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  • Nicht auf BSE getestetes Rindfleisch in den Handel gelangt


In mehreren Bundesländern ist Rindfleisch in den Handel gelangt, ohne dass es zuvor auf BSE getestet wurde. Dies fiel beim Abgleichen der bundesweiten Datenbanken auf. Insgesamt werden Unregelmäßigkeiten in etwa 10 000 Fällen vermutet.

Die Bundesländer hatten im vergangenen November einen Abgleich zwischen den bei der zentralen Rinderdatenbank vorliegenden Daten mit den BSE-Tests vorgenommen. Daraus ergab sich nach Mitteilung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz und Landwirtschaft, dass bei ca. 0,6 Prozent der knapp 3 Millionen BSE-Tests Unklarheiten vorlagen. Der größte Teil der über 10 000 unklaren Fälle ließ sich auf Eingabefehler, z. B. Fehler bei Namen oder Anschrift des Landwirts oder Zahlendreher in der Ohrmarkennummer, zurückführen.

Wie der Staatssekretär im Bundesverbraucherministerium, Alexander Müller, mitteilte, wurden die Bundesländer aufgefordert, die Liste der unklaren Fälle zu überprüfen. Sie müssten eine sorgfältige Kontrolle der gesetzlich vorgeschriebenen Tests sicherstellen. Wenn dieser nicht durchgeführt werde, sei das Fleisch nicht verkehrsfähig. 08.01.04



In mehreren Bundesländern ist Rindfleisch in den Handel gelangt, ohne dass es zuvor auf BSE getestet wurde. Dies fiel beim Abgleichen der bundesweiten Datenbanken auf. Insgesamt werden Unregelmäßigkeiten in etwa 10 000 Fällen vermutet.

Die Bundesländer hatten im vergangenen November einen Abgleich zwischen den bei der zentralen Rinderdatenbank vorliegenden Daten mit den BSE-Tests vorgenommen. Daraus ergab sich nach Mitteilung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz und Landwirtschaft, dass bei ca. 0,6 Prozent der knapp 3 Millionen BSE-Tests Unklarheiten vorlagen. Der größte Teil der über 10 000 unklaren Fälle ließ sich auf Eingabefehler, z. B. Fehler bei Namen oder Anschrift des Landwirts oder Zahlendreher in der Ohrmarkennummer, zurückführen.

Wie der Staatssekretär im Bundesverbraucherministerium, Alexander Müller, mitteilte, wurden die Bundesländer aufgefordert, die Liste der unklaren Fälle zu überprüfen. Sie müssten eine sorgfältige Kontrolle der gesetzlich vorgeschriebenen Tests sicherstellen. Wenn dieser nicht durchgeführt werde, sei das Fleisch nicht verkehrsfähig. 08.01.04

Nicht auf BSE getestetes Rindfleisch in den Handel gelangt

In mehreren Bundesländern ist Rindfleisch in den Handel gelangt, ohne dass es zuvor auf BSE getestet wurde. Dies fiel beim Abgleichen der bundesweiten Datenbanken auf. Insgesamt werden Unregelmäßigkeiten in etwa …

In mehreren Bundesländern ist Rindfleisch in den Handel gelangt, ohne dass es zuvor auf BSE getestet wurde. Dies fiel beim Abgleichen der bundesweiten Datenbanken auf. Insgesamt werden Unregelmäßigkeiten in etwa 10 000 Fällen vermutet.

Die Bundesländer hatten im vergangenen November einen Abgleich zwischen den bei der zentralen Rinderdatenbank vorliegenden Daten mit den BSE-Tests vorgenommen. Daraus ergab sich nach Mitteilung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz und Landwirtschaft, dass bei ca. 0,6 Prozent der knapp 3 Millionen BSE-Tests Unklarheiten vorlagen. Der größte Teil der über 10 000 unklaren Fälle ließ sich auf Eingabefehler, z. B. Fehler bei Namen oder Anschrift des Landwirts oder Zahlendreher in der Ohrmarkennummer, zurückführen.

Wie der Staatssekretär im Bundesverbraucherministerium, Alexander Müller, mitteilte, wurden die Bundesländer aufgefordert, die Liste der unklaren Fälle zu überprüfen. Sie müssten eine sorgfältige Kontrolle der gesetzlich vorgeschriebenen Tests sicherstellen. Wenn dieser nicht durchgeführt werde, sei das Fleisch nicht verkehrsfähig. 08.01.04

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Veröffentlicht: 08.01.2004

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