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  • Internationale DIAGRAM-Genomstudie – Gene beeinflussen das Diabetes-Risiko


Das internationale DIAGRAM (DIAbetes Genetics Replication And Meta-analysis)-Konsortium hat 6 Genregionen, die das Typ-2-Diabetes-Risiko beeinflussen, neu identifiziert. Drei Regionen betreffen die frühe Entwicklung der Bauchspeicheldrüse, insbesondere die Insulin-produzierenden Betazellen. Zwei andere Genprodukte spielen vermutlich eine Rolle in der Regulation der Zellteilung und des Zelltodes in bestimmten Geweben. Die Zahl der Genregionen, die mit der Entstehung des Typ-2-Diabetes in Verbindung gebracht werden, erhöht sich damit auf 16.

In weiteren Studien müssen die für die Erkrankung kausalen Genvarianten identifiziert werden. Diese Erkenntnisse können dann tiefere Einblicke in die Mechanismen der Diabetesentstehung liefern und neue Therapieoptionen eröffnen.

An der Meta-Analyse waren 98 Wissenschaftler aus über 40 Zentren beteiligt, u. a. aus dem Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf und dem Helmholtz-Zentrum in München. Sie wertete Daten von europäischen und amerikanischen Studien aus, insgesamt über 60 000 Personen. Als deutscher Beitrag flossen die Daten von rund 2700 Teilnehmern der KORA-Studie (Kooperative Gesundheitsforschung in der Region Augsburg) ein. Quelle: Zeggini et al. (2008) Meta-analysis of genome-wide association data and large-scale replication identifies additional susceptibility loci for type 2 diabetes. Nature Genetics, online veröffentlicht .(23.06.08)





Das internationale DIAGRAM (DIAbetes Genetics Replication And Meta-analysis)-Konsortium hat 6 Genregionen, die das Typ-2-Diabetes-Risiko beeinflussen, neu identifiziert. Drei Regionen betreffen die frühe Entwicklung der Bauchspeicheldrüse, insbesondere die Insulin-produzierenden Betazellen. Zwei andere Genprodukte spielen vermutlich eine Rolle in der Regulation der Zellteilung und des Zelltodes in bestimmten Geweben. Die Zahl der Genregionen, die mit der Entstehung des Typ-2-Diabetes in Verbindung gebracht werden, erhöht sich damit auf 16.

In weiteren Studien müssen die für die Erkrankung kausalen Genvarianten identifiziert werden. Diese Erkenntnisse können dann tiefere Einblicke in die Mechanismen der Diabetesentstehung liefern und neue Therapieoptionen eröffnen.

An der Meta-Analyse waren 98 Wissenschaftler aus über 40 Zentren beteiligt, u. a. aus dem Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf und dem Helmholtz-Zentrum in München. Sie wertete Daten von europäischen und amerikanischen Studien aus, insgesamt über 60 000 Personen. Als deutscher Beitrag flossen die Daten von rund 2700 Teilnehmern der KORA-Studie (Kooperative Gesundheitsforschung in der Region Augsburg) ein. Quelle: Zeggini et al. (2008) Meta-analysis of genome-wide association data and large-scale replication identifies additional susceptibility loci for type 2 diabetes. Nature Genetics, online veröffentlicht .(23.06.08)



Internationale DIAGRAM-Genomstudie – Gene beeinflussen das Diabetes-Risiko

Das internationale DIAGRAM (DIAbetes Genetics Replication And Meta-analysis)-Konsortium hat 6 Genregionen, die das Typ-2-Diabetes-Risiko beeinflussen, neu identifiziert. Drei Regionen betreffen die frühe Entwicklung der Bauchspeicheldrüse, insbesondere die Insulin-produzierenden Betazellen. Zwei …

Das internationale DIAGRAM (DIAbetes Genetics Replication And Meta-analysis)-Konsortium hat 6 Genregionen, die das Typ-2-Diabetes-Risiko beeinflussen, neu identifiziert. Drei Regionen betreffen die frühe Entwicklung der Bauchspeicheldrüse, insbesondere die Insulin-produzierenden Betazellen. Zwei andere Genprodukte spielen vermutlich eine Rolle in der Regulation der Zellteilung und des Zelltodes in bestimmten Geweben. Die Zahl der Genregionen, die mit der Entstehung des Typ-2-Diabetes in Verbindung gebracht werden, erhöht sich damit auf 16.

In weiteren Studien müssen die für die Erkrankung kausalen Genvarianten identifiziert werden. Diese Erkenntnisse können dann tiefere Einblicke in die Mechanismen der Diabetesentstehung liefern und neue Therapieoptionen eröffnen.

An der Meta-Analyse waren 98 Wissenschaftler aus über 40 Zentren beteiligt, u. a. aus dem Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf und dem Helmholtz-Zentrum in München. Sie wertete Daten von europäischen und amerikanischen Studien aus, insgesamt über 60 000 Personen. Als deutscher Beitrag flossen die Daten von rund 2700 Teilnehmern der KORA-Studie (Kooperative Gesundheitsforschung in der Region Augsburg) ein. Quelle: Zeggini et al. (2008) Meta-analysis of genome-wide association data and large-scale replication identifies additional susceptibility loci for type 2 diabetes. Nature Genetics, online veröffentlicht .(23.06.08)

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Veröffentlicht: 23.06.2008

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