• Facebook
  • Linkedin
  • Instagram
  • RSS
  • Shop
  • Service
    • Mediadaten
    • Newsletter
    • Presseportal
    • Studium und Ausbildung
    • History
    • Verbände
    • Termine
    • Newsarchiv
    • Team
    • Galerie
    • FAQ
    • Peer-Review-Verfahren
    • Hinweise für Autoren
    • Instructions for Authors
  • Abonnements
    • Bestellformular
  • Fortbildungen
    • So funktionierts
    • Sammeln Sie Punkte
    • Aktuelle Fortbildungen
    • Vergangene Fortbildungen
  • English Articles
  • Anmelden
ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • News
  • Branche
    • Marktplatz
    • Produkte
    • Rezepte
    • Aktuelles
  • Online Plus
    • +Plus-Themen
    • Public Health Nutrition
    • Hintergrundinterviews
    • Videos
  • Artikel-Archiv
    • Special Editions
  • Heft-Archiv
    • Heft-Archiv 2021-
    • Heft-Archiv 2011-2020
    • Heft-Archiv 2001-2010
  • Suche
    • Profi-Suche
    • Globale Suche
Seite wählen
  • ERNÄHRUNGS UMSCHAU
  • 5
  • Neuer Greenpeace-Einkaufsratgeber für Speisefisch


Auf Makrele, Aal und Rotbarsch sollten umweltbewusste Verbraucher derzeit verzichten. Das empfiehlt Greenpeace im neuen Fisch-Einkaufsratgeber.

“Viele Bestände sind überfischt und zahlreiche Fangmethoden verursachen massive Umweltschäden. Wer sich jedoch genau informiert, findet noch eine Auswahl, die auf den Teller darf”, sagt Dr. Iris MENN, Meeresexpertin von Greenpeace. Unbedenklich können Fischliebhaber Karpfen genießen. Einzelne ökologisch nachhaltige Fischereien gibt es zum Beispiel noch bei Hering, Thunfisch oder Kabeljau. Erstmals wurde in den Einkaufsratgeber der Amerikanische und Europäische Hummer aufgenommen. Er gilt mit wenigen Ausnahmen als nicht empfehlenswert.

Die diesjährige Bewertung umfasst 110 gängige Speisefisch-Arten, aufgeteilt in etwa 550 Wildfischbestände und 112 Herkunftsländer von Aquakulturen.

Im Vergleich zum letzten Jahr sind nachhaltige Fischereien bei Kabeljau, Seelachs, Seeteufel, Schwarzem Heilbutt und Zander hinzugekommen. Einzelne Empfehlungen zu Hering, Weißem Thunfisch und Forelle fielen in der neuen Bewertung weg. Der Käufer kann mit einem Blick die Kennzeichnung auf den Fischprodukten mit den Empfehlungen des Einkaufsführers abgleichen. Das betrifft bei Wildfisch Fanggebiet und -methode; bei Aquakultur entsprechend Herkunftsland und Methode. Die Greenpeace-Bewertung berücksichtigt bei Wildfischerei neben dem Bestandszustand und Fischereimanagement auch die Umweltauswirkungen der Fangmethode. Bei Aquakulturen spielen zum Beispiel die Herkunft der Setzlinge, Menge und Herkunft des Futters sowie die Einhaltung von Menschenrechten eine Rolle.

Im Dezember 2013 ergab eine Greenpeace-Analyse von rund 15.000 Fischprodukten, dass lediglich knapp über einem Fünftel ökologisch nachhaltig ist; nur ein Viertel war vollständig gekennzeichnet. Greenpeace fordert von Einzelhandel und Fischindustrie daher eine vollständige Kennzeichnung und transparente Rückverfolgbarkeit vom Fang oder Ernte über alle Verarbeitungsstufen. Der Fischratgeber kann kostenlos heruntergeladen werden unter: www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/fischratgeber_onlinedownload_2014.pdf

Weiterhin ist eine mobile Version für das Smartphone verfügbar. Quelle: Greenpeace (04.04.14)



© greenpeace
© greenpeace


Auf Makrele, Aal und Rotbarsch sollten umweltbewusste Verbraucher derzeit verzichten. Das empfiehlt Greenpeace im neuen Fisch-Einkaufsratgeber.

“Viele Bestände sind überfischt und zahlreiche Fangmethoden verursachen massive Umweltschäden. Wer sich jedoch genau informiert, findet noch eine Auswahl, die auf den Teller darf”, sagt Dr. Iris MENN, Meeresexpertin von Greenpeace. Unbedenklich können Fischliebhaber Karpfen genießen. Einzelne ökologisch nachhaltige Fischereien gibt es zum Beispiel noch bei Hering, Thunfisch oder Kabeljau. Erstmals wurde in den Einkaufsratgeber der Amerikanische und Europäische Hummer aufgenommen. Er gilt mit wenigen Ausnahmen als nicht empfehlenswert.

Die diesjährige Bewertung umfasst 110 gängige Speisefisch-Arten, aufgeteilt in etwa 550 Wildfischbestände und 112 Herkunftsländer von Aquakulturen.

Im Vergleich zum letzten Jahr sind nachhaltige Fischereien bei Kabeljau, Seelachs, Seeteufel, Schwarzem Heilbutt und Zander hinzugekommen. Einzelne Empfehlungen zu Hering, Weißem Thunfisch und Forelle fielen in der neuen Bewertung weg. Der Käufer kann mit einem Blick die Kennzeichnung auf den Fischprodukten mit den Empfehlungen des Einkaufsführers abgleichen. Das betrifft bei Wildfisch Fanggebiet und -methode; bei Aquakultur entsprechend Herkunftsland und Methode. Die Greenpeace-Bewertung berücksichtigt bei Wildfischerei neben dem Bestandszustand und Fischereimanagement auch die Umweltauswirkungen der Fangmethode. Bei Aquakulturen spielen zum Beispiel die Herkunft der Setzlinge, Menge und Herkunft des Futters sowie die Einhaltung von Menschenrechten eine Rolle.

Im Dezember 2013 ergab eine Greenpeace-Analyse von rund 15.000 Fischprodukten, dass lediglich knapp über einem Fünftel ökologisch nachhaltig ist; nur ein Viertel war vollständig gekennzeichnet. Greenpeace fordert von Einzelhandel und Fischindustrie daher eine vollständige Kennzeichnung und transparente Rückverfolgbarkeit vom Fang oder Ernte über alle Verarbeitungsstufen. Der Fischratgeber kann kostenlos heruntergeladen werden unter: www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/fischratgeber_onlinedownload_2014.pdf

Weiterhin ist eine mobile Version für das Smartphone verfügbar. Quelle: Greenpeace (04.04.14)



Neuer Greenpeace-Einkaufsratgeber für Speisefisch

Auf Makrele, Aal und Rotbarsch sollten umweltbewusste Verbraucher derzeit verzichten. Das empfiehlt Greenpeace im neuen Fisch-Einkaufsratgeber.“Viele Bestände sind überfischt und zahlreiche Fangmethoden verursachen massive Umweltschäden. Wer sich jedoch genau informiert, …

Auf Makrele, Aal und Rotbarsch sollten umweltbewusste Verbraucher derzeit verzichten. Das empfiehlt Greenpeace im neuen Fisch-Einkaufsratgeber.

“Viele Bestände sind überfischt und zahlreiche Fangmethoden verursachen massive Umweltschäden. Wer sich jedoch genau informiert, findet noch eine Auswahl, die auf den Teller darf”, sagt Dr. Iris MENN, Meeresexpertin von Greenpeace. Unbedenklich können Fischliebhaber Karpfen genießen. Einzelne ökologisch nachhaltige Fischereien gibt es zum Beispiel noch bei Hering, Thunfisch oder Kabeljau. Erstmals wurde in den Einkaufsratgeber der Amerikanische und Europäische Hummer aufgenommen. Er gilt mit wenigen Ausnahmen als nicht empfehlenswert.

Die diesjährige Bewertung umfasst 110 gängige Speisefisch-Arten, aufgeteilt in etwa 550 Wildfischbestände und 112 Herkunftsländer von Aquakulturen.

Im Vergleich zum letzten Jahr sind nachhaltige Fischereien bei Kabeljau, Seelachs, Seeteufel, Schwarzem Heilbutt und Zander hinzugekommen. Einzelne Empfehlungen zu Hering, Weißem Thunfisch und Forelle fielen in der neuen Bewertung weg. Der Käufer kann mit einem Blick die Kennzeichnung auf den Fischprodukten mit den Empfehlungen des Einkaufsführers abgleichen. Das betrifft bei Wildfisch Fanggebiet und -methode; bei Aquakultur entsprechend Herkunftsland und Methode. Die Greenpeace-Bewertung berücksichtigt bei Wildfischerei neben dem Bestandszustand und Fischereimanagement auch die Umweltauswirkungen der Fangmethode. Bei Aquakulturen spielen zum Beispiel die Herkunft der Setzlinge, Menge und Herkunft des Futters sowie die Einhaltung von Menschenrechten eine Rolle.

Im Dezember 2013 ergab eine Greenpeace-Analyse von rund 15.000 Fischprodukten, dass lediglich knapp über einem Fünftel ökologisch nachhaltig ist; nur ein Viertel war vollständig gekennzeichnet. Greenpeace fordert von Einzelhandel und Fischindustrie daher eine vollständige Kennzeichnung und transparente Rückverfolgbarkeit vom Fang oder Ernte über alle Verarbeitungsstufen. Der Fischratgeber kann kostenlos heruntergeladen werden unter: www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/fischratgeber_onlinedownload_2014.pdf

Weiterhin ist eine mobile Version für das Smartphone verfügbar. Quelle: Greenpeace (04.04.14)

Content wird geladen. Bitte warten!

Artikelfakten

Veröffentlicht: 04.04.2014

Autor

Redaktion
Redaktion

Artikel teilen

Aktuelle Ausgabe

Zum Heft
Content wird geladen. Bitte warten!

Meist gelesen

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Alpro: Skyr Style - Die neuen Joghurtalternativen

© Danone
PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: FruchtZwerge: Geringster Zuckergehalt seit Markteinführung

PR-Veröffentlichung – Anzeige

Danone: Neue Milchprodukte und pflanzliche Alternativen mit hohem Proteingehalt

Alle "Aktuelles" Artikel
Content wird geladen. Bitte warten!

Tipps

© mikyso/iSTock/Getty Images Plus
06.03.2026 | Terminanzeigen
ERNÄHRUNGS UMSCHAU

Webinar – Ihr Weg zur Publikation

zur Anzeige
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Content wird geladen. Bitte warten!
Logo IDD
Content wird geladen. Bitte warten!


Marktplatz 13, D-65183 Wiesbaden



Postfach 5709, 65047 Wiesbaden


+49 611 360 98 113

Ernährungs Umschau

Allgemeine Fragen



+49 611 360 98 362


kontakt@ernaehrungs-umschau.de

Redaktion Print & Online

mpm Fachmedien



+49 6403 63772


eu-redaktion@mpm-online.de

Marketing- & Anzeigenleitung

Tanja Kilbert



+49 611 360 98 301


t.kilbert@uzv.de

Rechtliches

AGB
Cookie
Datenschutz
Impressum
Teilnahmebedingungen Gewinnspiel

Service & Kontakt

Abos
Kontakt
Medien & Preise
Newsletter

Inhalte

Artikel
Heftarchiv
News
Fortbildungen
Termine

© ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2026 | PERIMETRIK® - Digitalagentur