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  • Impfstoff gegen Vogelgrippe bald aus Frankfurt?


Bislang gibt es noch keinen Impfstoff, der Menschen vor der Vogelgrippe schützt. Allerdings wird am Institut für Medizinische Virologie des Frankfurter Universitätsklinikums derzeit intensiv nach einem solchen geforscht. Dabei handelt es sich um einen kombinierten Influenza-/Vogelinfluenza-Impfstoff.

Die ersten Ergebnisse des auf 2 Jahre angelegten Forschungsprojekts erwarten die Wissenschaftler Ende des nächsten Jahres. Zurzeit sei der beste Schutz vermutlich das Präparat Tamiflu® (Oseltamivir), ein Medikament gegen die Influenza das vermutlich auch bei der Vogelgrippe wirksam ist.

Die von Prof. Jindrich Cinatl geleitete Forschungsabteilung des Instituts für Medizinische Virologie am Klinikum der Universität Frankfurt entwickelt den Impfstoff als Partner eines internationalen Konsortiums, das von dem österreichischen Biotechnologie-Unternehmen Green Hills Biotechnology koordiniert wird. Das Gesamtvolumen des Projekts beläuft sich auf zwei Millionen Euro, wovon 1,4 Millionen Euro durch Fördergelder der Europäischen Union finanziert werden. Um die entwickelten Impfstoffe möglichst schnell klinisch anwenden zu können, ist unter anderem das russische WHO-Referenzinstitut für Influenza in St. Petersburg, das große Erfahrung mit der Erprobung neuer Impfstoffe besitzt, als Partner beteiligt. (21.10.05)





Bislang gibt es noch keinen Impfstoff, der Menschen vor der Vogelgrippe schützt. Allerdings wird am Institut für Medizinische Virologie des Frankfurter Universitätsklinikums derzeit intensiv nach einem solchen geforscht. Dabei handelt es sich um einen kombinierten Influenza-/Vogelinfluenza-Impfstoff.

Die ersten Ergebnisse des auf 2 Jahre angelegten Forschungsprojekts erwarten die Wissenschaftler Ende des nächsten Jahres. Zurzeit sei der beste Schutz vermutlich das Präparat Tamiflu® (Oseltamivir), ein Medikament gegen die Influenza das vermutlich auch bei der Vogelgrippe wirksam ist.

Die von Prof. Jindrich Cinatl geleitete Forschungsabteilung des Instituts für Medizinische Virologie am Klinikum der Universität Frankfurt entwickelt den Impfstoff als Partner eines internationalen Konsortiums, das von dem österreichischen Biotechnologie-Unternehmen Green Hills Biotechnology koordiniert wird. Das Gesamtvolumen des Projekts beläuft sich auf zwei Millionen Euro, wovon 1,4 Millionen Euro durch Fördergelder der Europäischen Union finanziert werden. Um die entwickelten Impfstoffe möglichst schnell klinisch anwenden zu können, ist unter anderem das russische WHO-Referenzinstitut für Influenza in St. Petersburg, das große Erfahrung mit der Erprobung neuer Impfstoffe besitzt, als Partner beteiligt. (21.10.05)



Impfstoff gegen Vogelgrippe bald aus Frankfurt?

Bislang gibt es noch keinen Impfstoff, der Menschen vor der Vogelgrippe schützt. Allerdings wird am Institut für Medizinische Virologie des Frankfurter Universitätsklinikums derzeit intensiv nach einem solchen geforscht. Dabei handelt …

Bislang gibt es noch keinen Impfstoff, der Menschen vor der Vogelgrippe schützt. Allerdings wird am Institut für Medizinische Virologie des Frankfurter Universitätsklinikums derzeit intensiv nach einem solchen geforscht. Dabei handelt es sich um einen kombinierten Influenza-/Vogelinfluenza-Impfstoff.

Die ersten Ergebnisse des auf 2 Jahre angelegten Forschungsprojekts erwarten die Wissenschaftler Ende des nächsten Jahres. Zurzeit sei der beste Schutz vermutlich das Präparat Tamiflu® (Oseltamivir), ein Medikament gegen die Influenza das vermutlich auch bei der Vogelgrippe wirksam ist.

Die von Prof. Jindrich Cinatl geleitete Forschungsabteilung des Instituts für Medizinische Virologie am Klinikum der Universität Frankfurt entwickelt den Impfstoff als Partner eines internationalen Konsortiums, das von dem österreichischen Biotechnologie-Unternehmen Green Hills Biotechnology koordiniert wird. Das Gesamtvolumen des Projekts beläuft sich auf zwei Millionen Euro, wovon 1,4 Millionen Euro durch Fördergelder der Europäischen Union finanziert werden. Um die entwickelten Impfstoffe möglichst schnell klinisch anwenden zu können, ist unter anderem das russische WHO-Referenzinstitut für Influenza in St. Petersburg, das große Erfahrung mit der Erprobung neuer Impfstoffe besitzt, als Partner beteiligt. (21.10.05)

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Veröffentlicht: 21.10.2005

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