestattet wurde, um die notleidende Bevölkerung zu versorgen. In Gießen ordnete der Bürgermeister aus Sorge um die soziale Stabilität unter Strafandrohung an, die Hungernden zu versorgen und das Betteln zu unterdrücken. In ländlichen Gebieten schien die Lage teils ausweglos, was viele Menschen zur Auswanderung zwang. Erst ergiebigere Ernten in den Folgejahren konnten die Situation verbessern. Der Vortrag findet am Montag, den 19. Mai, um 19 Uhr in der Aula des Universitätshauptgebäudes (Ludwigstraße 23, 35390 Gießen) statt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.liebig-jahr.de. 19.05.03



In der Reihe "Justus Liebig: Herrscher seiner Wissenschaft" hält heute um 19 Uhr Priv.-Doz. Dr. Stefan Brakensiek, Münster, einen Vortrag zum Thema "Hunger in Hessen. Ernährung und Landwirtschaft im 19. Jahrhundert".

Noch zu Liebigs Zeit war die Ernährung der Bevölkerung eines der dringendsten gesellschaftlichen Probleme. Und dies war sicher einer der Gründe für den Gießener Wissenschaftler, sich mit Agrikultur und künstlicher Düngung zu beschäftigen. Bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es zu Hungersnöten, da klimatisch bedingte Missernten oft nicht ausgeglichen werden konnten, indem man zusätzlich Getreide importierte und die vorhandenen Nahrungsmittel umverteilte. Besonders im Winter 1816/17 war das Elend so groß, dass in Darmstadt eigens eine Armenanstalt ausgestattet wurde, um die notleidende Bevölkerung zu versorgen. In Gießen ordnete der Bürgermeister aus Sorge um die soziale Stabilität unter Strafandrohung an, die Hungernden zu versorgen und das Betteln zu unterdrücken. In ländlichen Gebieten schien die Lage teils ausweglos, was viele Menschen zur Auswanderung zwang. Erst ergiebigere Ernten in den Folgejahren konnten die Situation verbessern. Der Vortrag findet am Montag, den 19. Mai, um 19 Uhr in der Aula des Universitätshauptgebäudes (Ludwigstraße 23, 35390 Gießen) statt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.liebig-jahr.de. 19.05.03

Hunger in Hessen. Ernährung und Landwirtschaft im 19. Jahrhundert

In der Reihe "Justus Liebig: Herrscher seiner Wissenschaft" hält heute um 19 Uhr Priv.-Doz. Dr. Stefan Brakensiek, Münster, einen Vortrag zum Thema "Hunger in Hessen. Ernährung und Landwirtschaft im 19. …

In der Reihe “Justus Liebig: Herrscher seiner Wissenschaft” hält heute um 19 Uhr Priv.-Doz. Dr. Stefan Brakensiek, Münster, einen Vortrag zum Thema “Hunger in Hessen. Ernährung und Landwirtschaft im 19. Jahrhundert”.

Noch zu Liebigs Zeit war die Ernährung der Bevölkerung eines der dringendsten gesellschaftlichen Probleme. Und dies war sicher einer der Gründe für den Gießener Wissenschaftler, sich mit Agrikultur und künstlicher Düngung zu beschäftigen. Bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es zu Hungersnöten, da klimatisch bedingte Missernten oft nicht ausgeglichen werden konnten, indem man zusätzlich Getreide importierte und die vorhandenen Nahrungsmittel umverteilte. Besonders im Winter 1816/17 war das Elend so groß, dass in Darmstadt eigens eine Armenanstalt ausgestattet wurde, um die notleidende Bevölkerung zu versorgen. In Gießen ordnete der Bürgermeister aus Sorge um die soziale Stabilität unter Strafandrohung an, die Hungernden zu versorgen und das Betteln zu unterdrücken. In ländlichen Gebieten schien die Lage teils ausweglos, was viele Menschen zur Auswanderung zwang. Erst ergiebigere Ernten in den Folgejahren konnten die Situation verbessern. Der Vortrag findet am Montag, den 19. Mai, um 19 Uhr in der Aula des Universitätshauptgebäudes (Ludwigstraße 23, 35390 Gießen) statt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.liebig-jahr.de. 19.05.03

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Veröffentlicht: 19.05.2003

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