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  • Mehr als 232 000 € an Drittmitteln je Universitätsprofessor/-in im Jahr 2011


Im Jahr 2011 warben Professoren/-innen an deutschen Universitäten (einschließlich medizinische Einrichtungen) insgesamt 5,9 Mrd. € an Drittmitteln ein. Dies bedeutet eine Steigerung von 5,7 % gegenüber der Erhebung in 2010. 26,2 % der Drittmittel entfielen auf die medizinischen Einrichtungen.

Nach Fächergruppen betrachtet bezogen Universitätsprofessorinnen und -professoren der Ingenieurwissenschaften die höchsten Drittmitteleinnahmen: Im Jahr 2011 erzielten sie jeweils durchschnittlich 572 000 € pro Professur (+ 4,3 % gegenüber 2010). An zweiter Stelle folgten die Humanmediziner (ohne Gesundheitswissenschaften) mit Einnahmen in Höhe von 534 000 € pro Professur (– 2,4 % zum Vorjahr). Deutlich niedriger lagen schon die nächstplatzierten Professoren/-innen der Agrar-, Forst und Ernährungswissenschaften mit ca. 309 000 € und der Mathematik und Naturwissenschaften mit rund 296 000 € pro Professur.

Die vorderen Ränge der Universitäten mit den höchsten Drittmitteleinnahmen belegten ausschließlich Technische Hochschulen (Aachen knapp 231 Mio €, München rund 213 Mio. €, Dresden rund 167 Mio. €). Die deutschen Fachhochschulen warben in 2011 nur knapp 400 000 € Drittmittel ein. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Pressemeldung vom 18.02.2014 (02.04.14)



© kasto80/thinkstockphotos.com
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Im Jahr 2011 warben Professoren/-innen an deutschen Universitäten (einschließlich medizinische Einrichtungen) insgesamt 5,9 Mrd. € an Drittmitteln ein. Dies bedeutet eine Steigerung von 5,7 % gegenüber der Erhebung in 2010. 26,2 % der Drittmittel entfielen auf die medizinischen Einrichtungen.

Nach Fächergruppen betrachtet bezogen Universitätsprofessorinnen und -professoren der Ingenieurwissenschaften die höchsten Drittmitteleinnahmen: Im Jahr 2011 erzielten sie jeweils durchschnittlich 572 000 € pro Professur (+ 4,3 % gegenüber 2010). An zweiter Stelle folgten die Humanmediziner (ohne Gesundheitswissenschaften) mit Einnahmen in Höhe von 534 000 € pro Professur (– 2,4 % zum Vorjahr). Deutlich niedriger lagen schon die nächstplatzierten Professoren/-innen der Agrar-, Forst und Ernährungswissenschaften mit ca. 309 000 € und der Mathematik und Naturwissenschaften mit rund 296 000 € pro Professur.

Die vorderen Ränge der Universitäten mit den höchsten Drittmitteleinnahmen belegten ausschließlich Technische Hochschulen (Aachen knapp 231 Mio €, München rund 213 Mio. €, Dresden rund 167 Mio. €). Die deutschen Fachhochschulen warben in 2011 nur knapp 400 000 € Drittmittel ein. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Pressemeldung vom 18.02.2014 (02.04.14)



Mehr als 232 000 € an Drittmitteln je Universitätsprofessor/-in im Jahr 2011

Im Jahr 2011 warben Professoren/-innen an deutschen Universitäten (einschließlich medizinische Einrichtungen) insgesamt 5,9 Mrd. € an Drittmitteln ein. Dies bedeutet eine Steigerung von 5,7 % gegenüber der Erhebung in 2010. …

Im Jahr 2011 warben Professoren/-innen an deutschen Universitäten (einschließlich medizinische Einrichtungen) insgesamt 5,9 Mrd. € an Drittmitteln ein. Dies bedeutet eine Steigerung von 5,7 % gegenüber der Erhebung in 2010. 26,2 % der Drittmittel entfielen auf die medizinischen Einrichtungen.

Nach Fächergruppen betrachtet bezogen Universitätsprofessorinnen und -professoren der Ingenieurwissenschaften die höchsten Drittmitteleinnahmen: Im Jahr 2011 erzielten sie jeweils durchschnittlich 572 000 € pro Professur (+ 4,3 % gegenüber 2010). An zweiter Stelle folgten die Humanmediziner (ohne Gesundheitswissenschaften) mit Einnahmen in Höhe von 534 000 € pro Professur (– 2,4 % zum Vorjahr). Deutlich niedriger lagen schon die nächstplatzierten Professoren/-innen der Agrar-, Forst und Ernährungswissenschaften mit ca. 309 000 € und der Mathematik und Naturwissenschaften mit rund 296 000 € pro Professur.

Die vorderen Ränge der Universitäten mit den höchsten Drittmitteleinnahmen belegten ausschließlich Technische Hochschulen (Aachen knapp 231 Mio €, München rund 213 Mio. €, Dresden rund 167 Mio. €). Die deutschen Fachhochschulen warben in 2011 nur knapp 400 000 € Drittmittel ein. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Pressemeldung vom 18.02.2014 (02.04.14)

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Veröffentlicht: 02.04.2014

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