• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Lebensmittel wurden in der EU deutlich teurer


Für Lebensmittel und alkoholfreie Getränke mussten die Verbraucher in 2007 europaweit mehr bezahlen als im Jahr zuvor. Im Durchschnitt der 27 Mitgliedstaaten erhöhten sich die Preise gegenüber 2006 um 3,5 %, zitiert der Landvolk-Pressedienst (LPD) vorläufige Zahlen von Eurostat. Damit wurde die allgemeine Inflationsrate um 1,1 % übertroffen. Besonders deutlich zogen die Preise in Osteuropa an.

Die Preissteigerungen fielen in Bulgarien und Lettland mit je 13,5 % am stärksten aus. In Ungarn stiegen die Preise für Lebensmittel um 12 % und in Litauen um 11,1 % an. Im Rahmen hielten sich dagegen die Preiserhöhungen für Lebensmittel in den meisten der „alten“ EU-Mitgliedstaaten. So mussten beispielsweise die Verbraucher in Dänemark 4,9 % und in Großbritannien 4,5 % mehr bezahlen als im Jahr zuvor. In Spanien legten die Preise um 3,7 % zu, während sie in Italien und Deutschland mit jeweils 2,9 % unterhalb der Steigerungsrate des EU-Mittels blieben. In den Niederlanden wurden die Lebensmittel um 1,6 %, in Frankreich um 1,4 % und in Estland um 0,4 % teurer als vor Jahresfrist.

Nur in Frankreich und Griechenland bleiben die Preissteigerungsraten für Lebensmittel hinter der allgemeinen Inflationsrate zurück, wodurch sie dort wie in der Vergangenheit auch in 2007 als „Inflationsbremse“ wirken konnten.

EU-weit verteuerten sich Brot und Cerealien im Produktvergleich mit einem Plus von 4,9 % am deutlichsten. Die Preise legten damit in einer der Sparten zu, in der der Erlösanteil der Landwirte am Endprodukt sehr gering ist.

Deutlich tiefer in die Tasche greifen mussten die Verbraucher auch für Milch, Käse und Eier, für die im Mittel der 27 EU-Länder eine Teuerungsrate von 4,5 Prozent ermittelt wurde. Die Preise für Gemüse zogen im Schnitt um 4,4 % an, während Obst durchschnittlich 3,7 % mehr kostete als im Jahr zuvor. Dagegen mussten die Verbraucher für Fleisch nur etwa 2,8 % mehr ausgeben als in 2006, die Preise für Öle und Fette zogen um durchschnittlich 0,8 % an.

Etwas günstiger als im EU-Mittel haben sich die Preise für die einzelnen Produktsparten in Deutschland entwickelt. Während die allgemeine Inflationsrate hierzulande mit 2,3 Prozent knapp unter dem EU-Durchschnitt von 2,4 % lag, zogen auch die Preise für Brot und Cerealien mit 3,1 % oder Fleisch mit 2,1 Prozent weniger stark an als im EU-Mittel. Obst wurde um 2,4 % und Gemüse um 3,0 % teurer als im Jahr zuvor. Während die deutschen Verbraucher für Milch, Käse und Eier etwa 4,9 % mehr ausgeben mussten als in 2006, stiegen die Preise für Öle und Fette in der Bundesrepublik mit einer Rate von 11,1 % erheblich stärker an als im EU-Durchschnitt. (LPD 10/2008)
Quelle: Landvolk Niedersachsen, Pressemeldung, www.landvolk.net (01.04.08)





Für Lebensmittel und alkoholfreie Getränke mussten die Verbraucher in 2007 europaweit mehr bezahlen als im Jahr zuvor. Im Durchschnitt der 27 Mitgliedstaaten erhöhten sich die Preise gegenüber 2006 um 3,5 %, zitiert der Landvolk-Pressedienst (LPD) vorläufige Zahlen von Eurostat. Damit wurde die allgemeine Inflationsrate um 1,1 % übertroffen. Besonders deutlich zogen die Preise in Osteuropa an.

Die Preissteigerungen fielen in Bulgarien und Lettland mit je 13,5 % am stärksten aus. In Ungarn stiegen die Preise für Lebensmittel um 12 % und in Litauen um 11,1 % an. Im Rahmen hielten sich dagegen die Preiserhöhungen für Lebensmittel in den meisten der „alten“ EU-Mitgliedstaaten. So mussten beispielsweise die Verbraucher in Dänemark 4,9 % und in Großbritannien 4,5 % mehr bezahlen als im Jahr zuvor. In Spanien legten die Preise um 3,7 % zu, während sie in Italien und Deutschland mit jeweils 2,9 % unterhalb der Steigerungsrate des EU-Mittels blieben. In den Niederlanden wurden die Lebensmittel um 1,6 %, in Frankreich um 1,4 % und in Estland um 0,4 % teurer als vor Jahresfrist.

Nur in Frankreich und Griechenland bleiben die Preissteigerungsraten für Lebensmittel hinter der allgemeinen Inflationsrate zurück, wodurch sie dort wie in der Vergangenheit auch in 2007 als „Inflationsbremse“ wirken konnten.

EU-weit verteuerten sich Brot und Cerealien im Produktvergleich mit einem Plus von 4,9 % am deutlichsten. Die Preise legten damit in einer der Sparten zu, in der der Erlösanteil der Landwirte am Endprodukt sehr gering ist.

Deutlich tiefer in die Tasche greifen mussten die Verbraucher auch für Milch, Käse und Eier, für die im Mittel der 27 EU-Länder eine Teuerungsrate von 4,5 Prozent ermittelt wurde. Die Preise für Gemüse zogen im Schnitt um 4,4 % an, während Obst durchschnittlich 3,7 % mehr kostete als im Jahr zuvor. Dagegen mussten die Verbraucher für Fleisch nur etwa 2,8 % mehr ausgeben als in 2006, die Preise für Öle und Fette zogen um durchschnittlich 0,8 % an.

Etwas günstiger als im EU-Mittel haben sich die Preise für die einzelnen Produktsparten in Deutschland entwickelt. Während die allgemeine Inflationsrate hierzulande mit 2,3 Prozent knapp unter dem EU-Durchschnitt von 2,4 % lag, zogen auch die Preise für Brot und Cerealien mit 3,1 % oder Fleisch mit 2,1 Prozent weniger stark an als im EU-Mittel. Obst wurde um 2,4 % und Gemüse um 3,0 % teurer als im Jahr zuvor. Während die deutschen Verbraucher für Milch, Käse und Eier etwa 4,9 % mehr ausgeben mussten als in 2006, stiegen die Preise für Öle und Fette in der Bundesrepublik mit einer Rate von 11,1 % erheblich stärker an als im EU-Durchschnitt. (LPD 10/2008)
Quelle: Landvolk Niedersachsen, Pressemeldung, www.landvolk.net (01.04.08)



Lebensmittel wurden in der EU deutlich teurer

Für Lebensmittel und alkoholfreie Getränke mussten die Verbraucher in 2007 europaweit mehr bezahlen als im Jahr zuvor. Im Durchschnitt der 27 Mitgliedstaaten erhöhten sich die Preise gegenüber 2006 um 3,5 …

Für Lebensmittel und alkoholfreie Getränke mussten die Verbraucher in 2007 europaweit mehr bezahlen als im Jahr zuvor. Im Durchschnitt der 27 Mitgliedstaaten erhöhten sich die Preise gegenüber 2006 um 3,5 %, zitiert der Landvolk-Pressedienst (LPD) vorläufige Zahlen von Eurostat. Damit wurde die allgemeine Inflationsrate um 1,1 % übertroffen. Besonders deutlich zogen die Preise in Osteuropa an.

Die Preissteigerungen fielen in Bulgarien und Lettland mit je 13,5 % am stärksten aus. In Ungarn stiegen die Preise für Lebensmittel um 12 % und in Litauen um 11,1 % an. Im Rahmen hielten sich dagegen die Preiserhöhungen für Lebensmittel in den meisten der „alten“ EU-Mitgliedstaaten. So mussten beispielsweise die Verbraucher in Dänemark 4,9 % und in Großbritannien 4,5 % mehr bezahlen als im Jahr zuvor. In Spanien legten die Preise um 3,7 % zu, während sie in Italien und Deutschland mit jeweils 2,9 % unterhalb der Steigerungsrate des EU-Mittels blieben. In den Niederlanden wurden die Lebensmittel um 1,6 %, in Frankreich um 1,4 % und in Estland um 0,4 % teurer als vor Jahresfrist.

Nur in Frankreich und Griechenland bleiben die Preissteigerungsraten für Lebensmittel hinter der allgemeinen Inflationsrate zurück, wodurch sie dort wie in der Vergangenheit auch in 2007 als „Inflationsbremse“ wirken konnten.

EU-weit verteuerten sich Brot und Cerealien im Produktvergleich mit einem Plus von 4,9 % am deutlichsten. Die Preise legten damit in einer der Sparten zu, in der der Erlösanteil der Landwirte am Endprodukt sehr gering ist.

Deutlich tiefer in die Tasche greifen mussten die Verbraucher auch für Milch, Käse und Eier, für die im Mittel der 27 EU-Länder eine Teuerungsrate von 4,5 Prozent ermittelt wurde. Die Preise für Gemüse zogen im Schnitt um 4,4 % an, während Obst durchschnittlich 3,7 % mehr kostete als im Jahr zuvor. Dagegen mussten die Verbraucher für Fleisch nur etwa 2,8 % mehr ausgeben als in 2006, die Preise für Öle und Fette zogen um durchschnittlich 0,8 % an.

Etwas günstiger als im EU-Mittel haben sich die Preise für die einzelnen Produktsparten in Deutschland entwickelt. Während die allgemeine Inflationsrate hierzulande mit 2,3 Prozent knapp unter dem EU-Durchschnitt von 2,4 % lag, zogen auch die Preise für Brot und Cerealien mit 3,1 % oder Fleisch mit 2,1 Prozent weniger stark an als im EU-Mittel. Obst wurde um 2,4 % und Gemüse um 3,0 % teurer als im Jahr zuvor. Während die deutschen Verbraucher für Milch, Käse und Eier etwa 4,9 % mehr ausgeben mussten als in 2006, stiegen die Preise für Öle und Fette in der Bundesrepublik mit einer Rate von 11,1 % erheblich stärker an als im EU-Durchschnitt. (LPD 10/2008)
Quelle: Landvolk Niedersachsen, Pressemeldung, www.landvolk.net (01.04.08)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 09.04.2008

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

30.04.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur