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  • Medikament reduziert Fettaufnahme bei Ratten


Wie Wissenschaftler aus New Jersey in der Fachzeitschrift Nature Medicine (Feb 2002, Vol. 8, 2 pp 179-183) berichten, konnte ein von ihnen entwickeltes Medikament die Fettaufnahme im Rattenversuch signifikant reduzieren. Die Substanz senkte bei den Tieren das Körpergewicht und verhinderte eine Fettablagerung im Gewebe. Wurde das Medikament in die direkte Nähe des Gehirns verabreicht, verminderte sich die Nahrungsaufnahme. Ob das Mittel auch bei Menschen wirkt, ist noch unklar.

Das Medikament, ein kleines Protein, wirkt an den Rezeptoren im Gehirn, die normalerweise sensibel auf das Appetit regulierende Hormon Insulin reagieren. Es wird nicht im Darm aufgespaltet und erreicht daher das Gehirn. Insulin selbst kann nicht als Medikament eingesetzt werden, um diesen Mechanismus auszulösen. Bei einer Injektion in den Blutstrom oder in Pillenform erreicht es nur zu einem geringen Teil in aktiver Form das Gehirn. Bei Ratten konnten die Forscher eine um 20 % reduzierte Fettaufnahme beobachten. Wenn diese Wirkung bei Menschen reproduziert werden könnte, wäre dies ein signifikanter Wert. 07.02.02



Wie Wissenschaftler aus New Jersey in der Fachzeitschrift Nature Medicine (Feb 2002, Vol. 8, 2 pp 179-183) berichten, konnte ein von ihnen entwickeltes Medikament die Fettaufnahme im Rattenversuch signifikant reduzieren. Die Substanz senkte bei den Tieren das Körpergewicht und verhinderte eine Fettablagerung im Gewebe. Wurde das Medikament in die direkte Nähe des Gehirns verabreicht, verminderte sich die Nahrungsaufnahme. Ob das Mittel auch bei Menschen wirkt, ist noch unklar.

Das Medikament, ein kleines Protein, wirkt an den Rezeptoren im Gehirn, die normalerweise sensibel auf das Appetit regulierende Hormon Insulin reagieren. Es wird nicht im Darm aufgespaltet und erreicht daher das Gehirn. Insulin selbst kann nicht als Medikament eingesetzt werden, um diesen Mechanismus auszulösen. Bei einer Injektion in den Blutstrom oder in Pillenform erreicht es nur zu einem geringen Teil in aktiver Form das Gehirn. Bei Ratten konnten die Forscher eine um 20 % reduzierte Fettaufnahme beobachten. Wenn diese Wirkung bei Menschen reproduziert werden könnte, wäre dies ein signifikanter Wert. 07.02.02

Medikament reduziert Fettaufnahme bei Ratten

Wie Wissenschaftler aus New Jersey in der Fachzeitschrift Nature Medicine (Feb 2002, Vol. 8, 2 pp 179-183) berichten, konnte ein von ihnen entwickeltes Medikament die Fettaufnahme im Rattenversuch signifikant reduzieren. …

Wie Wissenschaftler aus New Jersey in der Fachzeitschrift Nature Medicine (Feb 2002, Vol. 8, 2 pp 179-183) berichten, konnte ein von ihnen entwickeltes Medikament die Fettaufnahme im Rattenversuch signifikant reduzieren. Die Substanz senkte bei den Tieren das Körpergewicht und verhinderte eine Fettablagerung im Gewebe. Wurde das Medikament in die direkte Nähe des Gehirns verabreicht, verminderte sich die Nahrungsaufnahme. Ob das Mittel auch bei Menschen wirkt, ist noch unklar.

Das Medikament, ein kleines Protein, wirkt an den Rezeptoren im Gehirn, die normalerweise sensibel auf das Appetit regulierende Hormon Insulin reagieren. Es wird nicht im Darm aufgespaltet und erreicht daher das Gehirn. Insulin selbst kann nicht als Medikament eingesetzt werden, um diesen Mechanismus auszulösen. Bei einer Injektion in den Blutstrom oder in Pillenform erreicht es nur zu einem geringen Teil in aktiver Form das Gehirn. Bei Ratten konnten die Forscher eine um 20 % reduzierte Fettaufnahme beobachten. Wenn diese Wirkung bei Menschen reproduziert werden könnte, wäre dies ein signifikanter Wert. 07.02.02

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Veröffentlicht: 07.02.2002

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