• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Koordinierte Forschung für Maniok


Anfang Oktober des letzten Jahres haben in Rom dreißig der führenden Maniok-Experten eine "Globale Partnerschaft für Maniokzüchtung" begründet. Damit soll die genetische Verbesserung der tropischen Wurzelfrucht Maniok (Manihot esculenta) vorangebracht werden.

Die Bemühungen konventioneller Maniokzüchtung zur Überwindung von Schwachpunkten (unzureichender Stärke- und Eiweißgehalt der Wurzel, hohe Nachernteverluste) haben nur geringe und langsame Erfolge gebracht, weil der komplizierte genetische Aufbau der Pflanze den Züchtungsfortschritt erschwert. Deshalb könnten nach Auffassung der FAO moderne molekularbiologische und biotechnische Methoden bei der Maniokforschung hilfreich sein.

Die an der Partnerschaft beteiligten Institutionen haben vereinbart, ihre Forschungsarbeit zu koordinieren, Ergebnisse auszutauschen, die Ansichten und Erfahrungen der Bäuerinnen und Bauern in die Forschungsplanung einzubeziehen, die Sicherheitsvorschriften in der (genetischen ) Forschung zu beachten sowie zur Stärkung der wissenschaftlichen Kapazitäten in nationalen Einrichtungen von Ländern mit Maniokanbau beizutragen.

Maniok ist in tropischen Ländern nach Reis und Mais der drittwichtigsten Spender von Nahrungsenergie, für über 600 Millionen Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika überhaupt das Grundnahrungsmittel. Maniok, auch Cassava genannt, ist eine relativ anspruchslose Nahrungspflanze und gedeiht auch auf Grenzertragsstandorten. Weltweit wurden im Jahr 2000 auf einer Fläche von rund 1,6 Millionen Hektar ca. 173 Millionen Tonnen erzeugt; davon entfiel über die Hälfte auf Afrika. Maniok liefert etwa ein Viertel des Weltaufkommens an Knollen- und Wurzelfrüchten (Kartoffel, Maniok, Süßkartoffel, Yams, Taro u.a.). 03.01.03



Anfang Oktober des letzten Jahres haben in Rom dreißig der führenden Maniok-Experten eine "Globale Partnerschaft für Maniokzüchtung" begründet. Damit soll die genetische Verbesserung der tropischen Wurzelfrucht Maniok (Manihot esculenta) vorangebracht werden.

Die Bemühungen konventioneller Maniokzüchtung zur Überwindung von Schwachpunkten (unzureichender Stärke- und Eiweißgehalt der Wurzel, hohe Nachernteverluste) haben nur geringe und langsame Erfolge gebracht, weil der komplizierte genetische Aufbau der Pflanze den Züchtungsfortschritt erschwert. Deshalb könnten nach Auffassung der FAO moderne molekularbiologische und biotechnische Methoden bei der Maniokforschung hilfreich sein.

Die an der Partnerschaft beteiligten Institutionen haben vereinbart, ihre Forschungsarbeit zu koordinieren, Ergebnisse auszutauschen, die Ansichten und Erfahrungen der Bäuerinnen und Bauern in die Forschungsplanung einzubeziehen, die Sicherheitsvorschriften in der (genetischen ) Forschung zu beachten sowie zur Stärkung der wissenschaftlichen Kapazitäten in nationalen Einrichtungen von Ländern mit Maniokanbau beizutragen.

Maniok ist in tropischen Ländern nach Reis und Mais der drittwichtigsten Spender von Nahrungsenergie, für über 600 Millionen Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika überhaupt das Grundnahrungsmittel. Maniok, auch Cassava genannt, ist eine relativ anspruchslose Nahrungspflanze und gedeiht auch auf Grenzertragsstandorten. Weltweit wurden im Jahr 2000 auf einer Fläche von rund 1,6 Millionen Hektar ca. 173 Millionen Tonnen erzeugt; davon entfiel über die Hälfte auf Afrika. Maniok liefert etwa ein Viertel des Weltaufkommens an Knollen- und Wurzelfrüchten (Kartoffel, Maniok, Süßkartoffel, Yams, Taro u.a.). 03.01.03

Koordinierte Forschung für Maniok

Anfang Oktober des letzten Jahres haben in Rom dreißig der führenden Maniok-Experten eine "Globale Partnerschaft für Maniokzüchtung" begründet. Damit soll die genetische Verbesserung der tropischen Wurzelfrucht Maniok (Manihot esculenta) vorangebracht …

Anfang Oktober des letzten Jahres haben in Rom dreißig der führenden Maniok-Experten eine “Globale Partnerschaft für Maniokzüchtung” begründet. Damit soll die genetische Verbesserung der tropischen Wurzelfrucht Maniok (Manihot esculenta) vorangebracht werden.

Die Bemühungen konventioneller Maniokzüchtung zur Überwindung von Schwachpunkten (unzureichender Stärke- und Eiweißgehalt der Wurzel, hohe Nachernteverluste) haben nur geringe und langsame Erfolge gebracht, weil der komplizierte genetische Aufbau der Pflanze den Züchtungsfortschritt erschwert. Deshalb könnten nach Auffassung der FAO moderne molekularbiologische und biotechnische Methoden bei der Maniokforschung hilfreich sein.

Die an der Partnerschaft beteiligten Institutionen haben vereinbart, ihre Forschungsarbeit zu koordinieren, Ergebnisse auszutauschen, die Ansichten und Erfahrungen der Bäuerinnen und Bauern in die Forschungsplanung einzubeziehen, die Sicherheitsvorschriften in der (genetischen ) Forschung zu beachten sowie zur Stärkung der wissenschaftlichen Kapazitäten in nationalen Einrichtungen von Ländern mit Maniokanbau beizutragen.

Maniok ist in tropischen Ländern nach Reis und Mais der drittwichtigsten Spender von Nahrungsenergie, für über 600 Millionen Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika überhaupt das Grundnahrungsmittel. Maniok, auch Cassava genannt, ist eine relativ anspruchslose Nahrungspflanze und gedeiht auch auf Grenzertragsstandorten. Weltweit wurden im Jahr 2000 auf einer Fläche von rund 1,6 Millionen Hektar ca. 173 Millionen Tonnen erzeugt; davon entfiel über die Hälfte auf Afrika. Maniok liefert etwa ein Viertel des Weltaufkommens an Knollen- und Wurzelfrüchten (Kartoffel, Maniok, Süßkartoffel, Yams, Taro u.a.). 03.01.03

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 03.01.2003

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Stellenangebote | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur