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  • Nachhaltigkeit in der Ernährung


Bild: © Daniel Schoenen/Fotolia Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) in Bonn veranstaltet am 21. und 22.09.2011 eine Arbeitstagung zum Thema Nachhaltigkeit in der Ernährung. Eine vollwertige Ernährung nach den 10 Regeln der DGE, unter anderem gekennzeichnet durch einen reichlichen Verzehr pflanzlicher Lebensmittel mit Gemüse und Obst (5 am Tag) sowie Getreideprodukten und weniger tierischen Lebensmitteln wie Fleisch und Wurstwaren (maximal 300 bis 600 g pro Woche), ist unter gesundheitlichen Aspekten empfehlenswert.

Wie wir uns ernähren wirkt sich aber nicht nur auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden, sondern auch auf die Umwelt, die Wirtschaft und die Gesellschaft aus. Mit einer ausgewogenen Ernährung können Verbraucher zum Klimaschutz beitragen. Studien für Deutschland ermittelten, dass die Treibhausgasemissionen je nach Lebensmittel unterschiedlich hoch sind. Pflanzliche Lebensmittel haben beispielsweise im Durchschnitt nur etwa ein Zehntel des Treibhauspotenzials von tierischen Produkten. Welche Einsparmöglichkeiten sich durch veränderte Ernährung ergeben, wird ein Thema der Tagung sein.

Die Weltbevölkerung wächst und die Ressourcen auf der Erde wie nutzbare Ackerflächen, ausreichend (Trink)Wasser oder Energie werden knapper. Müssen Wissenschaftler vor Versorgungsengpässen bei Lebensmitteln warnen? Können wir uns gesundheitsfördernd und zugleich nachhaltig ernähren und dadurch das Klima schützen? Mit dieser und weiteren interessanten Fragen zur Rolle der Nachhaltigkeit in der Ernährungs- und Verbraucherforschung, aber auch mit der Bedeutung für die individuelle Ernährung beschäftigt sich die Tagung. In verschiedenen Vortragsblöcken wird Nachhaltigkeit unter gesundheitlichen, ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten betrachtet. Die Veranstaltung soll Anregungen geben, wie die Frage von Nachhaltigkeit in der Ernährung berücksichtigt und auch in der Ernährungsberatung umgesetzt werden kann.

Die DGE-Arbeitstagung findet am 21. und 22.09.2011 im Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn statt und richtet sich an Ernährungsfachkräfte, Fachkräfte und Multiplikatoren aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Verbraucherschutz, Agrar sowie Vertreter von Verbänden und Unternehmen. Die Leitung haben Prof. Dr. Helmut HESEKER von der Universität Paderborn und Prof. Dr. Heiner BOEING vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Nuthetal. Weitere Informationen zur Tagung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung im Internet unter http://www.dge.de/rd/arbeitstagung. Quelle: Presseinfo der DGE vom 09.08.11 (15.08.11)





Bild: © Daniel Schoenen/Fotolia Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) in Bonn veranstaltet am 21. und 22.09.2011 eine Arbeitstagung zum Thema Nachhaltigkeit in der Ernährung. Eine vollwertige Ernährung nach den 10 Regeln der DGE, unter anderem gekennzeichnet durch einen reichlichen Verzehr pflanzlicher Lebensmittel mit Gemüse und Obst (5 am Tag) sowie Getreideprodukten und weniger tierischen Lebensmitteln wie Fleisch und Wurstwaren (maximal 300 bis 600 g pro Woche), ist unter gesundheitlichen Aspekten empfehlenswert.

Wie wir uns ernähren wirkt sich aber nicht nur auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden, sondern auch auf die Umwelt, die Wirtschaft und die Gesellschaft aus. Mit einer ausgewogenen Ernährung können Verbraucher zum Klimaschutz beitragen. Studien für Deutschland ermittelten, dass die Treibhausgasemissionen je nach Lebensmittel unterschiedlich hoch sind. Pflanzliche Lebensmittel haben beispielsweise im Durchschnitt nur etwa ein Zehntel des Treibhauspotenzials von tierischen Produkten. Welche Einsparmöglichkeiten sich durch veränderte Ernährung ergeben, wird ein Thema der Tagung sein.

Die Weltbevölkerung wächst und die Ressourcen auf der Erde wie nutzbare Ackerflächen, ausreichend (Trink)Wasser oder Energie werden knapper. Müssen Wissenschaftler vor Versorgungsengpässen bei Lebensmitteln warnen? Können wir uns gesundheitsfördernd und zugleich nachhaltig ernähren und dadurch das Klima schützen? Mit dieser und weiteren interessanten Fragen zur Rolle der Nachhaltigkeit in der Ernährungs- und Verbraucherforschung, aber auch mit der Bedeutung für die individuelle Ernährung beschäftigt sich die Tagung. In verschiedenen Vortragsblöcken wird Nachhaltigkeit unter gesundheitlichen, ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten betrachtet. Die Veranstaltung soll Anregungen geben, wie die Frage von Nachhaltigkeit in der Ernährung berücksichtigt und auch in der Ernährungsberatung umgesetzt werden kann.

Die DGE-Arbeitstagung findet am 21. und 22.09.2011 im Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn statt und richtet sich an Ernährungsfachkräfte, Fachkräfte und Multiplikatoren aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Verbraucherschutz, Agrar sowie Vertreter von Verbänden und Unternehmen. Die Leitung haben Prof. Dr. Helmut HESEKER von der Universität Paderborn und Prof. Dr. Heiner BOEING vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Nuthetal. Weitere Informationen zur Tagung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung im Internet unter http://www.dge.de/rd/arbeitstagung. Quelle: Presseinfo der DGE vom 09.08.11 (15.08.11)



Nachhaltigkeit in der Ernährung

Bild: © Daniel Schoenen/Fotolia Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) in Bonn veranstaltet am 21. und 22.09.2011 eine Arbeitstagung zum Thema Nachhaltigkeit in der Ernährung. Eine vollwertige Ernährung …

Bild: © Daniel Schoenen/Fotolia Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) in Bonn veranstaltet am 21. und 22.09.2011 eine Arbeitstagung zum Thema Nachhaltigkeit in der Ernährung. Eine vollwertige Ernährung nach den 10 Regeln der DGE, unter anderem gekennzeichnet durch einen reichlichen Verzehr pflanzlicher Lebensmittel mit Gemüse und Obst (5 am Tag) sowie Getreideprodukten und weniger tierischen Lebensmitteln wie Fleisch und Wurstwaren (maximal 300 bis 600 g pro Woche), ist unter gesundheitlichen Aspekten empfehlenswert.

Wie wir uns ernähren wirkt sich aber nicht nur auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden, sondern auch auf die Umwelt, die Wirtschaft und die Gesellschaft aus. Mit einer ausgewogenen Ernährung können Verbraucher zum Klimaschutz beitragen. Studien für Deutschland ermittelten, dass die Treibhausgasemissionen je nach Lebensmittel unterschiedlich hoch sind. Pflanzliche Lebensmittel haben beispielsweise im Durchschnitt nur etwa ein Zehntel des Treibhauspotenzials von tierischen Produkten. Welche Einsparmöglichkeiten sich durch veränderte Ernährung ergeben, wird ein Thema der Tagung sein.

Die Weltbevölkerung wächst und die Ressourcen auf der Erde wie nutzbare Ackerflächen, ausreichend (Trink)Wasser oder Energie werden knapper. Müssen Wissenschaftler vor Versorgungsengpässen bei Lebensmitteln warnen? Können wir uns gesundheitsfördernd und zugleich nachhaltig ernähren und dadurch das Klima schützen? Mit dieser und weiteren interessanten Fragen zur Rolle der Nachhaltigkeit in der Ernährungs- und Verbraucherforschung, aber auch mit der Bedeutung für die individuelle Ernährung beschäftigt sich die Tagung. In verschiedenen Vortragsblöcken wird Nachhaltigkeit unter gesundheitlichen, ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten betrachtet. Die Veranstaltung soll Anregungen geben, wie die Frage von Nachhaltigkeit in der Ernährung berücksichtigt und auch in der Ernährungsberatung umgesetzt werden kann.

Die DGE-Arbeitstagung findet am 21. und 22.09.2011 im Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn statt und richtet sich an Ernährungsfachkräfte, Fachkräfte und Multiplikatoren aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Verbraucherschutz, Agrar sowie Vertreter von Verbänden und Unternehmen. Die Leitung haben Prof. Dr. Helmut HESEKER von der Universität Paderborn und Prof. Dr. Heiner BOEING vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Nuthetal. Weitere Informationen zur Tagung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung im Internet unter http://www.dge.de/rd/arbeitstagung. Quelle: Presseinfo der DGE vom 09.08.11 (15.08.11)

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Veröffentlicht: 15.08.2011

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