• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Neue Gentechnik-Kennzeichnung – Mehr Wahlfreiheit oder Verbrauchertäuschung


Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer plant eine Änderung der Ohne-Gentechnik-Kennzeichnung. Nach einer Absprache mit der SPD sollen die derzeit strengen Regelungen gelockert werden. Der Werbehinweis „Ohne Gentechnik“ soll künftig bereits dann genutzt werden können, wenn bei tierischen Produkten wie Fleisch, Milch und Eiern keine gentechnisch veränderten Futtermittel eingesetzt werden. Dagegen werden – im Gegensatz zur bisherigen Rechtslage – Zusatzstoffe, die mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt wurden, erlaubt.

Die Bundesregierung möchte damit den Marktanteil gentechnikfreier Produkte vergrößern und dem Verbraucher damit mehr Wahlmöglichkeiten bieten. Diese Pläne stoßen auf Kritik bei Verbänden und auch innerhalb der Regierungskoalition. Nach Ansicht des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) wird es dem Verbraucher nicht vermittelbar sein, dass er beim Kauf eines Lebensmittels mit dem prominenten Hinweis „Ohne Gentechnik“ ein Produkt erwirbt, deren Zusatzstoffe mit gentechnischen Verfahren hergestellt wurden.

Der Bundesverband der Verbraucherzentrale hat vorgeschlagen, eine Kennzeichnung „vom gentechnikfrei gefütterten Tier“ einzuführen und so die Konsumenten deutlich darauf hinzuweisen, dass sich die Kennzeichnung ausschließlich auf den Futterbereich bezieht. Ein konkreter Entwurf der neuen Verordnung liegt bisher nicht vor. Quelle: TransGen Wissenschaftskommunikation, Pressemeldung vom 16.11.2007 und Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V, Pressemeldung vom 31.07.2007. (17.12.07)





Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer plant eine Änderung der Ohne-Gentechnik-Kennzeichnung. Nach einer Absprache mit der SPD sollen die derzeit strengen Regelungen gelockert werden. Der Werbehinweis „Ohne Gentechnik“ soll künftig bereits dann genutzt werden können, wenn bei tierischen Produkten wie Fleisch, Milch und Eiern keine gentechnisch veränderten Futtermittel eingesetzt werden. Dagegen werden – im Gegensatz zur bisherigen Rechtslage – Zusatzstoffe, die mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt wurden, erlaubt.

Die Bundesregierung möchte damit den Marktanteil gentechnikfreier Produkte vergrößern und dem Verbraucher damit mehr Wahlmöglichkeiten bieten. Diese Pläne stoßen auf Kritik bei Verbänden und auch innerhalb der Regierungskoalition. Nach Ansicht des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) wird es dem Verbraucher nicht vermittelbar sein, dass er beim Kauf eines Lebensmittels mit dem prominenten Hinweis „Ohne Gentechnik“ ein Produkt erwirbt, deren Zusatzstoffe mit gentechnischen Verfahren hergestellt wurden.

Der Bundesverband der Verbraucherzentrale hat vorgeschlagen, eine Kennzeichnung „vom gentechnikfrei gefütterten Tier“ einzuführen und so die Konsumenten deutlich darauf hinzuweisen, dass sich die Kennzeichnung ausschließlich auf den Futterbereich bezieht. Ein konkreter Entwurf der neuen Verordnung liegt bisher nicht vor. Quelle: TransGen Wissenschaftskommunikation, Pressemeldung vom 16.11.2007 und Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V, Pressemeldung vom 31.07.2007. (17.12.07)



Neue Gentechnik-Kennzeichnung – Mehr Wahlfreiheit oder Verbrauchertäuschung

Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer plant eine Änderung der Ohne-Gentechnik-Kennzeichnung. Nach einer Absprache mit der SPD sollen die derzeit strengen Regelungen gelockert werden. Der Werbehinweis „Ohne Gentechnik“ soll künftig bereits dann genutzt werden …

Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer plant eine Änderung der Ohne-Gentechnik-Kennzeichnung. Nach einer Absprache mit der SPD sollen die derzeit strengen Regelungen gelockert werden. Der Werbehinweis „Ohne Gentechnik“ soll künftig bereits dann genutzt werden können, wenn bei tierischen Produkten wie Fleisch, Milch und Eiern keine gentechnisch veränderten Futtermittel eingesetzt werden. Dagegen werden – im Gegensatz zur bisherigen Rechtslage – Zusatzstoffe, die mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt wurden, erlaubt.

Die Bundesregierung möchte damit den Marktanteil gentechnikfreier Produkte vergrößern und dem Verbraucher damit mehr Wahlmöglichkeiten bieten. Diese Pläne stoßen auf Kritik bei Verbänden und auch innerhalb der Regierungskoalition. Nach Ansicht des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) wird es dem Verbraucher nicht vermittelbar sein, dass er beim Kauf eines Lebensmittels mit dem prominenten Hinweis „Ohne Gentechnik“ ein Produkt erwirbt, deren Zusatzstoffe mit gentechnischen Verfahren hergestellt wurden.

Der Bundesverband der Verbraucherzentrale hat vorgeschlagen, eine Kennzeichnung „vom gentechnikfrei gefütterten Tier“ einzuführen und so die Konsumenten deutlich darauf hinzuweisen, dass sich die Kennzeichnung ausschließlich auf den Futterbereich bezieht. Ein konkreter Entwurf der neuen Verordnung liegt bisher nicht vor. Quelle: TransGen Wissenschaftskommunikation, Pressemeldung vom 16.11.2007 und Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V, Pressemeldung vom 31.07.2007. (17.12.07)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 17.12.2007

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

09.07.2026 | Karriere & Jobs | 53175 Bonn
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.

Mitarbeiter*in (m/w/d) im Landesprojekt " Koordinierungsstelle Gemeinschaftsverpflegung"

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur