• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Aktuelles
    • Marktplatz
    • Rezepte
    • Insights
    • Produkte
    • Spotlights
    • Karriere & Jobs
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Neue Proteinquelle für die Humanernährung


Mit Lupinenmehl hergestellte Produkte sind als dietätische Lebensmittel zur Vorbeugung von arteriosklerotischen Erkrankungen interessant und lösen weniger Allergien als Sojabohnen und Erdnüsse aus. Zu diesem Ergebniss kamen Experten des 6. Heidelberger Lupinentagung der Gesellschaft zur Förderung der Lupine, die im Januar an der Universität Heidelberg stattfand.

Europäische Lupinen, wie die blaue (Lupinus angustifolius) und die weiße Lupine (Lupinus albus), gehören zu den wenigen einheimischen Hülsenfrüchten mit großen und proteinreichen Samen. Die Wildformen enthalten Alkaloide, die bitter schmecken und neurotoxisch wirken. Pflanzenzüchtern ist es inzwischen jedoch gelungen, weitgehend bitterstoffarme Sorten herzustellen.

Die Lupinensamen sind sowohl für die Human- als auch für die Tierernährung interessant. Sie enthalten etwa 40 Prozent Protein, das ernährungsphysiologisch vorteilhafte Merkmale aufweist. So zeigen Humanstudien, dass Lupinenprotein in der Lage ist, den Cholesterinspiegel im Blut merklich zu senken. Das macht mit Lupinenmehl hergestellte Produkte auch als dietätische Lebensmittel zur Vorbeugung von arteriosklerotischen Erkrankungen interessant. Verglichen mit anderen Samen wie Sojabohnen oder Erdnüssen lösen Lupinenprodukte zudem deutlich weniger Allergien aus. In sehr seltenen Fällen können Menschen mit einer Allergie gegen Erdnuss auch auf Lupinen reagieren (Kreuzreaktion); deshalb sollten Lebensmittel, die Lupinenprodukte enthalten, entsprechend gekennzeichnet werden.

Lupinensamen enthalten darüber hinaus je nach Sorte bis zu 15 Prozent Lipide, die sich durch einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren auszeichnen sowie Ballaststoffe, Phytoöstrogene, Phytosterole, Antioxidanzien und Vitamine. (09.02.06)





Mit Lupinenmehl hergestellte Produkte sind als dietätische Lebensmittel zur Vorbeugung von arteriosklerotischen Erkrankungen interessant und lösen weniger Allergien als Sojabohnen und Erdnüsse aus. Zu diesem Ergebniss kamen Experten des 6. Heidelberger Lupinentagung der Gesellschaft zur Förderung der Lupine, die im Januar an der Universität Heidelberg stattfand.

Europäische Lupinen, wie die blaue (Lupinus angustifolius) und die weiße Lupine (Lupinus albus), gehören zu den wenigen einheimischen Hülsenfrüchten mit großen und proteinreichen Samen. Die Wildformen enthalten Alkaloide, die bitter schmecken und neurotoxisch wirken. Pflanzenzüchtern ist es inzwischen jedoch gelungen, weitgehend bitterstoffarme Sorten herzustellen.

Die Lupinensamen sind sowohl für die Human- als auch für die Tierernährung interessant. Sie enthalten etwa 40 Prozent Protein, das ernährungsphysiologisch vorteilhafte Merkmale aufweist. So zeigen Humanstudien, dass Lupinenprotein in der Lage ist, den Cholesterinspiegel im Blut merklich zu senken. Das macht mit Lupinenmehl hergestellte Produkte auch als dietätische Lebensmittel zur Vorbeugung von arteriosklerotischen Erkrankungen interessant. Verglichen mit anderen Samen wie Sojabohnen oder Erdnüssen lösen Lupinenprodukte zudem deutlich weniger Allergien aus. In sehr seltenen Fällen können Menschen mit einer Allergie gegen Erdnuss auch auf Lupinen reagieren (Kreuzreaktion); deshalb sollten Lebensmittel, die Lupinenprodukte enthalten, entsprechend gekennzeichnet werden.

Lupinensamen enthalten darüber hinaus je nach Sorte bis zu 15 Prozent Lipide, die sich durch einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren auszeichnen sowie Ballaststoffe, Phytoöstrogene, Phytosterole, Antioxidanzien und Vitamine. (09.02.06)



Neue Proteinquelle für die Humanernährung

Mit Lupinenmehl hergestellte Produkte sind als dietätische Lebensmittel zur Vorbeugung von arteriosklerotischen Erkrankungen interessant und lösen weniger Allergien als Sojabohnen und Erdnüsse aus. Zu diesem Ergebniss kamen Experten des 6. …

Mit Lupinenmehl hergestellte Produkte sind als dietätische Lebensmittel zur Vorbeugung von arteriosklerotischen Erkrankungen interessant und lösen weniger Allergien als Sojabohnen und Erdnüsse aus. Zu diesem Ergebniss kamen Experten des 6. Heidelberger Lupinentagung der Gesellschaft zur Förderung der Lupine, die im Januar an der Universität Heidelberg stattfand.

Europäische Lupinen, wie die blaue (Lupinus angustifolius) und die weiße Lupine (Lupinus albus), gehören zu den wenigen einheimischen Hülsenfrüchten mit großen und proteinreichen Samen. Die Wildformen enthalten Alkaloide, die bitter schmecken und neurotoxisch wirken. Pflanzenzüchtern ist es inzwischen jedoch gelungen, weitgehend bitterstoffarme Sorten herzustellen.

Die Lupinensamen sind sowohl für die Human- als auch für die Tierernährung interessant. Sie enthalten etwa 40 Prozent Protein, das ernährungsphysiologisch vorteilhafte Merkmale aufweist. So zeigen Humanstudien, dass Lupinenprotein in der Lage ist, den Cholesterinspiegel im Blut merklich zu senken. Das macht mit Lupinenmehl hergestellte Produkte auch als dietätische Lebensmittel zur Vorbeugung von arteriosklerotischen Erkrankungen interessant. Verglichen mit anderen Samen wie Sojabohnen oder Erdnüssen lösen Lupinenprodukte zudem deutlich weniger Allergien aus. In sehr seltenen Fällen können Menschen mit einer Allergie gegen Erdnuss auch auf Lupinen reagieren (Kreuzreaktion); deshalb sollten Lebensmittel, die Lupinenprodukte enthalten, entsprechend gekennzeichnet werden.

Lupinensamen enthalten darüber hinaus je nach Sorte bis zu 15 Prozent Lipide, die sich durch einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren auszeichnen sowie Ballaststoffe, Phytoöstrogene, Phytosterole, Antioxidanzien und Vitamine. (09.02.06)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 09.02.2006

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Studien zeigen Einfluss von Trockenpflaumen auf Knochendichte

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

20.08.2026 | Karriere & Jobs | 50933 Köln
Deutsche Sporthochschule Köln

M.Sc. Sport Bewegung und Ernährung

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur