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„Ein gelungener Dialog zwischen Verbrauchern und Landwirten", so kennzeichnete Bundesverbraucherministerin Renate Künast die diesjährige Internationale Grüne Woche, die vom 17. bis 26. Januar in Berlin stattfand. Insbesondere zum Thema "Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln" habe es viele Informationsangebote und interessierte Nachfragen gegeben.

Insgesamt besuchten deutlich mehr Fach- und Privatleute die 68. Grüne Woche als im Vorjahr. Mit beinahe 490 000 Besuchern wurde die höchste Besucherzahl seit den Wendejahren erreicht.

Auch in diesem Jahr war die Grüne Woche wieder Testmarkt für Produktneuheiten aus aller Welt. Exotische Fischkekse aus Japan, Krokodil-Chili aus Australien und Lamafleisch aus Bolivien fanden ihre Abnehmer ebenso wie die Gänseleberpralinen aus Österreich oder Mangochips aus Brasilien. Besonders innovativ in diesem Jahr: die Brandenburger. Apfelbrot, Bier- und Kakaonudeln mit feinem Senf, Grüner Tomatenketchup, Senflikör, Schmorwurst mit Bier, Möhrenwein und Bio-Quark-Schoko-Brot sind nur einige der neuen Kreationen. Und jede Menge Sanddorn – als Eis, Senf oder Drops. 04.02.03



„Ein gelungener Dialog zwischen Verbrauchern und Landwirten", so kennzeichnete Bundesverbraucherministerin Renate Künast die diesjährige Internationale Grüne Woche, die vom 17. bis 26. Januar in Berlin stattfand. Insbesondere zum Thema "Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln" habe es viele Informationsangebote und interessierte Nachfragen gegeben.

Insgesamt besuchten deutlich mehr Fach- und Privatleute die 68. Grüne Woche als im Vorjahr. Mit beinahe 490 000 Besuchern wurde die höchste Besucherzahl seit den Wendejahren erreicht.

Auch in diesem Jahr war die Grüne Woche wieder Testmarkt für Produktneuheiten aus aller Welt. Exotische Fischkekse aus Japan, Krokodil-Chili aus Australien und Lamafleisch aus Bolivien fanden ihre Abnehmer ebenso wie die Gänseleberpralinen aus Österreich oder Mangochips aus Brasilien. Besonders innovativ in diesem Jahr: die Brandenburger. Apfelbrot, Bier- und Kakaonudeln mit feinem Senf, Grüner Tomatenketchup, Senflikör, Schmorwurst mit Bier, Möhrenwein und Bio-Quark-Schoko-Brot sind nur einige der neuen Kreationen. Und jede Menge Sanddorn – als Eis, Senf oder Drops. 04.02.03

Internationale Grüne Woche 2003

„Ein gelungener Dialog zwischen Verbrauchern und Landwirten", so kennzeichnete Bundesverbraucherministerin Renate Künast die diesjährige Internationale Grüne Woche, die vom 17. bis 26. Januar in Berlin stattfand. Insbesondere zum Thema "Qualität …

„Ein gelungener Dialog zwischen Verbrauchern und Landwirten”, so kennzeichnete Bundesverbraucherministerin Renate Künast die diesjährige Internationale Grüne Woche, die vom 17. bis 26. Januar in Berlin stattfand. Insbesondere zum Thema “Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln” habe es viele Informationsangebote und interessierte Nachfragen gegeben.

Insgesamt besuchten deutlich mehr Fach- und Privatleute die 68. Grüne Woche als im Vorjahr. Mit beinahe 490 000 Besuchern wurde die höchste Besucherzahl seit den Wendejahren erreicht.

Auch in diesem Jahr war die Grüne Woche wieder Testmarkt für Produktneuheiten aus aller Welt. Exotische Fischkekse aus Japan, Krokodil-Chili aus Australien und Lamafleisch aus Bolivien fanden ihre Abnehmer ebenso wie die Gänseleberpralinen aus Österreich oder Mangochips aus Brasilien. Besonders innovativ in diesem Jahr: die Brandenburger. Apfelbrot, Bier- und Kakaonudeln mit feinem Senf, Grüner Tomatenketchup, Senflikör, Schmorwurst mit Bier, Möhrenwein und Bio-Quark-Schoko-Brot sind nur einige der neuen Kreationen. Und jede Menge Sanddorn – als Eis, Senf oder Drops. 04.02.03

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Veröffentlicht: 04.02.2003

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