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  • Konjunkturflaute erreicht Tiefkühlbranche


Auch im Tiefkühlmarkt ist die anhaltende Verbraucherzurückhaltung beim Kauf von Lebensmitteln zu spüren. Erstmals seit Jahren rechnet die Branche mit einem Verbrauchs- und Umsatzrückgang in Deutschland. Nach Erhebungen des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti) werde der Gesamtabsatz von Tiefkühlkost (ohne Rohgeflügel und Speiseeis) um 1,3 Prozent zurückgehen.

Daraus resultiere insgesamt ein Verbrauch von etwa 2,5 Millionen Tonnen bis Ende 2003. Der Umsatzwert dürfte mit etwa 8,8 Milliarden Euro um 2,3 Prozent sinken. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch werde voraussichtlich 30,4 Kilo und damit 400 Gramm unter dem Vorjahreswert liegen. Einschließlich der Verbrauchsmenge von tiefgefrorenem Rohgeflügel rechnet das Tiefkühlinstitut mit einem Verbrauch von 33,7 Kilo pro Kopf.

Die Privathaushalte werden nach dti-Angaben mit knapp 1,3 Millionen Tonnen mengenmäßig 1,5 Prozent weniger Tiefkühlkost im Vergleich zum Vorjahre verzehrt haben. 22.10.03



Auch im Tiefkühlmarkt ist die anhaltende Verbraucherzurückhaltung beim Kauf von Lebensmitteln zu spüren. Erstmals seit Jahren rechnet die Branche mit einem Verbrauchs- und Umsatzrückgang in Deutschland. Nach Erhebungen des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti) werde der Gesamtabsatz von Tiefkühlkost (ohne Rohgeflügel und Speiseeis) um 1,3 Prozent zurückgehen.

Daraus resultiere insgesamt ein Verbrauch von etwa 2,5 Millionen Tonnen bis Ende 2003. Der Umsatzwert dürfte mit etwa 8,8 Milliarden Euro um 2,3 Prozent sinken. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch werde voraussichtlich 30,4 Kilo und damit 400 Gramm unter dem Vorjahreswert liegen. Einschließlich der Verbrauchsmenge von tiefgefrorenem Rohgeflügel rechnet das Tiefkühlinstitut mit einem Verbrauch von 33,7 Kilo pro Kopf.

Die Privathaushalte werden nach dti-Angaben mit knapp 1,3 Millionen Tonnen mengenmäßig 1,5 Prozent weniger Tiefkühlkost im Vergleich zum Vorjahre verzehrt haben. 22.10.03

Konjunkturflaute erreicht Tiefkühlbranche

Auch im Tiefkühlmarkt ist die anhaltende Verbraucherzurückhaltung beim Kauf von Lebensmitteln zu spüren. Erstmals seit Jahren rechnet die Branche mit einem Verbrauchs- und Umsatzrückgang in Deutschland. Nach Erhebungen des Deutschen …

Auch im Tiefkühlmarkt ist die anhaltende Verbraucherzurückhaltung beim Kauf von Lebensmitteln zu spüren. Erstmals seit Jahren rechnet die Branche mit einem Verbrauchs- und Umsatzrückgang in Deutschland. Nach Erhebungen des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti) werde der Gesamtabsatz von Tiefkühlkost (ohne Rohgeflügel und Speiseeis) um 1,3 Prozent zurückgehen.

Daraus resultiere insgesamt ein Verbrauch von etwa 2,5 Millionen Tonnen bis Ende 2003. Der Umsatzwert dürfte mit etwa 8,8 Milliarden Euro um 2,3 Prozent sinken. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch werde voraussichtlich 30,4 Kilo und damit 400 Gramm unter dem Vorjahreswert liegen. Einschließlich der Verbrauchsmenge von tiefgefrorenem Rohgeflügel rechnet das Tiefkühlinstitut mit einem Verbrauch von 33,7 Kilo pro Kopf.

Die Privathaushalte werden nach dti-Angaben mit knapp 1,3 Millionen Tonnen mengenmäßig 1,5 Prozent weniger Tiefkühlkost im Vergleich zum Vorjahre verzehrt haben. 22.10.03

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Veröffentlicht: 22.10.2003

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