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  • Kita-Verpflegung in Deutschland noch unzureichend ausgestattet


Neben der Schul- erfährt auch die Kita-Verpflegung am Mittag in Deutschland immer mehr Zulauf. Einer gerade veröffentlichten repräsentativen Studie der Bertelsmann-Stiftung unter Leitung von Prof. ARENS-AZEVÊDO zufolge nehmen bereits 80 % der unter drei- und 60 % der über dreijährigen Kita-Besucher dort ihr Mittagessen ein.

Dem entgegen steht die noch unzureichende Ausstattung und Wertschätzung eines qualitativ guten Verpflegungsangebots in der befragten repräsentativen Stichprobe von gut 1000 deutschen Kitas: Die Küche vieler Kitas ähnelt der eines Privathaushalts. Nicht einmal jede dritte Kita verfügt über einen Speiseraum, sodass die Kinder häufig in ihrem Gruppenraum essen müssen. Und nur jede dritte Kita beschäftigt hauswirtschaftliches Fachpersonal.

Mehr als die Hälfte der Kitas lassen sich fertiges warmes Essen anliefern, knapp ein Drittel bereiten die Speisen vor Ort zu (Frisch- und Mischküche), welches aus dem Blickwinkel der Ernährungsversorgung und -bildung – Fachpersonal vorausgesetzt – die beste, aber auch teuerste Alternative ist. Kitas, die das Mittagessen nicht selbst zubereiten, benennen ein breites Spektrum von Anbietern, von denen sie das Mittagessen beziehen: Hierbei werden lediglich 9 % von einem auf Kinder- und Jugendverpflegung spezialisierten Anbieter beliefert. Häufiger werden überregionale sowie regionale (ca. 30 %) Caterer in Anspruch genommen. Besonders bedenklich ist, dass fast ein Viertel der genutzten Anbieter Vertreter der Gastronomie (10 %), Partyservices (6 %) sowie sogar Metzger und Fleischereien (8 %) sind, deren Kompetenz für eine ausgewogene Verpflegung von Kindern angezweifelt werden muss. Die Autoren der Studie schlussfolgern, dass für die KiTa-Mittagesverpflegung in Deutschland kein flächendeckendes, auf Gemeinschaftsverpflegung für Kinder und Jugendliche spezialisiertes Anbieterspektrum vorhanden ist.

Die Finanzierung der hauswirtschaftlichen sowie der Betriebs- und Lebensmittelkosten ist in den meisten Bundesländern nicht verbindlich und einheitlich geregelt. Auch deshalb unterscheidet sich das einkommensunabhängige Essensgeld der Eltern für Mittagsverpflegung erheblich: Es reicht von 75 Cent bis zu sechs Euro pro Mahlzeit. Eine gesunde und ausgewogene Mittagsverpflegung, die den DGE-Standard erfüllt, kostet einer Modellkalkulation der Studie zufolge mindestens 4 Euro.

Dass die in der Studie über 4-Wochen-Speisepläne erhobene Qualität der Speisenzusammensetzung ebenfalls häufig nicht dem Qualitätsstandard der DGE entspricht, war bei diesen Ausstattungsmängeln zu erwarten. Wie in der allgemeinen Ernährung der Deutschen und in der Schulverpflegung wird demnach auch in Kitas zu wenig Gemüse und Obst sowie Fisch, dagegen zu häufig Fleisch angeboten. Der vollständige Bericht steht auf www.bertelsmann.de zum Download bereit. Quelle: Bertelsmann Stiftung,Pressemeldung vom 02.06.2014 (11.06.14)



© Bertelsmann-Stiftung
© Bertelsmann-Stiftung


Neben der Schul- erfährt auch die Kita-Verpflegung am Mittag in Deutschland immer mehr Zulauf. Einer gerade veröffentlichten repräsentativen Studie der Bertelsmann-Stiftung unter Leitung von Prof. ARENS-AZEVÊDO zufolge nehmen bereits 80 % der unter drei- und 60 % der über dreijährigen Kita-Besucher dort ihr Mittagessen ein.

Dem entgegen steht die noch unzureichende Ausstattung und Wertschätzung eines qualitativ guten Verpflegungsangebots in der befragten repräsentativen Stichprobe von gut 1000 deutschen Kitas: Die Küche vieler Kitas ähnelt der eines Privathaushalts. Nicht einmal jede dritte Kita verfügt über einen Speiseraum, sodass die Kinder häufig in ihrem Gruppenraum essen müssen. Und nur jede dritte Kita beschäftigt hauswirtschaftliches Fachpersonal.

Mehr als die Hälfte der Kitas lassen sich fertiges warmes Essen anliefern, knapp ein Drittel bereiten die Speisen vor Ort zu (Frisch- und Mischküche), welches aus dem Blickwinkel der Ernährungsversorgung und -bildung – Fachpersonal vorausgesetzt – die beste, aber auch teuerste Alternative ist. Kitas, die das Mittagessen nicht selbst zubereiten, benennen ein breites Spektrum von Anbietern, von denen sie das Mittagessen beziehen: Hierbei werden lediglich 9 % von einem auf Kinder- und Jugendverpflegung spezialisierten Anbieter beliefert. Häufiger werden überregionale sowie regionale (ca. 30 %) Caterer in Anspruch genommen. Besonders bedenklich ist, dass fast ein Viertel der genutzten Anbieter Vertreter der Gastronomie (10 %), Partyservices (6 %) sowie sogar Metzger und Fleischereien (8 %) sind, deren Kompetenz für eine ausgewogene Verpflegung von Kindern angezweifelt werden muss. Die Autoren der Studie schlussfolgern, dass für die KiTa-Mittagesverpflegung in Deutschland kein flächendeckendes, auf Gemeinschaftsverpflegung für Kinder und Jugendliche spezialisiertes Anbieterspektrum vorhanden ist.

Die Finanzierung der hauswirtschaftlichen sowie der Betriebs- und Lebensmittelkosten ist in den meisten Bundesländern nicht verbindlich und einheitlich geregelt. Auch deshalb unterscheidet sich das einkommensunabhängige Essensgeld der Eltern für Mittagsverpflegung erheblich: Es reicht von 75 Cent bis zu sechs Euro pro Mahlzeit. Eine gesunde und ausgewogene Mittagsverpflegung, die den DGE-Standard erfüllt, kostet einer Modellkalkulation der Studie zufolge mindestens 4 Euro.

Dass die in der Studie über 4-Wochen-Speisepläne erhobene Qualität der Speisenzusammensetzung ebenfalls häufig nicht dem Qualitätsstandard der DGE entspricht, war bei diesen Ausstattungsmängeln zu erwarten. Wie in der allgemeinen Ernährung der Deutschen und in der Schulverpflegung wird demnach auch in Kitas zu wenig Gemüse und Obst sowie Fisch, dagegen zu häufig Fleisch angeboten. Der vollständige Bericht steht auf www.bertelsmann.de zum Download bereit. Quelle: Bertelsmann Stiftung,Pressemeldung vom 02.06.2014 (11.06.14)



Kita-Verpflegung in Deutschland noch unzureichend ausgestattet

Neben der Schul- erfährt auch die Kita-Verpflegung am Mittag in Deutschland immer mehr Zulauf. Einer gerade veröffentlichten repräsentativen Studie der Bertelsmann-Stiftung unter Leitung von Prof. ARENS-AZEVÊDO zufolge nehmen bereits 80 % …

Neben der Schul- erfährt auch die Kita-Verpflegung am Mittag in Deutschland immer mehr Zulauf. Einer gerade veröffentlichten repräsentativen Studie der Bertelsmann-Stiftung unter Leitung von Prof. ARENS-AZEVÊDO zufolge nehmen bereits 80 % der unter drei- und 60 % der über dreijährigen Kita-Besucher dort ihr Mittagessen ein.

Dem entgegen steht die noch unzureichende Ausstattung und Wertschätzung eines qualitativ guten Verpflegungsangebots in der befragten repräsentativen Stichprobe von gut 1000 deutschen Kitas: Die Küche vieler Kitas ähnelt der eines Privathaushalts. Nicht einmal jede dritte Kita verfügt über einen Speiseraum, sodass die Kinder häufig in ihrem Gruppenraum essen müssen. Und nur jede dritte Kita beschäftigt hauswirtschaftliches Fachpersonal.

Mehr als die Hälfte der Kitas lassen sich fertiges warmes Essen anliefern, knapp ein Drittel bereiten die Speisen vor Ort zu (Frisch- und Mischküche), welches aus dem Blickwinkel der Ernährungsversorgung und -bildung – Fachpersonal vorausgesetzt – die beste, aber auch teuerste Alternative ist. Kitas, die das Mittagessen nicht selbst zubereiten, benennen ein breites Spektrum von Anbietern, von denen sie das Mittagessen beziehen: Hierbei werden lediglich 9 % von einem auf Kinder- und Jugendverpflegung spezialisierten Anbieter beliefert. Häufiger werden überregionale sowie regionale (ca. 30 %) Caterer in Anspruch genommen. Besonders bedenklich ist, dass fast ein Viertel der genutzten Anbieter Vertreter der Gastronomie (10 %), Partyservices (6 %) sowie sogar Metzger und Fleischereien (8 %) sind, deren Kompetenz für eine ausgewogene Verpflegung von Kindern angezweifelt werden muss. Die Autoren der Studie schlussfolgern, dass für die KiTa-Mittagesverpflegung in Deutschland kein flächendeckendes, auf Gemeinschaftsverpflegung für Kinder und Jugendliche spezialisiertes Anbieterspektrum vorhanden ist.

Die Finanzierung der hauswirtschaftlichen sowie der Betriebs- und Lebensmittelkosten ist in den meisten Bundesländern nicht verbindlich und einheitlich geregelt. Auch deshalb unterscheidet sich das einkommensunabhängige Essensgeld der Eltern für Mittagsverpflegung erheblich: Es reicht von 75 Cent bis zu sechs Euro pro Mahlzeit. Eine gesunde und ausgewogene Mittagsverpflegung, die den DGE-Standard erfüllt, kostet einer Modellkalkulation der Studie zufolge mindestens 4 Euro.

Dass die in der Studie über 4-Wochen-Speisepläne erhobene Qualität der Speisenzusammensetzung ebenfalls häufig nicht dem Qualitätsstandard der DGE entspricht, war bei diesen Ausstattungsmängeln zu erwarten. Wie in der allgemeinen Ernährung der Deutschen und in der Schulverpflegung wird demnach auch in Kitas zu wenig Gemüse und Obst sowie Fisch, dagegen zu häufig Fleisch angeboten. Der vollständige Bericht steht auf www.bertelsmann.de zum Download bereit. Quelle: Bertelsmann Stiftung,Pressemeldung vom 02.06.2014 (11.06.14)

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Veröffentlicht: 11.06.2014

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