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  • Keine Chance mehr für Gammelfleisch


Gammelfleisch per Scanner erkennen: Das wollen Experten aus fünf Forschungseinrichtungen ermöglichen. Die Wissenschaftler arbeiten an einem Verfahren, das mithilfe von Laserlicht den Frischegrad von Fleisch erkennen und dokumentieren kann. Das Projekt heißt "FreshScan" und wird vom Bundesforschungsministerium mit rund 3 Millionen Euro gefördert.

In den nächsten drei Jahren soll ein Funktionsdemonstrator entstehen, der aus zwei Komponenten zusammengesetzt sein wird: einem intelligenten Etikett und einer Laserpistole. Das Etikett soll wie eine Art Laufzettel funktionieren und den Zustand des Fleisches von der Schlachtung bis zum Verkauf dokumentieren. Die Laserpistole soll zum einen den Zustand des Fleisches erfassen und ihn zum anderen gleich in das intelligente Etikett schreiben. Überdies wollen die Experten eine kontinuierliche Temperaturmessung und -aufzeichnung über das Etikett ermöglichen, sodass jede Unterbrechung der Kühlkette dokumentiert würde.

Das Projekt vereint Forscher aus dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BfEL), dem Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim (ATB) und der Technischen Universität Berlin. Koordiniert wird das Projekt vom Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) in Berlin. (20.10.06)





Gammelfleisch per Scanner erkennen: Das wollen Experten aus fünf Forschungseinrichtungen ermöglichen. Die Wissenschaftler arbeiten an einem Verfahren, das mithilfe von Laserlicht den Frischegrad von Fleisch erkennen und dokumentieren kann. Das Projekt heißt "FreshScan" und wird vom Bundesforschungsministerium mit rund 3 Millionen Euro gefördert.

In den nächsten drei Jahren soll ein Funktionsdemonstrator entstehen, der aus zwei Komponenten zusammengesetzt sein wird: einem intelligenten Etikett und einer Laserpistole. Das Etikett soll wie eine Art Laufzettel funktionieren und den Zustand des Fleisches von der Schlachtung bis zum Verkauf dokumentieren. Die Laserpistole soll zum einen den Zustand des Fleisches erfassen und ihn zum anderen gleich in das intelligente Etikett schreiben. Überdies wollen die Experten eine kontinuierliche Temperaturmessung und -aufzeichnung über das Etikett ermöglichen, sodass jede Unterbrechung der Kühlkette dokumentiert würde.

Das Projekt vereint Forscher aus dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BfEL), dem Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim (ATB) und der Technischen Universität Berlin. Koordiniert wird das Projekt vom Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) in Berlin. (20.10.06)



Keine Chance mehr für Gammelfleisch

Gammelfleisch per Scanner erkennen: Das wollen Experten aus fünf Forschungseinrichtungen ermöglichen. Die Wissenschaftler arbeiten an einem Verfahren, das mithilfe von Laserlicht den Frischegrad von Fleisch erkennen und dokumentieren kann. Das …

Gammelfleisch per Scanner erkennen: Das wollen Experten aus fünf Forschungseinrichtungen ermöglichen. Die Wissenschaftler arbeiten an einem Verfahren, das mithilfe von Laserlicht den Frischegrad von Fleisch erkennen und dokumentieren kann. Das Projekt heißt “FreshScan” und wird vom Bundesforschungsministerium mit rund 3 Millionen Euro gefördert.

In den nächsten drei Jahren soll ein Funktionsdemonstrator entstehen, der aus zwei Komponenten zusammengesetzt sein wird: einem intelligenten Etikett und einer Laserpistole. Das Etikett soll wie eine Art Laufzettel funktionieren und den Zustand des Fleisches von der Schlachtung bis zum Verkauf dokumentieren. Die Laserpistole soll zum einen den Zustand des Fleisches erfassen und ihn zum anderen gleich in das intelligente Etikett schreiben. Überdies wollen die Experten eine kontinuierliche Temperaturmessung und -aufzeichnung über das Etikett ermöglichen, sodass jede Unterbrechung der Kühlkette dokumentiert würde.

Das Projekt vereint Forscher aus dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BfEL), dem Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim (ATB) und der Technischen Universität Berlin. Koordiniert wird das Projekt vom Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) in Berlin. (20.10.06)

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Veröffentlicht: 20.10.2006

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