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  • Neue Stellungnahmen zu BSE


Der Wissenschaftliche Lenkungsausschuss (WLA), der die Europäische Kommission zu Transmissiblen/Bovinen Spongiformen Enzephalopathien (TSE/BSE) und anderen multidisziplinären Fragen berät, hat im Januar eine Reihe von Stellungnahmen zu Fragen im Zusammenhang mit BSE veröffentlicht. Dabei geht es um das Keulen (die Vernichtung von Tieren im Zusammenhang mit einem TSE-Fall), die Risiken durch Bolzenschussbetäubung bei der Schlachtung sowie um aktuelle Informationen zur Sicherheit tierischen Materials aus Rinder-, Schafs- und Ziegenköpfen. Der Ausschuss aktualisierte auch sein Verfahren zur Bewertung des geografischen BSE-Risikos (GBR) im Zuge der jüngsten Entwicklungen und stufte Finnland, Österreich und Slowenien in die Risikostufe III (manifestes geringes BSE-Risiko) ein. Er schlägt dieselbe Einstufung für Japan und Griechenland vor.

Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, die BSE-Bekämpfungsmaßnahmen im Vereinigten Königreich eine mit der Kohorten-Keulung (Vernichtung aller Tiere im gleichen Alter aus derselben Herde) gleichwertige Sicherheit bieten, sofern sie konsequent angewendet werden. Dies ergibt sich durch die Kombination aus der Regelung zur Tötung von > 30 Monate alten Rindern, dem Verfütterungsverbot und der Beseitigung von spezifiziertem Risikomaterial (SRM) aus der Lebensmittelkette.

Der WLA legte außerdem eine neue Stellungnahme zum Risiko auf Grund der Bolzenschussbetäubung in Schlachthäusern vor. Die Bolzenschussbetäubung kann je nach Methode Hirnmaterial in den Blutkreislauf befördern. Die vorliegenden Hinweise sind jedoch noch unzureichend und nicht immer eindeutig, daher sind noch mehr Daten erforderlich.

Aktualisiert wurde weiterhin der Standpunkt zur Sicherheit von Material aus dem Tierkopf. Demnach könne Backenfleisch von Rindern gefahrlos verwendet werden, Hirn, Augen usw. müssten jedoch aus der Lebensmittelkette entfernt werden. Die Köpfe von Schafen und Ziegen aller Altersstufen müssten vollständig aus der Lebensmittelkette entfernt werden, sollte das Vorhandensein von BSE bei Kleinwiederkäuern an Wahrscheinlichkeit gewinnen. Bislang ist dies noch nicht der Fall. Die vollständigen Stellungnahmen sind zu finden unter: http://europa.eu.int/comm/food/fs/sc/ssc/outcome_en.html30.01.02





Der Wissenschaftliche Lenkungsausschuss (WLA), der die Europäische Kommission zu Transmissiblen/Bovinen Spongiformen Enzephalopathien (TSE/BSE) und anderen multidisziplinären Fragen berät, hat im Januar eine Reihe von Stellungnahmen zu Fragen im Zusammenhang mit BSE veröffentlicht. Dabei geht es um das Keulen (die Vernichtung von Tieren im Zusammenhang mit einem TSE-Fall), die Risiken durch Bolzenschussbetäubung bei der Schlachtung sowie um aktuelle Informationen zur Sicherheit tierischen Materials aus Rinder-, Schafs- und Ziegenköpfen. Der Ausschuss aktualisierte auch sein Verfahren zur Bewertung des geografischen BSE-Risikos (GBR) im Zuge der jüngsten Entwicklungen und stufte Finnland, Österreich und Slowenien in die Risikostufe III (manifestes geringes BSE-Risiko) ein. Er schlägt dieselbe Einstufung für Japan und Griechenland vor.

Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, die BSE-Bekämpfungsmaßnahmen im Vereinigten Königreich eine mit der Kohorten-Keulung (Vernichtung aller Tiere im gleichen Alter aus derselben Herde) gleichwertige Sicherheit bieten, sofern sie konsequent angewendet werden. Dies ergibt sich durch die Kombination aus der Regelung zur Tötung von > 30 Monate alten Rindern, dem Verfütterungsverbot und der Beseitigung von spezifiziertem Risikomaterial (SRM) aus der Lebensmittelkette.

Der WLA legte außerdem eine neue Stellungnahme zum Risiko auf Grund der Bolzenschussbetäubung in Schlachthäusern vor. Die Bolzenschussbetäubung kann je nach Methode Hirnmaterial in den Blutkreislauf befördern. Die vorliegenden Hinweise sind jedoch noch unzureichend und nicht immer eindeutig, daher sind noch mehr Daten erforderlich.

Aktualisiert wurde weiterhin der Standpunkt zur Sicherheit von Material aus dem Tierkopf. Demnach könne Backenfleisch von Rindern gefahrlos verwendet werden, Hirn, Augen usw. müssten jedoch aus der Lebensmittelkette entfernt werden. Die Köpfe von Schafen und Ziegen aller Altersstufen müssten vollständig aus der Lebensmittelkette entfernt werden, sollte das Vorhandensein von BSE bei Kleinwiederkäuern an Wahrscheinlichkeit gewinnen. Bislang ist dies noch nicht der Fall. Die vollständigen Stellungnahmen sind zu finden unter: http://europa.eu.int/comm/food/fs/sc/ssc/outcome_en.html30.01.02



Neue Stellungnahmen zu BSE

Der Wissenschaftliche Lenkungsausschuss (WLA), der die Europäische Kommission zu Transmissiblen/Bovinen Spongiformen Enzephalopathien (TSE/BSE) und anderen multidisziplinären Fragen berät, hat im Januar eine Reihe von Stellungnahmen zu Fragen im Zusammenhang mit …

Der Wissenschaftliche Lenkungsausschuss (WLA), der die Europäische Kommission zu Transmissiblen/Bovinen Spongiformen Enzephalopathien (TSE/BSE) und anderen multidisziplinären Fragen berät, hat im Januar eine Reihe von Stellungnahmen zu Fragen im Zusammenhang mit BSE veröffentlicht. Dabei geht es um das Keulen (die Vernichtung von Tieren im Zusammenhang mit einem TSE-Fall), die Risiken durch Bolzenschussbetäubung bei der Schlachtung sowie um aktuelle Informationen zur Sicherheit tierischen Materials aus Rinder-, Schafs- und Ziegenköpfen. Der Ausschuss aktualisierte auch sein Verfahren zur Bewertung des geografischen BSE-Risikos (GBR) im Zuge der jüngsten Entwicklungen und stufte Finnland, Österreich und Slowenien in die Risikostufe III (manifestes geringes BSE-Risiko) ein. Er schlägt dieselbe Einstufung für Japan und Griechenland vor.

Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, die BSE-Bekämpfungsmaßnahmen im Vereinigten Königreich eine mit der Kohorten-Keulung (Vernichtung aller Tiere im gleichen Alter aus derselben Herde) gleichwertige Sicherheit bieten, sofern sie konsequent angewendet werden. Dies ergibt sich durch die Kombination aus der Regelung zur Tötung von > 30 Monate alten Rindern, dem Verfütterungsverbot und der Beseitigung von spezifiziertem Risikomaterial (SRM) aus der Lebensmittelkette.

Der WLA legte außerdem eine neue Stellungnahme zum Risiko auf Grund der Bolzenschussbetäubung in Schlachthäusern vor. Die Bolzenschussbetäubung kann je nach Methode Hirnmaterial in den Blutkreislauf befördern. Die vorliegenden Hinweise sind jedoch noch unzureichend und nicht immer eindeutig, daher sind noch mehr Daten erforderlich.

Aktualisiert wurde weiterhin der Standpunkt zur Sicherheit von Material aus dem Tierkopf. Demnach könne Backenfleisch von Rindern gefahrlos verwendet werden, Hirn, Augen usw. müssten jedoch aus der Lebensmittelkette entfernt werden. Die Köpfe von Schafen und Ziegen aller Altersstufen müssten vollständig aus der Lebensmittelkette entfernt werden, sollte das Vorhandensein von BSE bei Kleinwiederkäuern an Wahrscheinlichkeit gewinnen. Bislang ist dies noch nicht der Fall. Die vollständigen Stellungnahmen sind zu finden unter: http://europa.eu.int/comm/food/fs/sc/ssc/outcome_en.html30.01.02

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Veröffentlicht: 30.01.2002

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