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  • Neuer Ökotrophologie-Studiengang in Osnabrück


Bild: © Hochschule Osnabrück Erstmals zum Wintersemester 2011/2012 bieten die Hochschule Osnabrück und die Universität Osnabrück gemeinsam ein Bachelor- und Masterstudium zum beruflichen Lehramt im Bereich Ökotrophologie an.

An der agrarwissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Osnabrück wird es ab Herbst 25 neue Studienplätze im Bereich „Berufliche Bildung“, Teilstudiengang Ökotrophologie geben. Mit dieser Ergänzung soll dem Bedarf an Lehrkräften an berufsbildenden Schulen im Bereich der Hauswirtschaft Rechnung getragen werden. Gerade vor dem Hintergrund der „offenen Hochschule“ erhalten nun auch Personen Zugang zum Studium, die bisher die formalen Vorgaben nicht erfüllten, aber über fachspezifische berufliche Erfahrung verfügen.

Während der ökotrophologische Teil im Studiengang Ökotrophologie an der Hochschule Osnabrück stattfindet, können sich die Studierenden für eins von acht Zweitfächern an der Universität Osnabrück entscheiden. Neben ev. und kath. Religion stehen Fächer wie Mathematik, Physik, Informatik, Deutsch, Englisch und Sport zur Auswahl. Weitere Informationen zum Studiengang bekommen Sie unter www.al.hs-osnabrueck.de sowie auf dem FoodFutureDay am 27. Mai 2011 auf dem Campus der Hochschule. Quelle: Hochschule Osnabrück (19.05.11)





Bild: © Hochschule Osnabrück Erstmals zum Wintersemester 2011/2012 bieten die Hochschule Osnabrück und die Universität Osnabrück gemeinsam ein Bachelor- und Masterstudium zum beruflichen Lehramt im Bereich Ökotrophologie an.

An der agrarwissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Osnabrück wird es ab Herbst 25 neue Studienplätze im Bereich „Berufliche Bildung“, Teilstudiengang Ökotrophologie geben. Mit dieser Ergänzung soll dem Bedarf an Lehrkräften an berufsbildenden Schulen im Bereich der Hauswirtschaft Rechnung getragen werden. Gerade vor dem Hintergrund der „offenen Hochschule“ erhalten nun auch Personen Zugang zum Studium, die bisher die formalen Vorgaben nicht erfüllten, aber über fachspezifische berufliche Erfahrung verfügen.

Während der ökotrophologische Teil im Studiengang Ökotrophologie an der Hochschule Osnabrück stattfindet, können sich die Studierenden für eins von acht Zweitfächern an der Universität Osnabrück entscheiden. Neben ev. und kath. Religion stehen Fächer wie Mathematik, Physik, Informatik, Deutsch, Englisch und Sport zur Auswahl. Weitere Informationen zum Studiengang bekommen Sie unter www.al.hs-osnabrueck.de sowie auf dem FoodFutureDay am 27. Mai 2011 auf dem Campus der Hochschule. Quelle: Hochschule Osnabrück (19.05.11)



Neuer Ökotrophologie-Studiengang in Osnabrück

Bild: © Hochschule Osnabrück Erstmals zum Wintersemester 2011/2012 bieten die Hochschule Osnabrück und die Universität Osnabrück gemeinsam ein Bachelor- und Masterstudium zum beruflichen Lehramt im Bereich Ökotrophologie an.An der agrarwissenschaftlichen Fakultät …

Bild: © Hochschule Osnabrück Erstmals zum Wintersemester 2011/2012 bieten die Hochschule Osnabrück und die Universität Osnabrück gemeinsam ein Bachelor- und Masterstudium zum beruflichen Lehramt im Bereich Ökotrophologie an.

An der agrarwissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Osnabrück wird es ab Herbst 25 neue Studienplätze im Bereich „Berufliche Bildung“, Teilstudiengang Ökotrophologie geben. Mit dieser Ergänzung soll dem Bedarf an Lehrkräften an berufsbildenden Schulen im Bereich der Hauswirtschaft Rechnung getragen werden. Gerade vor dem Hintergrund der „offenen Hochschule“ erhalten nun auch Personen Zugang zum Studium, die bisher die formalen Vorgaben nicht erfüllten, aber über fachspezifische berufliche Erfahrung verfügen.

Während der ökotrophologische Teil im Studiengang Ökotrophologie an der Hochschule Osnabrück stattfindet, können sich die Studierenden für eins von acht Zweitfächern an der Universität Osnabrück entscheiden. Neben ev. und kath. Religion stehen Fächer wie Mathematik, Physik, Informatik, Deutsch, Englisch und Sport zur Auswahl. Weitere Informationen zum Studiengang bekommen Sie unter www.al.hs-osnabrueck.de sowie auf dem FoodFutureDay am 27. Mai 2011 auf dem Campus der Hochschule. Quelle: Hochschule Osnabrück (19.05.11)

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Veröffentlicht: 19.05.2011

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