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  • Kindermenüs: US Fast-Food-Kette verzichtet auf Limonade


 Umdenken in den USA: Die nationale Fast-Food-Kette Wendy’s bietet keine Limonade mehr in Kombination mit Kindermahlzeiten an. Dies berichtet die Verbraucherorganisation Center for Science in the Public Interest (CSPI). Mit Wendy’s streicht damit eine weitere große Burger-Kette Amerikas Softdrinks aus ihren Kindermenüs. 

Laut dem CSPI News haben auch die Verbraucherorganisationen MomsRising.org und der Interfaith Center on Corporate Responsibility bei Wendy’s nachgehakt und die Maßnahme bestätigt. Nachdem McDonald’s bereits 2013 beschlossen hat, keine gesüßten Getränke mehr zum sogenannten „Happy Meal“ zu bewerben, zieht Wendy’s nun nach. Einige andere Fast-Food-Ketten wie Subway (Sandwiches) und Chipotle (Mexican Grill / Burritos and Tacos) bieten ebenfalls keine gesüßten Getränke zum Kinderessen an. Burger King dagegen hält an den Limonaden fest.

Die Verbraucherorganisationen teilen mit, dass Limonaden Diabetes, Herzkrankheiten, Übergewicht, Karies und andere Gesundheitsprobleme bei Kindern und Erwachsenen fördern. Bereits ein gezuckertes Getränk pro Tag erhöhe die Chance für Adipositas bei Kindern um 60 Prozent, schreibt der CSPI auf seiner Internetseite unter Berufung auf eine Studie aus dem Jahr 2001. 

Während die Eltern die Hauptverantwortung für die Ernährung ihrer Kinder tragen, müssten Restaurantketten jedoch auch einen Beitrag leisten, äußerte sich Jessica Almy, CSPI-Seniorberaterin für Ernährungspolitik. Wendy’s würde mit der Maßnahme einen verantwortungsvollen Schritt nach vorne unternehmen und Eltern die Entscheidung für die gesündere Alternative erleichtern. Sie hoffe, dass Burger King und einige andere Ketten ebenfalls nachziehen. Neben dem Verzicht auf Limonade zu den Kindermenüs und in der Werbung, könnte Wendy's seine Essen für Kinder und Erwachsene jedoch noch weiter verbessern, indem zum Beispiel mehr Vollkorn-Teigwaren, mehr Obst und Gemüse und weniger Natrium verwendet werden. Außerdem kritisiert der CSPI, dass Wendy's nach wie vor süße Milchshakes unter dem Namen "Frosty" zum Kindermenü anbietet. 

>> Center for Science in the Public Interest 

Bild: Hamburger und Softdrink: Bei Wendy's nicht mehr in Kombination. © victoriya89 / iStock / Thinkstock



Hamburger und Softdrink: Bei Wendy's nicht mehr in Kombination. © victoriya89 / iStock / Thinkstock
Hamburger und Softdrink: Bei Wendy's nicht mehr in Kombination. © victoriya89 / iStock / Thinkstock


 Umdenken in den USA: Die nationale Fast-Food-Kette Wendy’s bietet keine Limonade mehr in Kombination mit Kindermahlzeiten an. Dies berichtet die Verbraucherorganisation Center for Science in the Public Interest (CSPI). Mit Wendy’s streicht damit eine weitere große Burger-Kette Amerikas Softdrinks aus ihren Kindermenüs. 

Laut dem CSPI News haben auch die Verbraucherorganisationen MomsRising.org und der Interfaith Center on Corporate Responsibility bei Wendy’s nachgehakt und die Maßnahme bestätigt. Nachdem McDonald’s bereits 2013 beschlossen hat, keine gesüßten Getränke mehr zum sogenannten „Happy Meal“ zu bewerben, zieht Wendy’s nun nach. Einige andere Fast-Food-Ketten wie Subway (Sandwiches) und Chipotle (Mexican Grill / Burritos and Tacos) bieten ebenfalls keine gesüßten Getränke zum Kinderessen an. Burger King dagegen hält an den Limonaden fest.

Die Verbraucherorganisationen teilen mit, dass Limonaden Diabetes, Herzkrankheiten, Übergewicht, Karies und andere Gesundheitsprobleme bei Kindern und Erwachsenen fördern. Bereits ein gezuckertes Getränk pro Tag erhöhe die Chance für Adipositas bei Kindern um 60 Prozent, schreibt der CSPI auf seiner Internetseite unter Berufung auf eine Studie aus dem Jahr 2001. 

Während die Eltern die Hauptverantwortung für die Ernährung ihrer Kinder tragen, müssten Restaurantketten jedoch auch einen Beitrag leisten, äußerte sich Jessica Almy, CSPI-Seniorberaterin für Ernährungspolitik. Wendy’s würde mit der Maßnahme einen verantwortungsvollen Schritt nach vorne unternehmen und Eltern die Entscheidung für die gesündere Alternative erleichtern. Sie hoffe, dass Burger King und einige andere Ketten ebenfalls nachziehen. Neben dem Verzicht auf Limonade zu den Kindermenüs und in der Werbung, könnte Wendy's seine Essen für Kinder und Erwachsene jedoch noch weiter verbessern, indem zum Beispiel mehr Vollkorn-Teigwaren, mehr Obst und Gemüse und weniger Natrium verwendet werden. Außerdem kritisiert der CSPI, dass Wendy's nach wie vor süße Milchshakes unter dem Namen "Frosty" zum Kindermenü anbietet. 

>> Center for Science in the Public Interest 

Bild: Hamburger und Softdrink: Bei Wendy's nicht mehr in Kombination. © victoriya89 / iStock / Thinkstock



Kindermenüs: US Fast-Food-Kette verzichtet auf Limonade

 Umdenken in den USA: Die nationale Fast-Food-Kette Wendy’s bietet keine Limonade mehr in Kombination mit Kindermahlzeiten an. Dies berichtet die Verbraucherorganisation Center for Science in the Public Interest (CSPI). Mit …

 Umdenken in den USA: Die nationale Fast-Food-Kette Wendy’s bietet keine Limonade mehr in Kombination mit Kindermahlzeiten an. Dies berichtet die Verbraucherorganisation Center for Science in the Public Interest (CSPI). Mit Wendy’s streicht damit eine weitere große Burger-Kette Amerikas Softdrinks aus ihren Kindermenüs. 

Laut dem CSPI News haben auch die Verbraucherorganisationen MomsRising.org und der Interfaith Center on Corporate Responsibility bei Wendy’s nachgehakt und die Maßnahme bestätigt. Nachdem McDonald’s bereits 2013 beschlossen hat, keine gesüßten Getränke mehr zum sogenannten „Happy Meal“ zu bewerben, zieht Wendy’s nun nach. Einige andere Fast-Food-Ketten wie Subway (Sandwiches) und Chipotle (Mexican Grill / Burritos and Tacos) bieten ebenfalls keine gesüßten Getränke zum Kinderessen an. Burger King dagegen hält an den Limonaden fest.

Die Verbraucherorganisationen teilen mit, dass Limonaden Diabetes, Herzkrankheiten, Übergewicht, Karies und andere Gesundheitsprobleme bei Kindern und Erwachsenen fördern. Bereits ein gezuckertes Getränk pro Tag erhöhe die Chance für Adipositas bei Kindern um 60 Prozent, schreibt der CSPI auf seiner Internetseite unter Berufung auf eine Studie aus dem Jahr 2001. 

Während die Eltern die Hauptverantwortung für die Ernährung ihrer Kinder tragen, müssten Restaurantketten jedoch auch einen Beitrag leisten, äußerte sich Jessica Almy, CSPI-Seniorberaterin für Ernährungspolitik. Wendy’s würde mit der Maßnahme einen verantwortungsvollen Schritt nach vorne unternehmen und Eltern die Entscheidung für die gesündere Alternative erleichtern. Sie hoffe, dass Burger King und einige andere Ketten ebenfalls nachziehen. Neben dem Verzicht auf Limonade zu den Kindermenüs und in der Werbung, könnte Wendy's seine Essen für Kinder und Erwachsene jedoch noch weiter verbessern, indem zum Beispiel mehr Vollkorn-Teigwaren, mehr Obst und Gemüse und weniger Natrium verwendet werden. Außerdem kritisiert der CSPI, dass Wendy's nach wie vor süße Milchshakes unter dem Namen “Frosty” zum Kindermenü anbietet. 

>> Center for Science in the Public Interest 

Bild: Hamburger und Softdrink: Bei Wendy's nicht mehr in Kombination. © victoriya89 / iStock / Thinkstock

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Veröffentlicht: 20.01.2015

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