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  • Ministerin Künast würdigt Arbeit der DGE


Auf der Jubiläumsveranstaltung zum 50-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) würdigte Bundesverbraucherministerin Renate Künast die Arbeit der DGE. Sie unterstrich: „50 Jahre DGE - das sind 50 Jahre Forschung und Innovationen in der Ernährungswissenschaft, 50 Jahre unabhängige Ernährungsinformation und -beratung und 50 Jahre Arbeit im Dienst der Qualitätssicherung und vorsorgenden Gesundheitsaufklärung.“

Die DGE sei für die Politik ein verlässlicher Partner, wenn es um Ernährung und Gesundheit gehe. „Angesichts der aktuellen Probleme, insbesondere dem Problem Übergewicht, sind ernährungswissenschaftliche Forschung und unabhängige Ernährungsinformation heute wichtiger denn je“, so Künast.

Als wichtigste ernährungspolitische Herausforderung bezeichnete die Ministerin die Bekämpfung des Übergewichtes bei Kindern und die Förderung einer gesunden Ernährung. Das Problem Übergewicht sei mittlerweile alarmierend. Jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche in Deutschland seien zu dick. Insgesamt sei die Hälfte der deutschen Bevölkerung übergewichtig. Besonders für Kinder und Jugendliche seien die Folgen fatal: erhöhtes Gesundheitsrisiko, seelischer Stress und generell schlechtere Startchancen im Leben.

Um gesicherte Erkenntnisse über den Zusammenhang falschen Ernährungsverhaltens mit anderen, z. B. sozialen, Faktoren oder wissenschaftliche Grundlagen für die richtige Berechnung von Rückstandshöchstmengen in Lebensmitteln zu erhalten, führe das Bundesverbraucherministerium erstmals nach fast 15 Jahren eine neue nationale Verzehrsstudie durch. Langfristig sei ein regelmäßiges Ernährungsmonitoring geplant. 13.10.03



Auf der Jubiläumsveranstaltung zum 50-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) würdigte Bundesverbraucherministerin Renate Künast die Arbeit der DGE. Sie unterstrich: „50 Jahre DGE - das sind 50 Jahre Forschung und Innovationen in der Ernährungswissenschaft, 50 Jahre unabhängige Ernährungsinformation und -beratung und 50 Jahre Arbeit im Dienst der Qualitätssicherung und vorsorgenden Gesundheitsaufklärung.“

Die DGE sei für die Politik ein verlässlicher Partner, wenn es um Ernährung und Gesundheit gehe. „Angesichts der aktuellen Probleme, insbesondere dem Problem Übergewicht, sind ernährungswissenschaftliche Forschung und unabhängige Ernährungsinformation heute wichtiger denn je“, so Künast.

Als wichtigste ernährungspolitische Herausforderung bezeichnete die Ministerin die Bekämpfung des Übergewichtes bei Kindern und die Förderung einer gesunden Ernährung. Das Problem Übergewicht sei mittlerweile alarmierend. Jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche in Deutschland seien zu dick. Insgesamt sei die Hälfte der deutschen Bevölkerung übergewichtig. Besonders für Kinder und Jugendliche seien die Folgen fatal: erhöhtes Gesundheitsrisiko, seelischer Stress und generell schlechtere Startchancen im Leben.

Um gesicherte Erkenntnisse über den Zusammenhang falschen Ernährungsverhaltens mit anderen, z. B. sozialen, Faktoren oder wissenschaftliche Grundlagen für die richtige Berechnung von Rückstandshöchstmengen in Lebensmitteln zu erhalten, führe das Bundesverbraucherministerium erstmals nach fast 15 Jahren eine neue nationale Verzehrsstudie durch. Langfristig sei ein regelmäßiges Ernährungsmonitoring geplant. 13.10.03

Ministerin Künast würdigt Arbeit der DGE

Auf der Jubiläumsveranstaltung zum 50-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) würdigte Bundesverbraucherministerin Renate Künast die Arbeit der DGE. Sie unterstrich: „50 Jahre DGE - das sind 50 Jahre Forschung …

Auf der Jubiläumsveranstaltung zum 50-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) würdigte Bundesverbraucherministerin Renate Künast die Arbeit der DGE. Sie unterstrich: „50 Jahre DGE – das sind 50 Jahre Forschung und Innovationen in der Ernährungswissenschaft, 50 Jahre unabhängige Ernährungsinformation und -beratung und 50 Jahre Arbeit im Dienst der Qualitätssicherung und vorsorgenden Gesundheitsaufklärung.“

Die DGE sei für die Politik ein verlässlicher Partner, wenn es um Ernährung und Gesundheit gehe. „Angesichts der aktuellen Probleme, insbesondere dem Problem Übergewicht, sind ernährungswissenschaftliche Forschung und unabhängige Ernährungsinformation heute wichtiger denn je“, so Künast.

Als wichtigste ernährungspolitische Herausforderung bezeichnete die Ministerin die Bekämpfung des Übergewichtes bei Kindern und die Förderung einer gesunden Ernährung. Das Problem Übergewicht sei mittlerweile alarmierend. Jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche in Deutschland seien zu dick. Insgesamt sei die Hälfte der deutschen Bevölkerung übergewichtig. Besonders für Kinder und Jugendliche seien die Folgen fatal: erhöhtes Gesundheitsrisiko, seelischer Stress und generell schlechtere Startchancen im Leben.

Um gesicherte Erkenntnisse über den Zusammenhang falschen Ernährungsverhaltens mit anderen, z. B. sozialen, Faktoren oder wissenschaftliche Grundlagen für die richtige Berechnung von Rückstandshöchstmengen in Lebensmitteln zu erhalten, führe das Bundesverbraucherministerium erstmals nach fast 15 Jahren eine neue nationale Verzehrsstudie durch. Langfristig sei ein regelmäßiges Ernährungsmonitoring geplant. 13.10.03

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Veröffentlicht: 13.10.2003

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