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  • Neue dreidimensionale Lebensmittelpyramide vorgestellt


Eine neue dreidimensionale Lebensmittelpyramide wurde am 21. März im Rahmen einer Pressekonferenz von Verbraucherministerin Renate Künast vorgestellt. Das Modell wurde von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in enger Zusammenarbeit mit Vertretern des aid infodienst, des Bundesverbraucherministeriums sowie Wissenschaftlern und Experten entwickelt und umgesetzt.

Grafische Modelle sind für eine erfolgreiche, praxisnahe Vermittlung wissenschaftlich fundierter Ernährungsregeln unverzichtbar. Ausgelöst durch neue Pyramiden- bzw. Dreiecksmodelle aus den USA ist eine intensive Diskussion über Inhalte und optimale Ausgestaltung von grafischen Darstellungen angeregt worden. Die Veröffentlichung immer neuer Modelle mit unterschiedlichen Aussagen führen statt zur Aufklärung zur Verunsicherung des Verbrauchers.

Daher hat die DGE eine dreidimensionale Lebensmittelpyramide als neues innovatives Modell in einer Reihe von Workshops und Expertengesprächen entwickelt. Die dreidimensionale Lebensmittelpyramide basiert auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen unter Berücksichtigung der aktuellen D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr und der 10 Regeln der DGE. Weiterhin wurden aktuelle Ernährungsprobleme wie die Adipositasepidemie und veränderte Lebensstile berücksichtigt.

Zweidimensionale Pyramiden haben den Nachteil, dass sie vorrangig mit Schlüsselbotschaften arbeiten, dadurch aber nicht alle wichtigen Ernährungsempfehlungen ohne zusätzliche Erklärungen vermitteln können. Ein wesentlicher Vorteil der dreidimensionalen Lebensmittelpyramide ist, dass sie sowohl quantitative (Lebensmittelmengen) als auch qualitative (ernährungsphysiologischer Wert) Empfehlungen verbrauchernah darstellt, wodurch eine individuelle Lebensmittelauswahl ermöglicht wird. (24.05.05)



Eine neue dreidimensionale Lebensmittelpyramide wurde am 21. März im Rahmen einer Pressekonferenz von Verbraucherministerin Renate Künast vorgestellt. Das Modell wurde von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in enger Zusammenarbeit mit Vertretern des aid infodienst, des Bundesverbraucherministeriums sowie Wissenschaftlern und Experten entwickelt und umgesetzt.

Grafische Modelle sind für eine erfolgreiche, praxisnahe Vermittlung wissenschaftlich fundierter Ernährungsregeln unverzichtbar. Ausgelöst durch neue Pyramiden- bzw. Dreiecksmodelle aus den USA ist eine intensive Diskussion über Inhalte und optimale Ausgestaltung von grafischen Darstellungen angeregt worden. Die Veröffentlichung immer neuer Modelle mit unterschiedlichen Aussagen führen statt zur Aufklärung zur Verunsicherung des Verbrauchers.

Daher hat die DGE eine dreidimensionale Lebensmittelpyramide als neues innovatives Modell in einer Reihe von Workshops und Expertengesprächen entwickelt. Die dreidimensionale Lebensmittelpyramide basiert auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen unter Berücksichtigung der aktuellen D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr und der 10 Regeln der DGE. Weiterhin wurden aktuelle Ernährungsprobleme wie die Adipositasepidemie und veränderte Lebensstile berücksichtigt.

Zweidimensionale Pyramiden haben den Nachteil, dass sie vorrangig mit Schlüsselbotschaften arbeiten, dadurch aber nicht alle wichtigen Ernährungsempfehlungen ohne zusätzliche Erklärungen vermitteln können. Ein wesentlicher Vorteil der dreidimensionalen Lebensmittelpyramide ist, dass sie sowohl quantitative (Lebensmittelmengen) als auch qualitative (ernährungsphysiologischer Wert) Empfehlungen verbrauchernah darstellt, wodurch eine individuelle Lebensmittelauswahl ermöglicht wird. (24.05.05)

Neue dreidimensionale Lebensmittelpyramide vorgestellt

Eine neue dreidimensionale Lebensmittelpyramide wurde am 21. März im Rahmen einer Pressekonferenz von Verbraucherministerin Renate Künast vorgestellt. Das Modell wurde von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in enger Zusammenarbeit …

Eine neue dreidimensionale Lebensmittelpyramide wurde am 21. März im Rahmen einer Pressekonferenz von Verbraucherministerin Renate Künast vorgestellt. Das Modell wurde von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in enger Zusammenarbeit mit Vertretern des aid infodienst, des Bundesverbraucherministeriums sowie Wissenschaftlern und Experten entwickelt und umgesetzt.

Grafische Modelle sind für eine erfolgreiche, praxisnahe Vermittlung wissenschaftlich fundierter Ernährungsregeln unverzichtbar. Ausgelöst durch neue Pyramiden- bzw. Dreiecksmodelle aus den USA ist eine intensive Diskussion über Inhalte und optimale Ausgestaltung von grafischen Darstellungen angeregt worden. Die Veröffentlichung immer neuer Modelle mit unterschiedlichen Aussagen führen statt zur Aufklärung zur Verunsicherung des Verbrauchers.

Daher hat die DGE eine dreidimensionale Lebensmittelpyramide als neues innovatives Modell in einer Reihe von Workshops und Expertengesprächen entwickelt. Die dreidimensionale Lebensmittelpyramide basiert auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen unter Berücksichtigung der aktuellen D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr und der 10 Regeln der DGE. Weiterhin wurden aktuelle Ernährungsprobleme wie die Adipositasepidemie und veränderte Lebensstile berücksichtigt.

Zweidimensionale Pyramiden haben den Nachteil, dass sie vorrangig mit Schlüsselbotschaften arbeiten, dadurch aber nicht alle wichtigen Ernährungsempfehlungen ohne zusätzliche Erklärungen vermitteln können. Ein wesentlicher Vorteil der dreidimensionalen Lebensmittelpyramide ist, dass sie sowohl quantitative (Lebensmittelmengen) als auch qualitative (ernährungsphysiologischer Wert) Empfehlungen verbrauchernah darstellt, wodurch eine individuelle Lebensmittelauswahl ermöglicht wird. (24.05.05)

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Veröffentlicht: 24.03.2005

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